Frank Oesterhelweg (CDU)
Abgeordneter Niedersachsen 2008-2013
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Angaben zur Person
Frank Oesterhelweg
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Dipl. Ing. (FH) Landbau / Landwirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, selbst. Landwirt in Werlaburgdorf
Wohnort
-
Wahlkreis
Wolfenbüttel-Nord
Ergebnis
43,4%
Landeslistenplatz
44
(...) Insgesamt steht mir die oftmals sehr ideologisch diskutierte Systemfrage zu sehr im Vordergrund.
Es kommt doch eher auf die Inhalte an ( warum können bspw. viele Schülerinnen und Schüler selbst die Grundrechenarten nicht? ) , auf Klassengrößen, auf Betreuungsangebote und Fördermöglichkeiten. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
17.01.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Oesterhelweg,

halten Sie es für demokratisch, dass in de Medien ständig nur über die großen Parteien berichtet wird und die kleinen in Zeitungen und im Fernsehen nicht ein einziges Mal erwähnt werden?
So wie im Niedersachsenwahlkampf; da wird hauptsächlich über CDU und SPD berichtet; die unbekannteren Parteien wie die "Partei Bibeltreuer Christen", die "Freien Wähler", die "Freiheit" oder die "Rentnerinnen- und Rentnerpartei" werden totgeschwiegen!
Halten Sie das für demokratisch?
Antwort von Frank Oesterhelweg
bisher keineEmpfehlungen
17.01.2013
Frank Oesterhelweg
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage.
Auch die kleinen Parteien sollten von den Medien "angemessen" und im demokratischen Sinne erwähnt werden, die Beurteilung des Umfangs ist dabei nicht ganz einfach.
Generell ist allerdings richtig, dass die Medien ( s. Pressefreiheit ) in ihrer Berichterstattung frei sind, Kontingente oder Quoten gibt es nicht.
Es ist dabei verständlich, dass schwerpunktmäßig über die berichtet wird, die in Parlamenten und Regierungen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit "den Ton angeben" oder angeben werden. Entsprechend dürfte auch das öffentliche Interesse bzw. das Interesse der Leser, Zuschauer oder Zuhörer ausgerichtet sein.
Ich selbst bin oft genug unzufrieden über Umfang, Art und Weise sowie Tendenz von Berichterstattungen, damit muss man auch als Politiker leben.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Oesterhelweg
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