Frank Schmitt (SPD)

Frank Schmitt
Jahrgang
1968
Berufliche Qualifikation
Sozialpädagoge
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wahlkreis
Blankenese , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 29.358, 12,5%, über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
keinen
(...) Die Anmeldezahlen für das neue Schuljahr wurden gerade veröffentlicht. Wir werden auf Grundlage dieser Zahlen die Überarbeitung des Schulentwicklungsplans vornehmen und dabei versuchen, möglichst vielen Wünschen entgegenzukommen. Ob dies allerdings im Fall der Grundschule sowie Stadtteilschule Goosacker gelingen kann, muss geprüft werden. (...)
 
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Frage zum Thema Familie
26.01.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Schmitt,

von ihren genannten Zielen, interessieren mich vor allem diese beiden:

  • Bezahlbaren Wohnraum
  • Rücknahme der unsozial hohen Kitagebühren

Wie möchten sie diese Ziele verwirklichen und wie finanzieren?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Frank Schmitt
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30.01.2011
Frank Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Nachfrage.

Letztendlich sprechen Sie die Finanzierbarkeit der von Ihnen angesprochenen Maßnahmen an. Durch den Verzicht auf teure Prestigeprojekte, die Vermeidung von Doppelstrukturen in den Fachbehörden und die Konzentration auf die Kernaufgaben stehen diese Ziele meines Erachtens nicht im Widerspruch zu einem soliden Haushalt unserer Stadt. Unser Regierungsprogramm ist komplett durchgerechnet.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schmitt
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Frage zum Thema Stadtplanung
13.02.2011
Von:

Als Vater von zwei Kindern, die die Grundschule Goosacker besuchen, frage ich Sie:
Was werden Sie tun, damit die Grundschule Goosacker in Osdorf als eigenständige Schule mit Schulleitung und Verwaltung und ausreichenden Räumen auf dem jetzigen Gelände bleibt?
Die Schule ist jetzt zweizügig und im neuen Schuljahr reichen die Anmeldungen für drei neue Klassen.
Es werden in nächster Zeit in Osdorf zwei Neubaugebiete entstehen.
Der Stadtteil ist im demografischen Wandel begriffen d.h. die von Älteren freigemachten Wohnungen werden von jungen Familien mit Kindern bezogen.
Antwort von Frank Schmitt
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14.02.2011
Frank Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage, die ich Ihnen gerne beantworten möchte.

Die Anmeldezahlen für das neue Schuljahr wurden gerade veröffentlicht. Wir werden auf Grundlage dieser Zahlen die Überarbeitung des Schulentwicklungsplans vornehmen und dabei versuchen, möglichst vielen Wünschen entgegenzukommen. Ob dies allerdings im Fall der Grundschule sowie Stadtteilschule Goosacker gelingen kann, muss geprüft werden. So hat auch die Stadtteilschule Goosacker Raumbedarf, da ihre Anmeldezahlen um 37 Prozent angestiegen sind. Ich werde mich für eine gute Lösung für die betroffenen Eltern einsetzen, die auch die Entwicklung durch Wohnungsneubau berücksichtigt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Frank Schmitt
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Frage zum Thema Stadtplanung
17.02.2011
Von:

Sie erwähnen die Entwicklung der Stadtteilschulen in Ihrer Antwort. Dazu meine Frage: warum wird in Lurup der für seine gute Arbeit mit Schülern ab Klasse 5 bekannte Schulstandort Veermoor geschlossen, mit der Folge, dass nicht alle Luruper Schüler, die die Stadtteilschule angewählt haben, in Lurup beschult werden können? (Siehe Artikel im Osdorfer Kurier dieser Woche) Diesen Schülern werden lange Wege in andere Stadtteile zugemutet. Wäre es nicht sinnvoller, in Lurup eine Alternative zu bieten? Auch in anderen Stadtteilen gibt es ja Stadtteilschulen, die auf mehrere Standorte verteilt sind.
Antwort von Frank Schmitt
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19.02.2011
Frank Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

nachdem sich die Bürgerinnen und Bürger im letzten Jahr bei einem Volksentscheid gegen die sechsjährige Primarschule ausgesprochen haben, hat die Behörde für Schule und Berufsbildung entschieden, die Schule Veermoor auslaufen zu lassen. Die Schule Veermoor hat auch aus meiner Sicht bislang hervorragende Arbeit geleistet und wurde dafür auch mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Die Überlegung, den Standort Veermoor als weiteren Standort der Stadtteilschule Lurup zu entwickeln wurde nicht weiterverfolgt, da die Stadtteilschule Lurup bereits jetzt schon zwei Standorte hat (Luruper Hauptstraße und Volkspark). Ein weiterer dritter Standort wäre mit hohem organisatorischen Aufwand und zusätzlichen Wegen für Schüler, Lehrer und Schulleitung verbunden.

Aus meiner Sicht muss es nun darum gehen, gute Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler der beiden Stadtteilschulen in Lurup (Stadteilschule Lurup und Geschwister-Scholl-Stadtteilschule) zu schaffen. Dabei stehen sowohl die SPD-Bezirksfraktion Altona als auch ich der Forderung der Elternvertreter der Stadtteilschule Lurup und dem Stadtteilbeirat Lurup, die nach dem Motto "Eine Stadtteilschule – ein Standort" den Neubau eines den heutigen Ansprüchen genügenden Schulgebäudes anstreben aufgeschlossen gegenüber. Für unseriös halte ich jedoch die Ankündigung von Senator Wersich, drei Tage vor der Wahl, im Alleingang, ohne seriöse Planung und Beteiligung der Betroffenen für 35 Millionen Euro Schulbaumassnahmen, darunter auch einen Schulzubau am Standort Am Altonaer Volkspark zu beschließen, noch bevor der Entwurf des neuen Schulentwicklungsplanes vorliegt. Sie dürfen davon ausgehen, dass ein SPD-geführter Senat notwendige Reformen in der Schulpolitik zusammen mit allen Beteiligten entwickeln, seriös planen und verlässlich umsetzen wird. Dabei ist die bestehende Schulstruktur mit der vierjährigen Grundschule, den weiterführenden Schulformen Stadtteilschule und Gymnasium und den Berufsschulen Grundlage unserer Politik und wir stehen - anders als von der CDU behauptet - zu dem zehnjährigen Schulfrieden, der erneute Veränderungen an dieser Schulstruktur ausschließt. Bei den anstehenden Entscheidungen über die Schulstandorte werden wir die Beschlüsse der Schulkonferenzen berücksichtigen.

Ich hoffe, dass ich Ihre Frage hinreichend beantworten konnte.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Frank Schmitt
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