Hermann Gröhe (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2013-2017

Angaben zur Person
Hermann Gröhe
Geburtstag
25.02.1961
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestags, Bundesminister für Gesundheit
Wohnort
Neuss
Wahlkreis
Neuss I über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
51,6%
Landeslistenplatz
4, Nordrhein-Westfalen
(...) Deshalb haben wir die Rahmenbedingungen für pflegende Angehörige in der letzten Wahlperiode weiter verbessert, beispielsweise durch den Anspruch auf die Hälfte des Pflegegelds während einer Kurzzeit- und Verhinderungspflege oder durch die Möglichkeit, Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen leichter in Anspruch zu nehmen. Auch werden pflegende Angehörige für ihr eigenes Alter noch besser abgesichert, in dem bei gleichzeitiger Pflege von zwei oder mehr Pflegebedürftigen die rentenrechtlich wirksamen Zeiten zusammengezählt werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Hermann Gröhe
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Frage zum Thema Gesundheit
21.01.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Gröhe,

in Ihrer Antwort auf die Fragen von vom 13.01.2014 [1] schrieben Sie:

"Die Gesundheitsgefahren, die vom Cannabiskonsum ausgehen, sind seit langer Zeit wissenschaftlich erwiesen. Vor allem der regelmäßige und intensive Gebrauch kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen bzw. zu körperlichen und zu psychischen Erkrankungen führen, zudem befördert der frühzeitige Cannabiskonsum die Wahrscheinlichkeit späterer Drogenabhängigkeit. [...] Selbst eine geringe Dosis von Cannabis kann zu Schwindel, Realitätsverlust, Entpersonalisierung und sogar zu paranoiden Angststörungen führen."

Wären Sie so freundlich Quellen anzugeben, die diese Aussagen für Personen im Erwachsenenalter belegen?

Könnten Sie bitte ebenfalls offen legen, in wie vielen Fällen der Konsum von Cannabis im Jahre 2013 zu psychischen Erkrankungen geführt hat und bei welchen Personengruppen?

Auch bin ich dankbar für eine Erklärung für die Diskrepanz zwischen Ihrer Einschätzung und derjenigen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Ich zitiere aus "Die Sucht und ihre Stoffe - Cannabis" [2]:

"Auf lange Sicht: Folgeschäden
Körperliche Auswirkungen des Cannabiskonsums sind RELATIV SELTEN und meist NICHT STARK AUSGEPRÄGT. [...] Als wesentlich schwerwiegender werden die MÖGLICHEN seelischen und sozialen Auswirkungen eines DAUERHAFT HOHEN, REGELMÄSSIGEN Cannabiskonsums eingeschätzt, die [...] nicht zuletzt davon abhängen, ob und in welchem Maße persönliche und soziale RISIKOFAKTOREN vorhanden sind."

"Die Frage der Abhängigkeit
Ähnlich dem Alkoholkonsum kann es auch beim Haschischkonsum über einen längeren Zeitraum Hinweg ein Mißbrauchsverhalten geben, OHNE DASS ES ZUR AUSBILDUNG EINER ABHÄNGIGKEIT KOMMT."

Herzlichen Dank,

[1] www.abgeordnetenwatch.de
[2] www.bzga.de
Standard-Antwort von Hermann Gröhe
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28.02.2014
Hermann Gröhe
Sehr geehrter Herr ,

eine schnellstmögliche Beantwortung von Anfragen aus meinem Wahlkreis im Rhein-Kreis Neuss sowie von Fragen zu gesundheitspolitischen Themen ist für mich selbstverständlich.

Deshalb biete ich Ihnen gerne an, mir einen Brief an mein Bundestagsbüro in Berlin (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) oder eine E-Mail ( hermann.groehe@bundestag.de ) zu schicken. Auf der Website www.hermann-groehe.de können Sie sich zudem über meine politischen Standpunkte sowie über aktuelle Entwicklungen im politischen Tagesgeschehen informieren.

Fragen zu meiner Arbeit als Bundesminister für Gesundheit können Sie gerne im Bundesgesundheitsministerium stellen, welches auf seiner Website mehrere Möglichkeiten für eine Kontaktaufnahme aufgelistet hat ( www.bmg.bund.de ).

Ein direkter Kontakt mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ohne Umwege im Internet oder über Dritte ist mir aufgrund der gleichbleibend hohen Zahl von Anfragen, die mich erreichen, besonders wichtig. Ich bitte deshalb um Ihr Verständnis dafür, dass ich Fragen, die mich über die Website ‚abgeordnetenwatch‘ erreichen, seit Februar 2014 immer mit diesem Standardtext beantworte.

Mit freundlichen Grüßen

Hermann Gröhe
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Frage zum Thema Gesundheit
24.01.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Gröhe,
ist Ihnen als Mitglied einer christlichen Partei und als Bundesminister für Gesundheit bekannt, dass in unseren Krankenhäusern die vorgegebenen Sparmaßnahmen mit allen Konsequenzen umgesetzt werden?
Meine Verwandte aus Potsdam hat ihr Kind allein zu Haus entbunden, da die Hebamme und der Rettungswagen nicht rechtzeitig eingetroffen war. Durch hohen Blutverlust kam sie auf die Intensivstation und das Neugeborene wurde als Begleitperson mit eingeliefert. Eine Erstversorgung des neuen Erdenbürgers erfolgte dann nach 7 Stunden durch die eigens aus dem Ruhrgebiet angereisten Großeltern, da die Versorgung (Nahrung + Windeln) nur vom Krankenhaus übernommen wird wenn die Säuglinge auch dort geboren werden und nicht den Status einer Begleitperson haben! Selbst das Windeln auf der Säuglingsstation wurde den Großeltern nicht erlaubt!
Da unsere Krankenhäuser ihre kaufmännischen Grundsätze umsetzen und wir somit richtig stolz auf unser Gesundheitssystem sein können, sollten wir unsere Sparmaßnahmen und Richtlinien des Gesundheitssystem doch europaweit als Exportschlager exportieren, da dies nach Rücksprache mit meinen italienischen und griechischen Freunden noch nicht angekommen ist.
Mit freundlichen Grüßen
H. Müller
Standard-Antwort von Hermann Gröhe
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28.02.2014
Hermann Gröhe
Sehr geehrter Herr ,

eine schnellstmögliche Beantwortung von Anfragen aus meinem Wahlkreis im Rhein-Kreis Neuss sowie von Fragen zu gesundheitspolitischen Themen ist für mich selbstverständlich.

Deshalb biete ich Ihnen gerne an, mir einen Brief an mein Bundestagsbüro in Berlin (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) oder eine E-Mail ( hermann.groehe@bundestag.de ) zu schicken. Auf der Website www.hermann-groehe.de können Sie sich zudem über meine politischen Standpunkte sowie über aktuelle Entwicklungen im politischen Tagesgeschehen informieren.

Fragen zu meiner Arbeit als Bundesminister für Gesundheit können Sie gerne im Bundesgesundheitsministerium stellen, welches auf seiner Website mehrere Möglichkeiten für eine Kontaktaufnahme aufgelistet hat ( www.bmg.bund.de ).

Ein direkter Kontakt mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ohne Umwege im Internet oder über Dritte ist mir aufgrund der gleichbleibend hohen Zahl von Anfragen, die mich erreichen, besonders wichtig. Ich bitte deshalb um Ihr Verständnis dafür, dass ich Fragen, die mich über die Website ‚abgeordnetenwatch‘ erreichen, seit Februar 2014 immer mit diesem Standardtext beantworte.

Mit freundlichen Grüßen

Gröhe
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Frage zum Thema Gesundheit
24.01.2014
Von:
-

Sehr geehrter Herr Gröhe,
als neu gewählter Bundesgesundheitsminister möchte ich Sie im Rahmen unserer Patientenorganisation Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V. (OnLyme-Aktion.org) auf den offenen Brief zum Thema "Katastrophale Versorgungslage von Borreliose-Patienten" aufmerksam machen, siehe: onlyme-aktion.org , der mehr als 7000 Unterzeichner fand. Im Mai 2013 demonstrierten Betroffene in Berlin gegen ihre schlechte Versorgungslage, siehe: onlyme-aktion.org
In Deutschland ist bereits jeder 14. Jugendliche mit Borrelien, den bakteriellen Erregern der Lyme-Borreliose infiziert. Jedes Jahr erkranken je nach Datenlage zwischen 214.000 und über 800.000 Menschen neu an der komplexen Multi-Organ-Krankheit Borreliose, doch bis heute gibt es keine standardisierten, zuverlässigen diagnostischen Tests und für Borreliose im fortgeschrittenen Stadium auch keine sicher heilende Therapie.

1) Werden Sie sich als Bundesgesundheitsminister dafür einsetzen, dass die Lyme-Borreliose als public-health relevante Zoonose in Deutschland Bestandteil der nationalen Roadmap wird?
2) Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Bundesmittel zur Schwerpunktförderung im Bereich Borreliose eingesetzt werden, insbes. um ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der Statistik, der Diagnose und Therapie zu entwickeln?
3) Werden Sie sich dafür einsetzen, dass das RKI damit beginnt, auch die Inzidenz und Prävalenz von Co-Erregern, die nach neuesten Erkenntnissen bei Zeckenstichen eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, zu untersuchen?
4) 2008 sind bei einem Expertenworkshop am RKI umfangreiche Forschungslücken zum Thema zeckenübertragene Infektionen identifiziert worden, was wird unternommen, um diese Lücken zu schließen?

Vielen Dank & mit freundlichen Grüßen

www.OnLyme-Aktion.org
Standard-Antwort von Hermann Gröhe
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28.02.2014
Hermann Gröhe
Sehr geehrte Frau -,

eine schnellstmögliche Beantwortung von Anfragen aus meinem Wahlkreis im Rhein-Kreis Neuss sowie von Fragen zu gesundheitspolitischen Themen ist für mich selbstverständlich.

Deshalb biete ich Ihnen gerne an, mir einen Brief an mein Bundestagsbüro in Berlin (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) oder eine E-Mail ( hermann.groehe@bundestag.de ) zu schicken. Auf der Website www.hermann-groehe.de können Sie sich zudem über meine politischen Standpunkte sowie über aktuelle Entwicklungen im politischen Tagesgeschehen informieren.

Fragen zu meiner Arbeit als Bundesminister für Gesundheit können Sie gerne im Bundesgesundheitsministerium stellen, welches auf seiner Website mehrere Möglichkeiten für eine Kontaktaufnahme aufgelistet hat ( www.bmg.bund.de ).

Ein direkter Kontakt mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ohne Umwege im Internet oder über Dritte ist mir aufgrund der gleichbleibend hohen Zahl von Anfragen, die mich erreichen, besonders wichtig. Ich bitte deshalb um Ihr Verständnis dafür, dass ich Fragen, die mich über die Website ‚abgeordnetenwatch‘ erreichen, seit Februar 2014 immer mit diesem Standardtext beantworte.

Mit freundlichen Grüßen

Hermann Gröhe
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Frage zum Thema Gesundheit
25.01.2014
Von:

Wann werden in diesem Land endlich Heilpraktiker anerkannte. Die Personen, die den Menschen wirklich helfen wollen und können. Die genau dieselbe Ausbildung wie ein Arzt, wenn nicht sogar noch eine bessere, haben. Die Menschen mit schonenden Therapien zurück in ein normales, erträgliches Leben helfen, ohne das sie danach tablettenabhängig sind und dadurch noch kranker werden. Und vor allem wann bekommt man für Heilpraktiker endlich Unterstützung von den Krankenkassen. Es kann nicht sein das Menschen ihr ganzes Geld ausgeben müssen, um wieder gesund zu werden. Meine komplette Meinung werde ich hier nicht äußern, das würde sehr krass werden. Zum Glück Organisationen die versuchen Menschen zu helfen!
Standard-Antwort von Hermann Gröhe
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28.02.2014
Hermann Gröhe
Sehr geehrte Frau ,

eine schnellstmögliche Beantwortung von Anfragen aus meinem Wahlkreis im Rhein-Kreis Neuss sowie von Fragen zu gesundheitspolitischen Themen ist für mich selbstverständlich.

Deshalb biete ich Ihnen gerne an, mir einen Brief an mein Bundestagsbüro in Berlin (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) oder eine E-Mail ( hermann.groehe@bundestag.de ) zu schicken. Auf der Website www.hermann-groehe.de können Sie sich zudem über meine politischen Standpunkte sowie über aktuelle Entwicklungen im politischen Tagesgeschehen informieren.

Fragen zu meiner Arbeit als Bundesminister für Gesundheit können Sie gerne im Bundesgesundheitsministerium stellen, welches auf seiner Website mehrere Möglichkeiten für eine Kontaktaufnahme aufgelistet hat ( www.bmg.bund.de ).

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Mit freundlichen Grüßen
Hermann Gröhe
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26.01.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Minister,
warum wird bei Privatpatienten der 2.3fache Satz kassiert? Warum bearbeiten die
Arztpraxen ihre Rechnungen mit dem Heer von Sprechstundenhilfen nicht selbst, sondern beauftragen Firmen damit, die davon auch noch finanziell profitieren? Warum muss ich neben
meinen monatlichen Zahlungen an die private Krankenkasse zu Beginn eines Kalenderjahres
eine Kostendämpfungspauschale in etwa der gleichen Höhe dieser monatlichen Zahlung an die Beihilfe zahlen, bevor ich darüber hinaus überhaupt etwas erstattet bekomme? Warum schickt mir
die private Krankenkasse meine Belege zurück mit der Bemerkung, ich hätte die Summe der jährlichen Beitragsrückerstattung für Nichtinanspruchnahme der Krankenkasse noch
nicht erreicht (d.h. ich werde gezwungen, der Kasse ein zinsloses Darlehen von einem Jahr zu gewähren)? Warum erstattet - wenn überhaupt - die Kasse älteren
Privatpatienten, sobald sie anfangen wirklich krank zu werden, nur noch 30% der Kosten nach jahrzehntelanger für die Kasse lukrativer Beitragszahlung? Die Beihilfe, also der Bürger, tritt dann bei Beamten
für die Restsumme ein. Gesetzlich Versicherte haben diese Hürden und die Schreiberei
an jeweils zwei Adressen nicht. Woher rühren die seltsamen Vorurteile gegen die angeblich so bevorzugten Privatpatienten?
Ich habe von diesem Status, der mir als junge Lehrerin damals aufgezwungen wurde,
noch nie irgendwelche Privilegien gehabt, sondern oft nur das Gefühl, einen ohnehin wohlhabenden Stand von Ärzten und Apothekern noch zu unterstützen Die Wartezeiten auf die Erstattung meiner ausgelegten Rechnungsbeträge betragen im Schnitt 6-8 Wochen, Kosten die ich von meiner im Vergleich zum Einkommen der Ärzte gar nicht so üppigen Pension vorlegen muss.
Fragen einer Betroffenen, die Sie mir vielleicht plausibel beantworten können oder sie könnten Aktionen anregen, falls sie einen Handlungsbedarf bei einigen Punkten sehen.
Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Hermann Gröhe
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28.02.2014
Hermann Gröhe
Sehr geehrte Frau ,

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Hermann Gröhe
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