Dr. Klaus W. Lippold (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Dr. Klaus W. Lippold
Jahrgang
1943
Berufliche Qualifikation
Promovierter Diplomvolkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Offenbach
Landeslistenplatz
4, Hessen
weitere Profile
(...) Eine europäische Regelung der Fahrgastrechte, welche die Rechte für Bahnkunden europaweit stärken soll, ist bereits auf den Weg gebracht. (...) Ich gehe auch davon aus, dass das Bundesministerium der Justiz in naher Zukunft den schon lange angekündigten Gesetzentwurf für die Verbesserung der Fahrgastrechte vorlegen wird und wir damit auch für Fahrten innerhalb Deutschlands zu einer für die Kunden günstigeren Regelung kommen werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
nicht beteiligt
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
nicht beteiligt
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
NEIN
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Frage zum Thema Bahnprivatisierung
15.03.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr.Lippold,
Sie sind eifriger Befürworter einer Bahnprivatisierung.
ich bin froh, dass sich Herr Tiefensee und die realistische Mehrheit des Parlamentes nun endlich meiner Überzeugung angeschlossen und die Privatisierung ausgesetzt hat.
Wie werden Sie in dieser Angelegenheit weiter vorgehen, um Ihre Position durchzusetzen?
Wo kommt nun das benötigte Geld her, da kein Börsengang kommt? Und wie hoch ist der Geldbedarf?

Mit freundlichem Gruß

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
08.04.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr.Lippold,

der Vertrag von Herrn Mehdorn läuft ja noch bis Mai 2011 und Herr M. pocht natürlich auf dessen Einhaltung. Ist es nicht möglich, eine Verdachtskündigung ( wie im Falle "Emily" ) aufgrund von unternehmensschädlichen Verhaltens auszusprechen? Die Folge ist ein entsprechender Vertrauensverlust, der eine Weiterbeschäftigung ausschließt.
Dieses "Werkzeug" steht doch zur Verfügung, dann kann man es doch auch nutzen, wenn es sich wirklich einmal lohnt?! Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass wir so etwas mal auf "Managerebene" erleben dürfen.
Wie ist Ihre Meinung dazu?

Mit freundlichen Grüßen

, Saarbrücken

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
07.05.2009
Von:

sehr geehrter herr lippold,
gestern abend kam ich in den genuss mit besuchern der gestrigen öffentlichen anhörung des verkehrausschusses in berlin ins gespräch zu kommen und aufgrund dessen habe ich nun folgende frage:
als völlig unabhängige und unparteiische bewohnerin der insel fehmarn, würde mich interessieren warum sie nach der öffentlichen anhörung, ein völlig anderes bild darstellten, als es der tenor der meisten beteiligten war. es gibt doch anscheinend diesbezüglich erstaunlich viele ungeklärte und unbeantwortete themen, in denen es in nur in minimaler form zum ausdruck kam, dass viele menschen durch die umsetzung der festen fehmarnbeltquerung beglückt werden würden. in der meldung jedoch bekam man den eindruck vermittelt. momentan ist es doch eher so, dass fragen unbeantwortet blieben, kosten unklar sind und es sicherlich durchaus berechtigte kritikpunkte gibt, wie die gefahr von schiffskatastrophen, welche klar definiert und durch experten deutlich untermalt wurden. wie gesagt, bin ich total unparteiisch und interessiere mich neutral für dieses unterfangen, bekomme jedoch deutlich mit das hier lediglich sämtliche gegenargumente detailliert aufgeführt werden und vorteile doch etwas unklar und auch meines erachtens nach sogar nicht wirklich nachvollziehbar sind. mag sein, dass sich mir grosse umfassende vorteile meiner kenntnis entziehen und doch bitte ich sie mir zu verdeutlichen, wie es sein kann, dass die abstimmung der abgeordneten bevorsteht, obwohl sovieles so unklar ist? wäre es da nicht sinnvoller die abstimmung zu verschieben?

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
24.05.2009
Von:

Am 27.Mai 2009 findet in Frankenberg/ Eder ein Scoping- Termin zur Planung einer Bundesfernstraße (A4) zwischen den Räumen Olpe- Frankenberg- Hattenbach.
Grundlage des Scoping- Termins ( Daten, Ergebnisse, Darstellungen) ist die Machbarkeitsstudie Büro-Drecker 2007!

Was halten Sie grundsätzlich von der Bundesfernstraße Olpe-Hattenbach?

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Frage zum Thema Senioren
11.07.2009
Von:

Betr.Rente.
Warum erhöht man die Rente nicht Pauschal ? Der der eine hohe Rente hat, bekommt viel mehr dazu als bei einer kleinen Rente, obwohl er es eigentlich nicht mehr brauchht. Nicht jeder ist Schuld, dass er eine kleine Rente hat. .Alles wird für jeden gleich viel teuerer.Bei denjenigen mit hoher Rente bleibt die Erhöhung auf die Bank. Haus,Auto Urlaub hat man ja schon ! Wer wenig hat und statt € 8,- vielleicht € 25,- bekommen sollte, gibt es gleich wieder aus und das wäre doch gut für die Wirtschaft.

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