Heide Rühle (DIE GRÜNEN)
Abgeordnete EU-Parlament 2009-2014
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Angaben zur Person
Heide Rühle
Jahrgang
1948
Berufliche Qualifikation
Psychologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Wohnort
-
Bundesland
Baden-Württemberg
Bundeslistenplatz
3
(...) Ich und auch meine Kollegen in der Fraktion GRÜNE/EFA im Europäischen Parlament werden dem Abkommen in dieser Form unter keinen Umständen zustimmen. Wir werben offensiv dafür, dass das Abkommen in dieser Form keine Mehrheit im Parlament findet. (...)
Parlamentarische Arbeit
16.04.2014
Investorenschutz in der EU
NEIN
15.04.2014
Verbindliches Lobbyregister
nicht beteiligt
03.04.2014
Telekommunikationsverordnung (u.a. Netzneutralität)
JA
12.03.2014
Aussetzung von Verhandlungen mit USA wegen NSA-Überwachung
JA
26.02.2014
Entschließungsantrag zum Thema Sexuelle Ausbeutung
enthalten
26.02.2014
Verschärfung der Tabakrichtlinien
JA
04.02.2014
Schutz der Grundrechte von LGBTI-Personen (Lunacek-Bericht)
JA
15.01.2014
Honig-Richtlinie
NEIN
10.12.2013
Estrela-Bericht zur »sexuellen und reproduktiven Gesundheit«
JA
22.10.2013
Aussetzung des SWIFT-Abkommens mit den USA
JA
10.10.2013
Europäisches Grenzüberwachungssystem (Eurosur)
NEIN
08.10.2013
Tabakrichtlinie
JA
12.09.2013
Einführung einer allgemeinen Bankenaufsicht
JA
16.04.2013
Deckelung von Banker-Boni
JA
16.04.2013
Verknappung von CO2-Zertifikaten
JA
13.03.2013
EU-Finanzplan 2014-2020
NEIN
04.07.2012
ACTA-Abkommen
NEIN
03.07.2012
Einführung neuer LKW-Fahrtenschreiber
JA
13.06.2012
Entschließungsantrag zum Waffenhandel
JA
13.06.2012
Zollvergünstigungen für Entwicklungsländer
NEIN
12.06.2012
Einrichtung einer europäischen Fingerabdruck-Datenbank (Eurodac)
NEIN
19.04.2012
Einheitliche Besteuerung von Energieträgern
NEIN
15.04.2012
Fluggastdaten-Abkommen mit den USA
NEIN
01.12.2011
Neuer Verhaltenskodex für Abgeordnete
JA
28.09.2011
Anforderungen an die haushaltspolitischen Rahmen der Mitgliedstaaten
JA
28.09.2011
Durchsetzungsmaßnahmen
JA
28.09.2011
Haushaltspolitische Überwachung
NEIN
28.09.2011
Überwachung der Wirtschaftspolitiken
NEIN
28.09.2011
Verfahren bei übermäßigem Defizit
NEIN
28.09.2011
Vermeidung makroökonomischer Ungleichgewichte
JA
13.09.2011
Neue Bestimmungen für FRONTEX-Einsätze
enthalten
06.07.2011
Frauenquote für Führungspositionen
JA
05.07.2011
Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen
JA
23.06.2011
Europaweite Regeln für Onlinegeschäfte
JA
23.06.2011
Verbot von Atommüllexporten
enthalten
07.04.2011
Gemeinsame Sicherheitsstandards bei AKW
nicht beteiligt
08.03.2011
Einführung einer Finanztransaktionssteuer
JA
20.10.2010
Verlängerung des Mutterschaftsurlaubs
enthalten
22.09.2010
Verbesserte Durchsetzung von Urheberrechten
nicht beteiligt
08.07.2010
SWIFT-Abkommen II
NEIN
07.07.2010
Deckelung von Banker-Boni
JA
16.06.2010
Bessere Lebensmittelkennzeichnung
JA
16.06.2010
Einführung der Lebensmittel-Ampel
JA
19.05.2010
Verbot des Fleischklebers Thrombin
JA
09.02.2010
Bestätigung der EU-Kommission
NEIN
24.11.2009
Internetsperren (Telekom-Paket)
JA
Fragen an Heide Rühle
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
15.02.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Rühle,
am Montag, den 17 Februar 2014 findet um 15Uhr die erste Anhörung einer europäischen Bürgerinitiative im europäischen Parlament zum Thema "Wasser ist ein Menschenrecht" statt.
Werden Sie daran teilnehmen?
Stehen Sie zu diesem Thema?

Mit freundlichen Grüßen,
D.
Antwort von Heide Rühle
1Empfehlung
15.02.2014
Heide Rühle
Liebe Frau ,

Ich freue mich auf die Anhörung, die erste erfolgreiche Bürgerinitiative und zu diesem wichtigen Thema!!! Ich habe auch Rederecht, unser Ausschuss dufte 7 Mitglieder nominieren und ich spreche für die Grünen

Schöne Grüße

Heide Rühle
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
03.03.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Rühle,

ich wollte Sie nochmal an meine Frage vom 22.5.2011 erinnern.

Mit freundlichen Grüßen,


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Frage zum Thema Gesundheit
24.03.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Rühle,

halten Sie es für richtig bzw. vertretbar, daß gentechnisch veränderte Bestandteile im Pollen, bzw. der damit kontaminierte Honig, NICHT gekennzeichnet werden muß? www.foodwatch.org/de/informieren/gentechnik/e-mail-aktion-gen-honig-kennzeichnen Kann ich als erwachsener mündiger Bürger dazu gezwungen werden, Genhonig zu fr)essen? Womöglich auch bei ökologisch erzeugtem Biohonig, da ja der Pollenflug vor Grenzen nicht Halt macht? Was ist mit der Wahlfreiheit, bitteschön? Ich bin zutiefst empört, schließlich bin ich ja kein Versuchskaninchen der Agrogenkonzerne!!! Honig mit (durch Regierungsbeschluß!) geduldeten Genpollen ist ein eklatanter Verstoß gegen das Grundgsetz (freie Entfaltung/gesundheitliche Unversehrtheit) und somit kriminell! Den Schaden hatte Greenpeace bereits aufgrund einer Studie eines Fütterungsversuchs (an Ratten und Mäusen mit GVO) öffentlich gemacht. Die Ergebnisse der entstandenen Leber- und Nierenschäden sind jedoch erst nach EINKLAGEN der Veröffentlichung ans Tageslicht gekommen! www.greenpeace.de/search/f%C3%BCtterungsversuch Was soll an Genpollen besser sein als an Genmais? Knapp 80% der Bundesbürger/innen wollen keine Agrogentechnik. Weshalb wird dies von den Volksvertretern immer noch nicht erkannt? Was tun Sie, um dieses in eklatant grundgesetzwidriger Weise entstandene Problem mit sofortiger Wirkung abzustellen? Schließlich gehe ich davon aus, daß auch Sie einen Eid geleistet haben, Schaden vom Volk abzuwenden, wie er zweifellos entstehen wird, wenn hier nicht sofort ohne Zeitverzug gehandelt wird! Die Diätenerhöhung haben Sie ja sicher auch angenommen. Schließlich sind aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit bereits bestäubende Instekten unterwegs. Mit der dringenden Bitte, um Stellungnahme binnen 14 Tagen oder besser noch, mutiges Einschreiten, da meine Angehörigen und ich gerne weiterhin unkontaminierten Honig essen möchten!

Mit (agro)gentechnikfeindlichen Grüßen
M.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
17.04.2014
Von:
Kra

Hallo Frau Rühle,

ich würde gerne wissen, wie sie zum Thema Tanzverbot stehen.
Ich bin nicht Mitglied einer Kirche und immer weniger Menschen im Land sind es. Die größte Konfession in Deutschland sind mittlerweile die Konfessionslosen. Dennoch schreibt das Feiertagsgesetz allen Menschen vor, wie sie die Feiertage gestalten sollen.
Ich empfinde das als Gängelung und kann nicht nachvollziehen, warum in der heutigen Zeit Staat und die Kirche so eng miteinander verbunden sind.

Wie ist Ihre persönliche Meinung dazu, und gibt es in Ihrer Partei bzw. in der Landesregierung Bestrebungen, das Tanzverbot abzuschaffen?

Ein ähnliches Thema: gibt es Pläne, die Kirchensubventionierung in Baden-Württemberg zu reformieren?

Vielen Dank und freundliche Grüße!
Antwort von Heide Rühle
bisher keineEmpfehlungen
17.04.2014
Heide Rühle
Sehr geehrter Herr Kra,

Ich bin inzwischen aus dem Europaparlament ausgeschieden, heute war die letzte Sitzung

Mit freundlichen Grüßen

Heide Rühle
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