Heiner Schönecke (CDU)
Abgeordneter Niedersachsen 2008-2013
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Angaben zur Person
Heiner Schönecke
Jahrgang
1946
Berufliche Qualifikation
Kaufmann und Landwirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Geschäftsführer der Geflügelhof Schönecke GmbH, Neu Wulmstorf
Wohnort
-
Wahlkreis
Buchholz
Ergebnis
47,2%
Landeslistenplatz
keinen
(...) Die Tierschutzgesetze in Deutschland gehören mit zu den schärfsten der Welt. Alle geltenden EU-Regeln werden in Deutschland zumeist weit vor den vereinbarten Terminen umgesetzt. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Arbeit
19.07.2012
Von:

Warum halten Sie das sogenannte, von den Veterinärämtern geschaffene Tierschutzgesetz Aufrecht?
Das sogenannte Tierschutzgesetz ist eine Sünde, wenn im Namen des Tierschutzgesetzes zum auswildern vorgesehene Tiere zum Trophäenschießen freigegeben werden, junge Mädchen in diesen Holzkisten zum horizontalen Gewerbe angeheuert werden, in den Hohlräumen Drogen nach Deutschland geliefert werden, Bombenattentate und Menschenköpfungen im Namen des Tierschutzes vorgenommen werden, um Verbrechen zu vertuschen, Obuluszahlungen gefordert werden um nicht umgebracht zu werden oder seine Tiere abtransportiert werden.
Der sogenannte Tierschutz und die dazu gehörenden Spenden sind ein Millionengeschäft für Tierheime, Tierschützer und Richter.
Die kleinen Tierhalter schweben in Angst und Bange vor diesen Verbrechen.
Pfui wie tief ist Deutschland gesungen mit solchen Gesetzen?

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Frage zum Thema Gesundheit
03.09.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Schönecke,

wie ist Ihre Haltung zur Änderung des Apothekerhonorars?
Halten Sie eine Anpassung nach 8 Jahren für notwendig und wenn, in welcher Höhe. Möchten Sie die Apothekenzahl reduziert sehen um durch ein größeres Patientenzahl/Apotheke- Verhältnis das einzelne Honorar geringzuhalten?

Mit freundlichen Grüßen
A.
Antwort von Heiner Schönecke
bisher keineEmpfehlungen
10.09.2012
Heiner Schönecke
Sehr geehrte Frau ,

Ihr Anliegen ist bereits seit Mitte August eine Initiative der Sozialministerin Aygül Özkan.
Sie schreibt als niedersächsische Ministerin an den zuständigen Bundeswirtschaftsminister, Dr. Philipp Rösler.

Sie bittet in diesem Schreiben, die Honoraranpassung zu überprüfen, denn sie reicht angesichts der angespannten Situation der Apotheken nicht aus, um die Bevölkerung in der gewohnten Weise mit Medikamenten zu versorgen.

Ich gehe davon aus, dass es zu Veränderungen kommt und würde das ausdrücklich begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen
 
Heiner Schönecke
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Frage zum Thema Wirtschaft
25.12.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Schoenecke,

Ich spreche Sie als Mitglied des Niedersächsischen Landtages (CDU) an, mir zu erklären, warum die Niedersächsische Landesregierung sich im Bundesrat am 14.12.2012 gegen verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfungen vor bzw. bei Fracking – Bohrungen ausgesprochen hat. Die Gefahren für Gesundheit und Umwelt sind bekannt, Gutachter warnen vor erheblichen Risiken.

Niedersachsen ist das von Fracking am stärksten betroffene Bundesland. Ich kann diese politische Entscheidung nicht nachvollziehen und bitte um Aufklärung.

Mit freundlichem Gruß


Am Lohof 39
21266 Jesteburg
Antwort von Heiner Schönecke
bisher keineEmpfehlungen
03.01.2013
Heiner Schönecke
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 25. Dezember 2012.

Fracking-Vorhaben in Niedersachsen sollen künftig strengeren Kriterien unterliegen. Das fordert ein Antrag, der von den Regierungsfraktionen im Niedersächsischen Landtag auf den Weg gebracht wurde.

Fracking muss sich unter verantwortungsvollen Rahmenbedingungen abspielen: Eine Umweltverträglichkeitsprüfung mit Öffentlichkeitsbeteiligung muss zukünftig für die unkonventionelle Erdgasförderung verpflichtend sein. Gefordert werden in dem Antrag zudem der Verzicht von Fracking in Wasserschutzgebieten sowie die Beweislastumkehr von eventuell auftretenden Schäden in Zusammenhang mit Fracking. Ich bin mir sicher, dass auf diese Weise die besonderen Risiken der unkonventionellen Erdgasförderung berücksichtigt werden. Nur mit nachvollziehbaren und verlässlichen Regeln, wie etwa transparenten Genehmigungsverfahren, lässt sich die Akzeptanz der Bürger vor Ort für Fracking-Vorhaben erreichen. Der Antrag wurde in das Dezember-Plenum eingebracht und verabschiedet.
Im Landkreis Harburg hat sich der Kreistag fraktionsübergreifend gegen Fracking entschieden. Dabei ist auch hier zu berücksichtigen, dass der hohe Anteil von Wasserschutzgebieten ein solches Vorgehen ausschließt.

Ich hoffe, dass ich Ihre Bedenken mit diesen Aussagen beruhigen konnte. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
 
Heiner Schönecke
 
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Frage zum Thema Schulen
18.01.2013
Von:

Was halten Sie von Ganztagsschulen in unserer Region?
Finden Sie das es sinnvoll wäre?

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