Ilse Aigner (CSU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Ilse Aigner
Geburtstag
07.12.1964
Berufliche Qualifikation
Staatl. gepr. Elektrotechnikerin, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Wohnort
Feldkirchen-Westerham
Wahlkreis
Starnberg
Ergebnis
54,0%
Landeslistenplatz
4, Bayern
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(...) Für die Einhaltung tierschutzrechtlicher Vorschriften ist aber zunächst der Schlachthofbetreiber selber verantwortlich. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
27.04.2013
Von:

Was gedenken Sie hinsichtlich der Aushebelung der Netzneutralität seitens der Telekom zu unternehmen?

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Frage zum Thema Verbraucherschutz
23.05.2013
Von:

Guten Tag, Frau Aigner,

im Rahmen der Deregulierung der Telekommunikation hat man z. B. das Call-by-Call Verfahren ermöglicht, dass es dem Konsumenten ermöglicht, gezielt Anrufe über alternative Anbieter zu leiten, um mögliche teuere Tarife der Festnetzbetreiber zu vermeiden.

Dieses ist jedoch ausschliesslich bei der Deutschen Telekom AG möglich. Warum werden diese Möglichkeiten nicht auch bei Kunden von Kabelnetzbetreibern eingeräumt. Das ermöglicht diesen Betreibern durchaus gewisse ´Monopol´-Gewinne, da die kontrahierten Kunden sich schlechter vor ´Abzocke´ schützen können.

Freue mich auf Ihre Antwort.

Freundliche Grüße


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Frage zum Thema Kinder und Jugend
27.05.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner

Die DB kündigt über die Medien vollmundig an, Drohnen gegen Sprayer einsetzen zu wollen. Auf welcher gesetzlichen Grundlage erfolgen diese Einsätze? Voll funktionsfähige Geräte, die in der Luft stehen bleiben und fotografieren oder filmen können, gibt es bereits ab 250 Euro zu kaufen. Sie hatten zu Recht schon vor Jahresfrist vor einem "Kamera-Ausflug in Nachbars Garten" gewarnt. Haben andere Politiker schon einen Gedanken daran verschwendet, was passieren wird, wenn sich Sprayer derartige ebenfalls besorgen, um das Ganze aufzumischen? Die Schadenssummen, die der Städtetag und auch die Verkehrsbetriebe verbreiten, sind weder nachvollziehbar, noch glaubwürdig; denn die Bundespolizei, die die Schäden der DB verfolgt, hat kein System, was doppelte oder mehrfach gestellte Strafanträge an unterschiedlichen Orten zusammenfügt. Auch die Sokos der Landespolizei hat keine Datenbank, aus der hervor geht, wie hoch die tatsächliche Höhe des Schadens war und welcher Geschädigte zwar Schadensersatz bekommen, diesen aber nicht für die Beseitigung eingesetzt hat(te), was er auch gar nicht braucht. Sollten zur Wertevermittlung in der Jugendarbeit nicht vorrangig Pädagogen statt Polizei und Drohnen eingesetzt werden?

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Frage zum Thema Wirtschaft
07.06.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner,

nachdem nun die massiven Spionagemethoden des NSA bekannt geworden sind, würde mich interessieren, was die Bundesregierung dagegen unternehmen wird. In jedem Fall sind wohlformulierte Sprüche, daß man sich durch Verschlüsselung usw. selbst helfen soll, wohlfeil und danebenliegend. Wer ahnt schon, daß eine Datei oder eine Email via Cloudcomputing in den USA landet. Viele, auch mittelständische Unternehmen verwenden zum Beispiel bereits Office 365 von Microsoft. Ich bin mir fast sicher, daß diese Daten, insb. bei international tätigen Unternehmen längst kopiert werden. Ein Server bei unseren amerikanischen "Freunden" lädt geradezu zur Betriebsspionage ein. Den Beteuerungen von Microsoft & Co. vertraue ich schon lange nicht mehr!

In meiner beruflichen Vergangenheit habe ich öfters meinem Freund bei der Prüfung und Anmeldung von Patenten und Gebrauchsmustern geholfen. Bereits vor mehr als zehn Jahren haben wir wichtige Dateien liebevoll in Pornobilder oder Landschaftsaufnahmen versteckt (Steganographie). Bereits damals war in Fachkreisen bekannt, daß deutsche Unternehmen durch Kopieren von Emails u.a. um ihren Lohn langer Arbeit gebracht wurden. Wir haben vorgebeugt. Doch welche Unternehmen denken zu allen Zeiten an diese Sicherheitsmaßnahmen?

Also, was werden Sie unternehmen, daß eine feuerfeste Brandmauer, was die Server in den USA betrifft, zwischen Deutschland, Europa und dem NSA, eingerichtet wird. Wenn hier nicht schnell genug etwas passiert, dann können uns die Amis gestohlen bleiben.

Gruß
Exilbayer

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Frage zum Thema Arbeit
16.06.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner,

zu Pestzeiten erkannte man, Ratten übertragen die Krankheit.
Die damalige Regierung setzte eine \" Kopfprämie\" für abgelieferte Ratten aus.
Findige Menschen begannen umgehend Ratten zu züchten und sich somit ein gutes Auskommen zu schaffen.
Heute bekommen karitative Einrichtungen wir DEKRA , Caritas und viele andere zwischen 500.- Euro / Monat und 800.- Euro/ Monat für jeden 1.- Eurojobber, der dort \" gefördert \" wird.
Ferner allimentiert der Staat Hartz IV Empfänger lebenslänglich - ohne irgend eine Gegenleistung dafür zu forden.
\" Züchtet\" der Staat damit womöglich Hartz IV Empfänger ?

Damals erkannten die Regierungen irgendwann den Fehler im System, heute gibt es keine \" Kopfprämie\" mehr für Ratten ...
In Holland arbeiten Arbeitslose, seit 2005, gemeinnützig oder tatsächlich in Firmen - was die Arbeitslosenquote senkte und den Lebensstandart der gesamten Bevölkerung anhob.
Sehen Sie eine Chance, daß unsere Regierung in absehbarer Zeit den Fehler im System ebenfalls erkennt ?

Nette Grüße


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