Ilse Aigner (CSU)
Abgeordnete Bundestag 2009-2013
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Angaben zur Person
Ilse Aigner
Geburtstag
07.12.1964
Berufliche Qualifikation
Staatl. gepr. Elektrotechnikerin, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Wohnort
Feldkirchen-Westerham
Wahlkreis
Starnberg
Ergebnis
54,0%
Landeslistenplatz
4, Bayern
(...) Es ist richtig, dass in manchen Gegenden Grundstücksaufnahmen durch die zuständigen Ämter vorgenommen und im Internet veröffentlicht werden. Solange es der Erfüllung gesetzlicher Aufgaben dient und die Datenschutzrechte der Betroffenen gewahrt werden, besteht gegen die Anfertigung von Aufnahmen keine Bedenken. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Ilse Aigner
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
03.11.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner,

ist die EFSA wirklich unabhängig?
Warum sind ILSI/Monsanto - Leute dort entscheidend tätig?
Warum lassen wir die Industrie über unsere Lebensmittelgesundheit (eher -krankheit) entscheiden?

Danke


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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
07.11.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner,

gibt es verbindliche Grenzen für die Anwendung von Antibiotika in der Tierhaltung? Es müsste sie geben, da ich Ihrer Broschüre DART entnehmen kann, dass eine Minimierung des Einsatzes von Antibiotika erreicht werden soll. Dann müssten doch auch konsequenterweise Grenzwerte festgelegt sein. Wo und wie kann ich mich darüber informieren?

Vielen Dank!
Mit freundlichem Gruß

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Frage zum Thema Gesundheit
10.11.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner,

mit erschrecken lese ich, daß Schweine hochbelastet mit Antibiotika nach Rußland geliefert werden. Die Russen haben deshalb ein Importstopp für deutsche Schweine verfügt.
de.rian.ru
Jetzt stellt sich deshalb für den deutschen Verbraucher die Frage, wie hoch ist das Fleisch belastet, das wir Deutschen Verbraucher beim Metzger nebenan oder aus der Kühltheke im Supermarkt erwerben?
Für ein schnelle Antwort, da das alle Verbraucher unmittelbar betrifft, wäre ich Ihnen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Bildung und Forschung
10.11.2011
Von:
Kai

Sehr geehrte Frau Aigner,

laut Veröffentlichung des BMELV wurden im Jahr 2010 rund 2,9 Mio Wirbeltiere in Deutschland in Tierversuchen "verwendet". Dies ist somit seit dem Jahr 2003 ein kontinuierlicher Anstieg der Tierversuchszahlen. Im Vergleich zum Jahr 2000, damals wurden rund 1,8 Mio Tierversuche registriert, ist dies ein Anstieg um ca. 60 Prozent.

Laut Angaben auf der Homepage des BMELV kann "nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft auf Tierversuche trotz des vermehrten Einsatzes von Alternativmethoden noch nicht verzichtet werden". Dort werden auch die Bemühungen des Ministeriums um die Förderung von Alternativmethoden besonders herausgestellt. Angesichts der veröffentlichten Zahlen scheinen diese Bemühungen allerdings ganz offensichtlich nicht ausreichend oder nicht zielführend zu sein. Innerhalb der letzten 30 Jahre hat das Ministerium insgesamt 120 Mio. € für die Erforschung von Alternativmethoden zur Verfügung gestellt. Das sind im Durchschnitt gerade 4 Mio € pro Jahr.

Welche Schlussfolgerungen ziehen sie aus den seit Jahren steigenden Tierversuchszahlen? Welche konkreten Maßnamen plant das BMELV, auch in Zusammenarbeit mit den Bundesländern und der europäischen Union, um die Tierversuchszahlen tatsächlich wirksam zu senken? Halten sie den Umfang der bisher zur Verfügung gestellten Mittel zur Erforschung von Alternativmethoden für ausreichend? Halten sie eine Änderung der Genehmigungspraxis für Tierversuche für angezeigt, insbesondere was die Zusammensetzung und den Einfluss der Ethikkommissionen auf die Genehmigungsverfahren angeht?

Welche nachhaltigen und nachprüfbaren Erfolge ergeben sich durch Neukonzeption der Richtlinien zur Förderung von "Alternativmethoden zum Tierversuch"? Laut BMELV konnten diese zu einer erfolgreichen Begrenzung der Tierversuchszahlen beitragen. Wie erklären sie die offensichtliche Diskrepanz zwischen dieser Feststellung und den erneut gestiegenen Tierversuchszahlen?

Mit freundlichen Grüßen,

Kai

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Frage zum Thema Verbraucherschutz
15.11.2011
Von:
Max

Sehr geehrte Frau Aigner,

Die ZDF Nachrichten meldeten heute das in der Tierzucht vorallem in der Hänchenzucht verstärkt Antibiotika eingesetzt wird und es zur Regel geworden ist. Darum sind manche Kaime in den Krankenhäusern resistent gegen Atibiotika, vorallem imungeschwächte Menschen bekommen Probleme.
Wann unternehmen Sie endlich was dagegen.

Mit freundlichen Grüßen
Max

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