Eva Kühne-Hörmann (CDU)
Abgeordnete Hessen 2009-2014
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Angaben zur Person
Eva Kühne-Hörmann
Geburtstag
14.03.1962
Berufliche Qualifikation
 
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Staatsministerin
Wohnort
-
Wahlkreis
Kassel-Stadt I über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
32,4%
Landeslistenplatz
-
(...) Selbstverständlich sind die Kinder unsere Zukunft. Aber gerade für die jungen Leute in unserer nordhessischen Heimat ist der Flughafen Kassel-Calden wichtig. Durch den Flughafen entstehen neue Arbeitsplätze, zudem werden sich neue Firmen hier ansiedeln, da sie eine exzellente Infrastruktur vorfinden werden. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Finanzen
05.08.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Kühne-Hörmann,

soeben höre ich im Rundfunk, dass in besonderen Banken Wetten laufen, die den Untergang des Euro zum Inhalt haben.
Demzufolge gibt es auch Bestrebungen in den Banken, den Wettgewinn eizustreichen.

Was tun Sie dagegen?

Ich gehe davon aus, dass eine Antwort wegen der Ferien binnen 3 Wochen erfolgen kann.
Mit freundlichem Gruß
R.
Antwort von Eva Kühne-Hörmann
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27.08.2012
Eva Kühne-Hörmann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 5. August 2012 bezüglich des Themas "Bankenwetten".

Wird davon gesprochen, dass gegen den Euro gewettet wird, bedeutet dies, dass Produkte gekauft werden, die aus einem Euro-Crash Profite ziehen würden. Es existieren Banken, die hieraus Kapital schlagen und im Rahmen dessen spezielle Produkte anbieten, mit denen bei relativ geringem Einsatz hohe Gewinne erzielt werden können.

Hieraus ergeben sich mehrere Möglichkeiten:

Beispiel 1: Es werden Kredit-Ausfallversicherungen für die Banken und Versicherungen gekauft, die sehr stark im Euro-Raum investiert sind. Kommt der Euro-Raum ins Schlingern, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch besagte Banken und Versicherungen insolvent werden. Die Ausfallversicherungen würden für den Investor den Schaden ausgleichen.

Beispiel 2: Spekulanten wetten darauf, dass der Wert des Euros sinkt. Kommt der Euro-Raum ins Schlingern und der Außenwert des Euros fällt, würden diese Spekulanten ihren Gewinn einstreichen.

Der beste Schutz gegen diese Spekulationen (Wetten) ist eine nachhaltige solide Haushaltspolitik der Euro-Staaten. Wenn die Staatengemeinschaft nur die Gelder ausgeben, die ihnen zur Verfügung stehen, wirtschaftet sie ordentlich und ist unangreifbar für Spekulanten.

Wir in Hessen sind diesbezüglich auf einem guten Weg. Das Haushaltsdefizit konnten wir in der Vergangenheit deutlich reduzieren. Mit dem Doppelhaushalt 2013/14 wird der dritte Haushaltsplan in Folge aufgestellt, in dessen Mittelpunkt die Konsolidierung der hessischen Staatsfinanzen steht. Die Planungen sehen für 2013 eine Nettokreditaufnahme von 1,37 Mrd. Euro vor. Dies sind gut 1 Mrd. Euro weniger, als vor zwei Jahren.

Alles in allem denke ich, dass sich unsere Zahlen sehen lassen können, auch wenn wir auf dem Weg zur "Null-Verschuldung" noch einige Kraft aufwenden müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Kühne-Hörmann MdL
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Frage zum Thema Finanzen
06.11.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Kühne-Hörmann,

im Rahmen eines Schulprojektes führen wir als Schüler der 12. Klasse in unserem Politik- und Wissenschaftsunterricht ein Projekt durch.

Thema dieses Projektes ist die Auseinandersetzung mit den einzelnen Parteien
und ihrem Wahlprogramm. Hierfür haben wir uns dem Themengebiet der Auslands- und Finanzpolitik Ihrer Partei gewidmet.

Dabei würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns die folgenden Fragen beantworten würden:

Finanzpolitik:
1) Wie wollen Sie Ihr Ziel erreichen, dass die mittelständischen Familien entlastet werden?
2) Wie wollen Sie den Steuertarif arbeitnehmerfreundlicher gestalten?
3) Welche Erfolge erhoffen Sie sich durch die arbeitnehmerfreundlichere Gestaltung des Steuertarifes?
4) Wie hoch ist der Mindestlohn, den es ab 2013 geben soll und in welchen Branchen soll dieser durchgesetzt werden?
5) Wie wollen Sie durch die Senkung des Eingangssteuersatzes (von 14% auf 12%) die fehlenden Geldsummen (ca. 15 Mrd. €) wieder einnehmen?
6) Welche Erfolge versprechen Sie sich von einer Bankenaufsicht in Europa?

Außenpolitik:

1) Mit welchen Mitteln soll die Verbindung (politisch sowie wirtschaftlich) zwischen den USA und Europa verstärkt werden und was erwarten Sie davon?
2) Wie soll Russland mehr in die Systeme der europäischen Union eingebunden werden und was versprechen Sie sich davon?
3) Inwiefern soll der asiatische Markt in die europäischen Systeme mit integriert werden?
4) Wie unterstützt die CDU die Weiterentwicklung der europäischen Union und welche Ziele werden damit verfolgt?

Wir bedanken uns schon im Voraus für Ihr Bemühen und Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen
J. , T. Meyer
Antwort von Eva Kühne-Hörmann
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16.11.2012
Eva Kühne-Hörmann
Sehr geehrter Herr ,
sehr geehrter Herr Meyer,

für Ihre Anfrage vom 6. November 2012 danke ich Ihnen sehr. Da es sich bei den Fragestellungen um bundespolitische Themen handelt, habe ich diese an unseren Bundestagskandidaten, Dr. Norbert Wett, weitergeleitet. Herr Dr. Wett wird sich gerne mit Ihnen in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Kühne-Hörmann MdL
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Frage zum Thema Umwelt
12.04.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Kühne-Hörmann,

im Ranking der beantworteten Fragen schneiden die CDU-Abgeordneten bei oberflächlicher Betrachtung am schlechtesten ab. Sie liegen in dieser Skala ganz weit vorne, weshalb ich mich dann auch an Sie wende, zumal Sie mit unseren Sorgen wohl bestens vertraut sein sollten. Uns treibt die Sorge um unsere Heimat um.
Für uns völlig unverständlich und äußerst betroffen müssen wir zuschauen, wie die von Ihrer Partei mitgestellte Landesregierung und unter fast einstimmiger Beteiligung (Volkskammer like) der Regionalversammlung Nordhessen, die für uns nicht hinnehmbare Industriealisierung mittels WEAs unserer Wälder beschlossen und vorangetrieben wird. Ganz besonders betroffen ist der mit unvergleichlich reichhaltigen Naturinventarien ausgestattete Reinhardswald, der über die Wertigkeit seiner Natur hinaus geschichtlichliche Kostbarkeiten birgt und mit seiner den Oberweserraum verbindenden kulturellen Bedeutung ein besonderes Kleinod unserer hessischen Landschaften darstellt. Das alles zu zerstören, kann gegen den erklärten Willen der hier lebenden Menschen nicht mit einem demokratisch legitimierten Auftrag erklärt werden.
Die in Hessen konfliktfrei zur Verfügung stehenden Flächen für geeignete Standorte für WEAs betragen ca. 8% der Landesfläche außerhalb des Waldes. Bei vorgesehenen 2% Vorrangflächen müsste es bei gutem Willen doch möglich sein, den beabsichtigten Zubau von WEAs ohne Inanspruchnahme von sensiblen Bereichen wie dem Reinhardswald zu verwirklichen. Oder geht es hier nicht um den guten Willen, sondern nur um diese widerliche Gier?
Reinhold Messner prägte zu diesem Thema folgenden Satz: Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie gerade das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will.
Wem die Wähler in Nord-Nordhessen diese demokratische Legitimation zur anstehenden Landtagswahl anvertrauen, werden Sie sicher sehr gründlich überlegen.

Mit freundlichen Grüßen


für BI Pro Reinhardswald
Antwort von Eva Kühne-Hörmann
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22.04.2013
Eva Kühne-Hörmann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 12. April 2013 bezüglich des Themas "Umwelt".

In Ihrer E-Mail schildern Sie den Zubau von Windenergieanlagen, die Sie insbesondere hinsichtlich der Errichtung im Reinhardswald kritisch hinterfragen.

Auf dem Energiegipfel hat sich das Land Hessen verpflichtet, 2 % der Landesflächen als Windvorrangflächen auszuweisen. In stark bewaldeten Gebieten wie Hessen gilt die Windenergie als effizienteste EE-Form. Ihr wird eine große Bedeutung für eine umweltverträgliche, verlässliche und bezahlbare Energieversorgung zugesprochen.

Im Landesentwicklungsplan gibt der Landesgesetzgeber den Rahmen vor, dass die 2 % der Landesflächen, die effizientesten und naturverträglichsten Flächen sein sollen. Welche Flächen dies sind, entscheiden die Gremien vor Ort, insbesondere die Regionalversammlung in Zusammenarbeit mit den Kommunen. Hierzu sind jedoch Mindeststandards einzuhalten, die die Gremien beachten müssen. Den Prozess kann die Landesregierung nicht beeinflussen.

Für die Ausweisung kommen in einem waldreichen Bundesland wie Hessen auch die Flächen innerhalb eines Waldgebietes in Frage. Dies ist jedoch nur möglich, wenn naturschutzfachliche Aspekte dem nicht entgegenstehen. Regelmäßig sind die Flächen innerhalb des Waldes hinsichtlich ihrer Windhäufigkeit und der Abstandshaltung zur Wohnbebauung geeignet.

Hinsichtlich Ihrer Befürchtungen, die die Flächenbereitstellung im Reinhardswald betreffen, ist zu sagen, dass diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen wurde. Aktuell läuft das Flächenausweisungsverfahren noch beim Regierungspräsidium und in der Regionalversammlung. Konstruktive Vorschläge, Einwände usw. sind im Offenlageverfahren an die entsprechenden Gremien zu richten.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Kühne-Hörmann
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Frage zum Thema Umwelt
18.06.2013
Von:

Fracking - Verbot ja oder nein - Ihre Einstellung?

Sehr geehrte Frau Kühne-Hörmann,

in weniger als 100 Tagen findet die Bundestagswahl statt.

Ich werde mein persönliches Wahlverhalten vorrangig davon abhängig machen, wie Sie, Frau Kühne-Hörmann, zum Thema Fracking stehen. Eine Partei/eine Abgeordnete ist für mich nur dann wählbar, wenn sie sich unmissverständlich für ein generelles Frackingverbot mindestens auf deutschem Boden ausspricht! - Daher meine Frage:

Werden Sie sich aktiv dafür einsetzen, dass Fracking (oder welch irreführende Bezeichnung - z. B. "GreenFracking" u. ä. - auch benutzt wird) verhindert wird?

Wenn Sie noch nachlesen möchten, welche Gründe eindeutig gegen Fracking sprechen, verweise ich auf die so genannte "Korbacher Resolution"

www.resolution-korbach.org

Ich bin Mitglied der Bürgerinitiative "Fracking freies Hessen" und würde mich freuen, wenn Sie mir eine ehrliche, verlässliche Antwort geben.

Mit freundlichen Grüßen

Kassel
Standard-Antwort von Eva Kühne-Hörmann
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01.07.2013
Eva Kühne-Hörmann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 18.06.2013, die Sie über das Internetportal abgeordnetenwatch.de an mich gerichtet haben. Ich werde Ihre Frage jedoch nicht über dieses Portal beantworten, was ich Ihnen hier kurz erklären möchte:

Das Portal abgeordnetenwatch.de wirbt für sich als selbsternannter (Ver-)Mittler zwischen den Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern im Internet. Ich meinerseits bitte jedoch um Verständnis für die Haltung, Fragen über diese Plattform grundsätzlich nicht zu beantworten.
Abgeordnetenwatch.de liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, Abgeordnete seien nicht direkt ansprechbar und für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger nur unter öffentlichen Druck zugänglich.

Als demokratisch gewählter Abgeordneter des Landes Hessen habe ich mich für den Anspruch, auch ohne Vermittler für Sie ansprechbar zu sein. Daher beantworte ich Bürgeranfragen auf direkten Wegen.
Sie erreichen mich über meine Homepage, per E-Mail (e.kuehne-hoermann@t-online.de), per Brief oder Fax. Oder wir begegnen uns persönlich bei Veranstaltungen und Gesprächen in meinem Wahlkreis oder in Wiesbaden.

Für Ihr konkretes Anliegen kontaktieren Sie mich daher bitte persönlich, direkt über einen der vorgeschlagenen Wege.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre
Eva Kühne-Hörmann
Anmerkung der Redaktion:
abgeordnetenwatch.de ist eine von vielen Möglichkeiten, um mit Abgeordneten in Kontakt zu treten. Bürgersprechstunde oder das Gespräch am Infostand will und kann das Portal nicht ersetzen. Sehr wohl kann es aber einen Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Ihren Abgeordneten in Gang bringen, der noch dazu in einem geschützten (moderierten) Raum stattfindet. Oft ist ein auf abgeordnetenwatch.de begonnener Dialog nur der erste Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten, der sich dann in persönlichen Mails, Telefonaten oder Treffen fortsetzt. abgeordnetenwatch.de begrüßt alles, was den Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgen und den Abgeordneten fördert.
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Frage zum Thema Arbeit
30.08.2013
Von:

Sehr geehrte Abgeordnete, sehr geehrter Abgeordneter,

ich unterrichte an einer beruflichen Frankfurter Schule. Fachlehrkräfte für arbeitstechnische Fächer (FLatF) haben gemeinsam (in gleichen Veranstaltungen - gleiches Examen) mit Studienreferendaren für das Lehramt an beruflichen Schulen ihr Referendariat erfolgreich abgeschlossen, werden jedoch bezüglich Besoldung und Aufstiegsmöglichkeiten ungleich behandelt. So endet die besoldungstechnische Karriere in der Besoldungsstufe A 11 im Gegensatz zu den Berufsschullehrkräften mit Lehramt berufliche Schulen, deren Einstiegsgehalt bei A 13 beginnt. Fachlehrkräfte und Berufsschullehrkräfte unterrichten gemeinsam in den gleichen Lernfeldern und leisten die gleiche Arbeit. Auch wird in der Dienstordnung keine Differenzierung gemacht, lediglich die "rechtlichen Voraussetzungen" werden immer angeführt. Der Meisterbrief und langjährige ausgeübte berufliche Qualifikationen, sowie der Erwerb von u.a. Sozial-, Medien-, und Personalkompetenzen sind gleichwertig zu betrachten. Das Wissen (theoretisch und praktisch) von Arbeitsprozessen und Geschäftsprozessen werden insbesondere in beruflichen Schulen benötigt.
Oder werden Landtagsabgeordnete mit akademischen Titel anders als Landtagsabgeordnete ohne akademischen Titel besoldet ? Bei uns Fl.a.t. erfolgt in dieser Frage jedoch ein Ungleichbehandlung.
Wie stehen Sie zu der Forderung "Gleiche Arbeit – gleiches Geld"?

Unterstützen Sie die Forderung für gerechte Besoldung und die Schaffung der Möglichkeit für Fachlehrkräfte zu einem Besoldungsaufstieg, sowie die Einführung einer Laufbahn-Verordnung!

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Eva Kühne-Hörmann
bisher keineEmpfehlungen
03.09.2013
Eva Kühne-Hörmann
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 30.08.2013, die Sie über das Internetportal abgeordnetenwatch.de an mich gerichtet haben. Ich werde Ihre Frage jedoch nicht über dieses Portal beantworten, was ich Ihnen hier kurz erklären möchte:

Das Portal abgeordnetenwatch.de wirbt für sich als selbsternannter (Ver-)Mittler zwischen den Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern im Internet. Ich meinerseits bitte jedoch um Verständnis für die Haltung, Fragen über diese Plattform grundsätzlich nicht zu beantworten. Abgeordnetenwatch.de liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, Abgeordnete seien nicht direkt ansprechbar und für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger nur unter öffentlichen Druck zugänglich.

Als demokratisch gewählter Abgeordneter des Landes Hessen habe ich mich für den Anspruch, auch ohne Vermittler für Sie ansprechbar zu sein. Daher beantworte ich Bürgeranfragen auf direkten Wegen.

Sie erreichen mich über meine Homepage, auf meinen Profilen bei Facebook, Twitter und per Brief, E-Mail oder Fax. Oder wir begegnen uns persönlich bei Veranstaltungen und Gesprächen in meinem Wahlkreis oder in Wiesbaden.

Für Ihr konkretes Anliegen kontaktieren Sie mich daher bitte persönlich, direkt über einen der unten vorgeschlagenen Wege.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Kühne-Hörmann

Wahlkreisbüro
Marställer Platz 1
34117 Kassel

Telefon: 0561 52144 20
Telefax: 0561 52144 61
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