Dr. Dietrich Birk (CDU)
Abgeordneter Baden-Württemberg

Angaben zur Person
Geburtstag
02.03.1967
Berufliche Qualifikation
Diplombetriebswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
-
Wahlkreis
Göppingen über Wahlkreis eingezogen
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(...) Ich halte es für illusorisch, dass an einer Gemeinschaftsschule ab Klassenstufe 11, sechzig Schüler das Abitur anstreben werden, weil sich das Übergangsverhalten von der Grundschule auf weiterführende Schulen anders darstellen wird. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
22.05.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Birk,

was tun Sie konkret gegen die permanenten Gesetzesverstösse in der Massentierhaltung ?
Es ist eine Katastrophe diese Verstösse politisch einfach zu ignorieren und europaweit auf die lange Bank zu schieben. Hier geht es um fühlende LEBEWESEN !

Ich erwarte gerne Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
20.07.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Birk,

Ich habe in der Online Ausgabe der NWZ einen Artikel gelesen ( tinyurl.com ), dass sie sich für den raschen Ausbau der Landstraße im Nassachtal einsetzen wollen. Dazu habe ich ein paar Fragen:

1. Haben sie sich bereits, während die CDU in der Regierungsverantwortung war, für einen Ausbau der Straße stark gemacht?

2. Wurden sie durch den schlechten zustand der Straße beeinflusst, diesen Vorstoß zu unternehmen, oder lediglich durch die Tatsache, dass die CDU nicht mehr in der Regierungsverantwortung ist und sie dadurch die Fehler ihrer Regierung der neuen Landesregierung in die Schuhe schieben können?

3. Haben sie Kenntnis darüber ob sich bereits andere Abgeordnete in vergangenen Legislaturperioden für einen Weiterbau stark gemacht haben?

Ich hoffe auf eine baldige Antwort

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
15.11.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Birk,

über einen Bericht der "Südwest Presse" vom 15.11.2012 mit dem Titel "CDU kritisiert Absenkung des Wahlalters" [1] habe ich erfahren, daß Sie sich gegen die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre aussprechen.

Zwar sei es aus Ihrer Sicht wichtig, "junge Menschen an Politik teilhaben zu lassen", doch dies mit einem Kommualwahlrecht ab 16 erreichen zu wollen, bezeichnen Sie als "den falschen Weg". Sie stellen die These auf, daß eine Koppelung des Wahlalters an die Volljährigkeit "logisch und geboten" sei und daß diejenigen, die die vollen Rechte bekommen sollen, auch die vollen Pflichten wahrnehmen müssten. Ferner sprechen Sie davon, daß "empirische Untersuchungen zeigten, daß die Einführung des Wahlrechts ab 16 nicht zu einem höheren politischen Interesse der Altersgruppe führe".

Ich versage bisweilen darin, Ihre Haltung zu diesem Thema nachzuvollziehen und habe daher einige Fragen, um deren Beantwortung ich bitte.

1.) Auf welche "empirischen Untersuchungen" beziehen Sie sich? Bitte benennen Sie die entsprechenden Studien auf daß die interessierte Öffentlichkeit sich selbst ein Bild ihrer Aussagekraft machen kann.

2.) Welche Pflichten sind es, die bei einer Absenkung des Kommunalwahlalters auf 16 Jahre von den zu diesem Zeitpunkt noch nicht Volljährigen ausgeübt werden könnten und welche konkreten Probleme stehen aus Ihrer Sicht in Folge der Absenkung des Wahlalters entgegen?

3.) Wie stehen Sie zu der von meiner Seite geäußerten Kritik, daß die CDU in NRW, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und nun auch in Baden-Württemberg hauptsächlich deshalb gegen das Wahlrecht mit 16 Jahren ist, weil sie einen neuerlichen machtpolitischen Aderlaß zu befürchten hätte?

Mit vorzüglichen Grüßen aus NRW


Offenlegung: Ich betreibe aus politischem Interesse das CDU-kritische Blog CDUWatch.de und kündige hiermit an, dieses Thema inklusive Ihrer Antwort zum Gegenstand eines Artikels zu machen.

[1] bit.ly/U176ln

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Frage zum Thema Schulen
09.03.2013
Von:

Die Gemeinschaftsschule ist gerade in aller Munde. Warum müssen Gemeinschaftsschulen für den Kurs "Abitur" ab der 11 Klasse 60 Schüler vorwweisen? Auf den bisherigen "Regelgymnassien" reicht ein zweizügiger Jahrgang.
Antwort von Dr. Dietrich Birk
bisher keineEmpfehlungen
13.03.2013
Dr. Dietrich Birk
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für ihre Anfrage.
Ich halte es für illusorisch, dass an einer Gemeinschaftsschule ab Klassenstufe 11, sechzig Schüler das Abitur anstreben werden, weil sich das Übergangsverhalten von der Grundschule auf weiterführende Schulen anders darstellen wird.
Wie Sie wissen, stehen wir dem Vorhaben zur flächendeckenden Einführung der Gemeinschaftsschule seitens der CDU-Landtagsfraktion sehr kritisch gegenüber. Aus diesem Grund bitte ich Sie, sich mit dieser Anfrage an die Landtagsabgeordneten von SPD und Grüne, die hinter dem Konzept der Gemeinschaftsschule stehen, zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dietrich Birk MdL
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