Ingrid Hetz (DIE VIOLETTEN)
Kandidatin Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Ingrid Hetz
Jahrgang
1956
Berufliche Qualifikation
-
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
-
Wahlkreis
Landshut
Ergebnis
0,7%
Landeslistenplatz
3, Bayern
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(...) Wir alle werden von den Lobbies regiert. Wir, die Violetten, stehen unter anderem für das bedingungslose Grundeinkommen. Das würde schon mal einer besseren Verteilung entgegen kommen. (...)
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Frage zum Thema Arbeit
23.09.2009
Von:

Hallo Frau Hetz,

durch den Wahlomat bin ich bei Ihnen gelandet und so auf Sie aufmerksam geworden. Leider gibt es für meinen hessischen Wahlbezirk keinen Ansprechpartner, so wende ich mich an Sie.
In den letzten Jahren wurde ja immer wieder von der "Regierungsfront" so Eier gelegt wie: Unser Wohlstand ist nicht (mehr) finanzierbar, Vollbeschäftigung ist utopisch. In meinen Augen sind das ganz freche Lügen, da es sich bei beiden Problemen m.E. lediglich(!) um Verteilungsprobleme handelt. Wie sehen Sie das?
Antwort von Ingrid Hetz
bisher keineEmpfehlungen
25.09.2009
Ingrid Hetz
Hallo Herr ,

danke für Ihre Anfrage.
Zuerst mal zu den hessischen Ansprechpartnern - die finden Sie bei uns auf der Homepage www.die-violetten.de unter Kontakte. Dort ist der gesamte Landesvorstand mit Kontaktadressen aufgeführt.

Dann zu Ihrer Frage bzw. Feststellung "Verteilungsprobleme" - das sehe ich genauso, wir haben in der Tat ein Verteilungsproblem. Nur ein paar Menschen haben den größten Teil des Geldes und der Macht in der Hand. Wir alle werden von den Lobbies regiert. Wir, die Violetten, stehen unter anderem für das bedingungslose Grundeinkommen. Das würde schon mal einer besseren Verteilung entgegen kommen. Das Grundeinkommen sorgt für ein menschenwürdiges Abdecken der Grundbedürfnisse und ermöglicht eine freiere Entscheidung sich einem Arbeitsfeld zu widmen, das seinen Fähigkeiten entpricht und das man gerne macht. Der Beruf soll wieder zur Berufung werden. Durch das Grundeinkommen ist man nicht mehr gezwungen, Vollzeit zu arbeiten.Das würde für den einzelnen bedeuten, dass z. B. mehr Zeit für die Erziehung der Kinder frei wäre. Für das gesamte System würde es bedeuten, dass die vorhandene Arbeit unter mehr Personen aufgeteilt werden kann. Das wäre m. E. eine Möglichkeit für mehr Menschen eine bessere Lebensqualität zu schaffen.

Mit den besten Grüßen
Ingrid Hetz
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