Hans-Heinrich Sander (FDP)
Abgeordneter Niedersachsen 2008-2013
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Angaben zur Person
Hans-Heinrich Sander
Jahrgang
1945
Berufliche Qualifikation
Rektor / Landwirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
-
Wahlkreis
Holzminden
Ergebnis
4,7%
Landeslistenplatz
2
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(...) Auch ich freue mich jeden Tag über die wunderschönen Alleen in Niedersachsen und halte sie für ebenso schutzwürdig wie Sie. Als Mitglied der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag habe ich deshalb in der vergangenen Woche einem Antrag zum Erhalt der Alleen zugestimmt. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Umwelt
27.12.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Sander

Wie können Sie es verantworten die Asse schliessen zu wollen ? Sie wissen doch dass der Atommüll schon jetzt von Lauge umspült ist. Der Müll muss raus ohne wenn und aber. Das Cäsiumwasser wird natürlich nicht, wie behauptet in der untersten Sohle verbleiben, sondern Kilometerweit woanders wieder herauskommen. Das können Sie nicht vertantworten. Aufgrund der Kosten von 4 Miliarden Euro war mir klar, die werden es zukippen wollen.

Tun Sie es nicht!

Lieben Gruß


Cremlingen

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Frage zum Thema Kinder und Jugend
15.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Sander,

im Dezember 2011 haben wir vom Unterstützerkreis der Familie Salame/Siala Sie schon einmal um Ihre Unterstützung gebeten. Jetzt bitten wir Sie erneut um Hilfe.

Leider weigern sich das Innenministerium und die Ausländerbehörde des Landkreises Hildesheim bis heute, der im Jahr 2005 abgeschobenen Gazale Salame und ihren beiden Kindern Schams (8) und Gazi (6) endlich die Rückkehr zu ihrer Familie (Vater Ahmed Siala mit Amina (15) und Nura (13)) in den Landkreis Hildesheim zu ermöglichen. Die Behörden missachten damit in unseren Augen sowohl die UN-Kinderrechtskonvention als auch die Europäische Menschenrechtskonvention.

Die Abschiebung der Gazale Salame nach 17 Jahren Aufenthalt mit einem Teil der gemeinsamen Kinder stellte eine offenkundige Menschenrechtsverletzung dar. Nach sieben Jahren ist es mehr als höchste Zeit, die gegen Gazale und ihre Kinder praktizierte Politik der Verbannung endlich zu beenden, unter der vor allem Gazale extrem leidet. Der Fall der sechsköpfigen Familie ist mittlerweile zu einem bundesweiten Symbol für eine kinder- und menschenrechtsverletzende Flüchtlingspolitik in Niedersachsen geworden. (siehe Berichte unter www.nds-fluerat.org / Infomaterial / Gazale Salame / zurückliegende Aktivitäten.

Etliche Prominente, unter ihnen Rita Süßmuth und Heiner Geißler, Prof. Dr. Klaus J. Bade, Prof. Dr. Lothar Krappmann, Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Tom Koenigs und andere, haben sich ebenso wie unzählige Unterstützer/innen an den Ministerpräsidenten McAllister gewandt und ihn um eine Lösung gebeten. Leider blieben alle bisherigen Bemühungen ohne den gewünschten Erfolg.

Um dem Rest der Bundesrepublik zu zeigen, dass Niedersachsen nicht "gebrandmarkt als bedeutendes Negativbeispiel der deutschen Immigrationsdebatte" (HAZ vom 04.04.2012) ist, sondern im Sinne der Verpflichtungen der Europäischen Menschenrechtskonvention handelt, bitten wir Sie hiermit, persönlich Stellung zu beziehen:

Freundliche Grüße

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Frage zum Thema Umwelt
30.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Sander,

am 24.12.2011 habe ich Ihnen eine Frage zum Thema Asse-Räumung gestellt.
Ich war nicht die Einzige, die von Ihnen eine Antwort zu dieser Problematik erbeten hat.
Bis heute sind Sie eine Antwort schuldig geblieben.
Sie sind zwar nicht mehr Umweltminister - wohl aber Abgeordneter des Bundeslandes, in dem die Asse liegt.
Können Sie eigentlich noch ruhig schlafen angesichts der Tatsache, dass Sie es in ihrer (gar nicht so kurzen) Amtszeit zugelassen haben, dass die Rückholung der Fässer immer weiter verzögert wurde?
Spüren Sie - angesichts des vom BfS nun vorgelegten völlig inakzeptablen Zeitplans - wenigstens jetzt die Verantwortung, sich mit aller Kraft für eine - durchaus mögliche - UNVERZÜGLICHE Rückholung der 126.000 Fässer einzusetzen? Sie sind nach wie vor Abgeordneter - und damit verpflichtet, Schaden von den Bürgern Ihres (Bundes-)Landes abzuwenden!
Andere prominente Vorbilder (wie Japans Ex-Premier Kan) machen es Ihnen vor.
Glauben Sie, dass man sich als Christ an Heiligabend einfach so hinsetzt und eine Frage an Sie stellt - oder ist es nicht vielmehr so, dass dann schon ein dringender Handlungsbedarf vorliegen muss?!

Mit freundlichen Grüßen,

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Frage zum Thema Umwelt
24.12.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Sander,

vor exakt einem Jahr habe ich Ihnen eine Frage zum Thema Asse-Räumung gestellt. Ich war nicht die einzige, die eine Frage zu diesem Thema hatte – zudem habe ich Sie Ende Mai an meine Frage erinnert.

Sie waren über eine lange Zeit hinweg Umweltminister von Niedersachsen – und somit für das Thema Atomenergie zuständig.

Bis zum heutigen Tag ist die unvorstellbar hohe Anzahl von 126.000 Fässern nicht geborgen – ja, es kommen Meldungen über erhöhte Krebsraten in der Samtgemeinde Asse hinzu.

Die Region Braunschweig ist von einer Häufung von Nuklearanlagen betroffen, die in Deutschland seinesgleichen sucht.

Die Energieunternehmen versuchen mit allen Mitteln, die Energiewende – die doch schon längst im Gange und auf einem guten Weg ist – zu sabotieren.

Sehr geehrter Herr Sander,
können Sie angesichts dieser Geschehnisse eigentlich noch ruhig schlafen?
Waren Sie in Ihrem Leben einmal in einer Palliativstation für Krebskranke? In einer Kinderkrebsklinik?

Ihr Amt als Umweltminister haben Sie abgegeben – aber spüren Sie nicht auch die Verantwortung, sich mit allen Ihren Kräften dafür einzusetzen, dass die Energiewende weiter umgesetzt wird – und eben auch dafür, dass die Fässer endlich aus der Asse geborgen werden? Der ehemalige Premierminister Japans, Kan, ist heute ein sehr engagierter Kämpfer gegen die Atomenergie – die wir nicht brauchen – er macht es vor: Es ist möglich, als Politiker eine solche Kehrtwende zu vollziehen.

Ich bitte Sie sehr, in ihrer Antwort – die ich nun zeitnah erwarte – nicht den Asse-Fonds als Argument anzuführen – denn es ist ein Skandal, dass es ihn überhaupt geben muss.

Warum beantworten Sie keine Fragen – die Anzahl ist doch überschaubar.

Frohe, gesegnete Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr wünscht Ihnen


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