Dr. Sven Tode (SPD)
Abgeordneter Hamburg

Angaben zur Person
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
promovierter Historiker
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Institut für Firmen- und Wirtschaftsgeschichte; Inhaber und Geschäftsführer
Wohnort
-
Wahlkreis
Barmbek - Uhlenhorst - Dulsberg über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
keinen
(...) B)Mittelfristig werden wir für Sanierung und Neubau von Universitätsgebäuden Investitionsmittel von mehreren hundert Millionen Euro einsetzen; dies wird neben dem Hafen der bedeutendste Investitionsbereich der kommenden Jahre. Nur zur Erinnerung: In den vergangenen zehn Jahren musste die Uni jede Baumaßname selbst finanzieren, ohne jedwede Unterstützung der Stadt. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Gesundheit
31.08.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Tode,

anlässlich der aktuellen Diskussion bitte ich Sie als meinen Wahlkreisabgeordneten in Regierungsverantwortung um eine Stellungnahme zum Thema Hundegesetz. Bitte gehen Sie dabei auf folgende Aspekte ein:
1. Wie stehen Sie zu dem geplanten Beschluss zum Thema Hundegesetz?
2. Was ist Ihre Haltung gegenüber der sogenannten "Rasse-Liste", nach der alle Hunde einiger Hunderassen als unwiderlegbar gefährlich gelten, selbst wenn die Hunde dieser Rassen einen Wesenstest bestanden haben?
3. Sind Sie mit den Positionen Hamburger Tierschutzverbände (z.B. HTV) zu diesem Thema vertraut? Was ist Ihre Meinung dazu?
4. Sind Sie mit dem Umgang der benachbarten Bundesländer (insbesondere Niedersachsen) mit dem Thema Rasse-Listen vertraut? Wie beurteilen Sie die unterschiedliche Wahrnehmung?
5. Sind Sie mit der Position Ihrer Partei in anderen Bundesländern (z.B. Hessen) vertraut?

Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,

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Frage zum Thema Wirtschaft
08.07.2014
Von:
Dr.

Sehr geehrter Herr Dr. Tode,

ausweislich Ihres Webauftritts setzen Sie sich sehr für Fairtrade-Kaffee und auch für die Abschaffung der Kaffeesteuer auf diesen Kaffee ein.

Kennen Sie die neue SOAS-Studie zu den Arbeitsbedingungen auf zertifizierten Plantagen ( ftepr.org ) und die Auseinandersetzung hierüber?

Wie beurteilen Sie diese Studie? Meinen Sie, dass die Lohnhöhe und allgemein die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen auch eine Rolle beim Erlass der Kaffeesteuer spielen sollte? Wie kann man das denn in Deutschland prüfen?

Nebenbei: mir ist aufgefallen, dass es auch andere Fairtrade-Produkte gibt, für die man noch nie oder schon länger keine Verbrauchsteuern zahlte. Wollen Sie jetzt eine Steuer für die nicht zertifizierten Konkurrenzprodukte fordern? Wäre das nicht konsequent?

Ferner frage ich Sie, wie ein Produkt unabhängig davon, wieviel die Angestellten in dem Laden, der es verkauft, verdienen, "Fairtrade" sein kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.

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Frage zum Thema Familie
02.10.2014
Von:
Jan

Sehr geehrter Herr Doktor Thode,

wir sind eine dreiköpfige Familie. Meine Frau und ich sind voll berufstätig und unser Sohn wird tagsüber in einer Kita im Stadtteil betreut. Der Betreuungsschlüssel dort liegt leicht unter dem Hamburger Durchschnitt.

Im Bundesvergleich (siehe Studien, die hier erwähnt werden: www.spiegel.de ) sieht es jedoch schon sehr viel schlechter aus. In Studien der Bertelsmann-Stiftung und der Berliner Alice-Salomon-Hochschule werden ganz andere Betreuungsschlüssel gefordert.

Desweiteren muss ich lesen, dass Verhandlungen zwischen der Sozialbehöre und den Kita-Trägern zum Landesrahmenvertrag zur Zeit ausgesetzt sind.

Hat die SPD konkrete Pläne, diese Verhandlungen wiederzubeleben und eventuell auf die Kita-Träger zuzugehen? Ist aus Ihrer Sicht eine Realistische Annahme, dass die SPD dafür sorgen kann, den Betreuungsschlüssel in Hamburg auf den Bundendurchschnitt zu heben? Welch Möglichkeiten gäbe es?

Was denken Sie, wie sich diese Situation in den kommenden Monaten bis zur Wahl im Februar weiter entwickeln wird? Momentan leiden Eltern, Erzieher und Kinder darunter, dass Träger und Behörde zu keiner Lösung kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan
Antwort von Dr. Sven Tode
bisher keineEmpfehlungen
06.11.2014
Dr. Sven Tode
Sehr geehrter Herr ,


natürlich wollen wir auch die Qualität im Krippenbereich weiter stärken - dabei ist der Betreuungsschlüssel ein wichtiger Punkt. Aber das geht nicht im Hauruck-Verfahren. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hat ausdrücklich darauf hingewiesen: Die erforderlichen Mittel sind für Hamburg, wie auch für andere Bundesländer, derzeit kaum zu stemmen.

Insofern ist es gut und richtig, dass Hamburg gegen das von größten Teilen der Gesellschaft und Wissenschaft abgelehnte Betreuungsgeld klagt. Bundesweit rund eine Milliarde Euro sind eine Fehlinvestition schlimmster Art.
Auf Hamburg entfielen nach dem Königsteiner Schlüssel von bundesweit rund einer Milliarde Euro für das Jahr 2014 knapp 28 Millionen Euro. Dieses Geld könnte für die Qualität in Krippe und Kita sinnvoll verwendet werden.
Und hier muss man auch ehrlich sein und sagen: "Die Bundes-CDU muss jetzt endlich den Weg frei machen!"

Wir haben die frühkindliche Bildung in dieser Legislaturperiode entscheidend vorangebracht. Ergebnis ist: Noch nie haben in Hamburg so viele Kinder so früh und so lange von frühkindlicher Bildung in Krippen und Kitas profitiert wie heute - ob mit oder ohne Migrationshintergrund. Und auch sozial schwächere Stadtteile holen bei den Betreuungsquoten deutlich auf.

Die jährlichen Ausgaben aus dem Haushalt sind gleich aus mehreren Gründen auf Rekordniveau gestiegen: Stark gestiegene Betreuungsquoten, teils westdeutsche Spitzenwerte, vollständige Umsetzung aller Rechtsansprüche, Kita-Plus und die direkte finanzielle Entlastung der Familien, von der andere immer nur reden.

Wir wollen das alles - und es gehört zusammen. Hier wollen wir weitermachen, auch in Fragen der Qualität: für gerechtere und bessere Lebens- und Bildungs-Chancen, für mehr Integration und gesellschaftliche Teilhabe."

Herzliche Grüße,
Ihr Sven Tode
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