Frank Wiesner (SPD)
Abgeordneter Hamburg

Angaben zur Person
Geburtstag
20.09.1967
Berufliche Qualifikation
Dilp.-Ing. f. Bauwesen
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Verkehrsplaner
Wohnort
Harburg-Neuland
Wahlkreis
Harburg
Landeslistenplatz
24, über Liste eingezogen
(...) Das Problem war, dass ich nicht nach Ghana einreisen durfte, ich habe es an 2 Grenzstationen probiert. Im Nachhinein war es sicher ein Fehler meinen Urlaub zu diesem Zeitpunkt anzutreten.
Künftig werde alle meine Termine allerdings so planen, dass ich an den Bürgerschaftssitzungen teilnehmen werde. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
06.08.2012
Von:

Hallo Herr Wiesner,

zu später Stunde sind auf dem Harburger Ring, der Schwarzenbergstraße und dem Alten Postweg auffallend viele Autofahrer zu schnell unterwegs. Zudem wird die Ampel am Harburger Ring, Höhe Neue Straße, Abends abgeschaltet. Als Fußgänger muss man dort besonders aufpassen, da viele Autofahrer keine Rücksicht nehmen und mit Tempo 50+ an einem vorbeirauschen, obwohl man schon Mitten auf der Straße steht. Kann die Ampel nicht angeschaltet bleiben? Und was kann unternommen werden, um die Autofahrer auch Nachts ans Tempolimit zu erinnern?
Ich bin Anwohner und langsamere Autos würden mir einen besseren Schlaf bescheren.

Mit freundlichen Grüßen
T.
Antwort von Frank Wiesner
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11.08.2012
Frank Wiesner
Guten Tag Herr ,

das Problem zu schnell fahrender Fahrzeuge gibt es im gesamten Stadtgebiet. Dagegen helfen entweder bauliche, verkehrslenkende oder kontrollierende Maßnahmen. In ihrem Fall am Harburger Ring kommen aus meiner Sicht als erster Schritt mehr Geschwindigkeitskontrollen in Betracht.

Einen längeren Betrieb der Fußgängerampel in Höhe der Neuen Straße, kann ich mir ebenfalls vorstellen.

Ich werde ihr Anliegen an die Bezirkspolitik sowie den Landesbetrieb Verkehr (er ist für Ampelschlatungen zuständig) weiter reichen.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Wiesner
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
13.11.2012
Von:

Hallo Herr Wiesner,

zuasmmen mit Axel Springer, HSH Nordbank, Hamburger Sparkasse und der Sparkasse Harburg-Buxtehude bietet die Freie und Hansestadt Hamburg unter www.hamburg.de und mobil.hamburg.de einen Bürgerservice an. Dort lassen sich zum Beispiel Informationen zur Bürgerschaft, zu Personalausweisen oder auch zu Behörden finden.
Warum wird auf diesen Seiten Werbung geschaltet? Sollte es den Bürgerinnen und Bürgern nicht möglich sein, diese von der FHH angebotenen Dienste werbefrei genießen zu können. Können Sie abschätzen, welche Daten von Ihnen wo landen, wenn Sie die von der FHH angeboten Dienste nutzen?

Ein kleines Beispiel:
Schon wenn ich auf die Startseite des Bürgerservices gehe, www.hamburg.de werden diverse Anfragen zu weiteren Websiten gestartet:
Neben hamburg.de werden
h**p://js.himediads.com/
h**p://hi-media.nuggad.net/
h**p://cdn.adnxs.com/
h**p://dis.eu.criteo.com/
h**p://hamburgd.ivwbox.de/
h**p://adserver.adtech.de/
h**ps://ib.adnxs.com/
(Diese Adressen wurden bei einem Aufruf des Bürgerservices am 13.11.2012 um 20:49 Uhr angefragt.)
Diese Anfragen geschehen meist im Hintergrund, ich bekomme kaum etwas davon mit. Welche Daten speichern diese Seiten über mich? Wie lange speichern diese Seiten meine Daten und warum? Ich weiß es nicht. Wissen Sie es?
Ich fände es schön, wenn ich den Online-Bürgerservice der Stadt Hamburg nutzen könnte, ohne dass meine Daten anderswo landen.

Mit freundlichen Grüßen
T.

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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
22.06.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Wiesner,

wie kommt es dazu, dass das Phoenixcenter jetzt doch erweitert wird? Und das mit Zustimmung der SPD? Die Fußgängerzone in Harburg ist doch jetzt schon ziemlich tot, mit einer begrenzten Anzahl an Ausnahmen. Viel Leerstand und viele Billigläden prägen die Fußgängerzone. Jetzt erweitert sich das Phoenixcenter um 2500qm und lässt die Innenstadt weiter veröden. Und ECE kauft sich mit 200.000€ frei. Was soll denn noch passieren? Das Harburg-Center steht doch auch schon ewig leer. Und jetzt versucht man noch die restliche Fußgängerzone in die Knie zu zwingen? Und Karstadt? Wenn Karstadt auch noch rausgeht haben wir mit dem Harburg-Center zwei Bauruinen. Wie kann die SPD da allen ernstes zustimmen? Damit ich nicht nur destruktiv wirke,mache ich den Vorschlag, dort wo das Harburg-Center ist ein riesiges Studentenwohnheim zu bauen mit studentischen Geschäften (von Studenten betrieben) unten drinne (Cafes etc)- das belebt den Stadtteil und bringt Kaufkraft. Harburg hat soviel Potential, aber es wird einfach in die Ecke geworfen. Auch von der SPD, wie bei der Phoenixcentererweiterung gerade bewiesen wird.

Freundliche Grüße

Antwort von Frank Wiesner
bisher keineEmpfehlungen
25.06.2013
Frank Wiesner
Sehr geehrter Herr ,

ich verstehe ihren Unmut über den Zustand der Lüneburger Straße und des sog. Harburg-Centers. Ich halte das Phoenix-Center jedoch nicht für die Ursache des Zustandes, der dort leider zu sehen ist. Ich glaube, dass die Lüneburger Straße ohne das Phoenix-Center auch nicht viel besser aussehe. Ein Hauptproblem sind wohl die zu kleinen und ungünstig geschnitten Ladenflächen. Das Phoenix-Center ist ein Magnet, der Kunden auch von weit außerhalb des Harburger Landkreises anzieht. Eine behutsame Erweiterung, wie jetzt geplant halte ich für vertretbar. ECE zahlt übrigens insgesamt ca. 1,5 Mio. € für Verbesserungen in der Harburger Innenstadt. Sie haben recht, dass Karstadt erhalten bleiben muss. Die politischen Einflussmöglichkeiten in Harburg oder auch Hamburg sind sehr klein, wenn sich Kundenströme anders entwickeln, als von uns gewünscht und noch ganz andere Einflüsse eine Rolle spielen.

Zum sog. Harburg-Center fällt einem kaum noch etwas ein. Mir ist der jahrelange Leerstand auch unverständlich. Wahrscheinlich gibt es sehr raffinierte Steuermodelle, die es möglch machen, dass eine solche Immobile zu großen Teilen leerstehen kann und trotzdem noch Gewinn abwirft. Ob Ihre Idee, in das Bestandsgebäude Studierende einziehen zu lassen, funktioniert, wage ich zu bezweifeln. Ihre Idee, dort Wohnungen zu bauen und auch Studentisches Leben unterzubringen, finde ich gut.

Der Zustand der Harburger Innenstadt ist ein Anliegen, dass die SPD voranbringt. So ist z.B. die Sanierung im sog. Gloria-Tunnel in Gang gekommen. Auch das neue BID (Business Improvement Distrikt = Verbesserungen des Geschäftsbezirks) in der Lüneburger Straße wird positiv begleitet. Um die geringe Kaufkraft im Stadtteil Harburg zu erhöhen, hat die SPD auch eine Wohnungsbauentwicklung wie z.B. auf der Schlossinsel befürwortet. Simpel zusammen gefasst: Mehr Einkommen ergibt auch mehr Kaufkraft, verbunden mit der Hoffnung, dass sich auch entsprechende Läden z.B. in der Lüneburger Straße ansiedeln.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Wiesner
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