Dr. Carola Reimann (SPD)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Grunddaten
Dr. Carola Reimann
Jahrgang
1967
Berufliche Qualifikation
Biotechnologin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Braunschweig
Landeslistenplatz
19, Niedersachsen
weitere Profile
(...) Mich empört, dass in dieser Debatte Frauen unterstellt wird, leichtfertig die Schwangerschaft zu beenden und den körperlich wie seelisch äußerst belastenden Prozess des Schwangerschaftsabbruchs einfach "mal schnell" veranlassen. Die Realität sieht anders aus. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
NEIN
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
JA
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
JA
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
NEIN
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
NEIN
20.03.2009
Enteignung von Banken
JA
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
JA
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
JA
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
JA
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
nicht beteiligt
28.11.2008
Haushalt 2009
JA
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
JA
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
12.11.2008
BKA-Gesetz
NEIN
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
JA
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
NEIN
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
JA
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
30.05.2008
Bahnprivatisierung
JA
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
JA
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
JA
14.12.2007
Postmindestlohn
JA
16.11.2007
Diätenerhöhung
JA
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
nicht beteiligt
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
JA
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
22.06.2007
Emissionshandel
JA
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
JA
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
JA
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
NEIN
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
JA
09.03.2007
Rente mit 67
JA
09.03.2007
Tornado-Einsatz
JA
02.02.2007
Gesundheitsreform
JA
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
JA
30.06.2006
Föderalismusreform
JA
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
JA
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
JA
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
NEIN
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
JA
Fragen an Dr. Carola Reimann
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
01.10.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Reimann,

wieder einmal brauchen Sie einen neuen Vorsitzenden in Ihrer Partei. Bitte können Sie mir erklären warum nicht die Mitglieder Ihrer Partei das auf dem Parteitag entscheiden dürfen wer ihr neuer Vorsitzender werden soll.
Vielleicht ist mein Bild von Demokratie ja nicht korrekt.

Wäre schön Ihre Meinung darüber zu erfahren.

Mit freundliche Grüßen

Antwort von Dr. Carola Reimann
1Empfehlung
09.10.2009
Dr. Carola Reimann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage über abgeordnetenwatch.de.

Sigmar Gabriel wurde am vergangenen Montag vom SPD-Parteivorstand für das Amt des Parteivorsitzenden nominiert. Das bedeutet nicht, dass er automatisch Parteivorsitzender der SPD ist! Nicht der Parteivorstand, sondern die Delegierten wählen auf dem SPD-Parteitag Mitte November in Dresden ihren neuen Parteivorsitzenden. Bis dahin ist Sigmar Gabriel Kandidat und Franz Müntefering Parteivorsitzender.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Carola Reimann MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Gesundheit
21.10.2009
Von:

Werte Fr. Dr. Reimann,

ich habe einige Fragen und Antworten zum Thema "Schweinegrippe" hier gelesen und bin schlicht entsetzt, wie leicht sich die Politik den Umgang damit macht. Dass genügend Verschw.-Theorien im Internet exisitieren ist hinlänglich bekannt und die Boulevard-Presse verstärkt dies noch durch suggestive Aufmacher. Jetzt also gibt es auch noch zwei Impfstoffe - den einen für Politiker (u.a.) den anderen fürs Volk.
Wie kann man als Politiker da so unsensibel sein und nicht im Vorfeld erkennen, was man damit anrichtet? Da muss auch der letzte feststellen, dass das nicht sauber ist. Hört man aber etwas aus Berlin ausser "stimmt nicht" - nein.

Frage also: warum werden die 200000 Portionen nicht entsorgt und alle werden mit demselben Zeug geimpft?

Bei einer Bestellung von 35 Mio Portionen fallen die weder finanziell noch sonstwie ins Gewicht.
Antwort von Dr. Carola Reimann
bisher keineEmpfehlungen
10.12.2009
Dr. Carola Reimann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Schreiben über "abgeordnetenwatch.de".

Auch ich halte die Entscheidung, zwei unterschiedliche Impfstoffe zu bestellen, für falsch. Es ist dadurch der falsche Eindruck entstanden, die Bevölkerung würde mit einem "Impfstoff zweiter Klasse" versorgt. Das ist nicht der Fall.

Sowohl der Impfstoff Pandemrix als auch der für Bundesbedienstete vorgesehene Impfstoff Celvapan sind von der Europäischen Kommission zugelassen. Sie entsprechen damit den strengen Anforderungen des europäischen Arzneimittelrechts an die Qualität und Sicherheit von Impfstoffen. Beide in Deutschland eingesetzten Impfstoffe bieten den notwendigen Impfschutz. Zudem erfüllen alle von der EU-Kommission zugelassenen Impfstoffe die hohen Anforderungen an Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit. Es gibt also keinen besseren oder schlechteren Impfstoff.

Deshalb halte ich es auch nicht für richtig, den bereits vorhandenen Impfstoff Celvapan zu entsorgen, wie Sie es vorschlagen. Letztlich können Politiker und Bundesbedienstete selbst entscheiden, ob Sie sich am Arbeitsplatz mit Celvapan impfen lassen oder wie jeder andere auch bei ihrem Hausarzt mit Pandemrix. Ich persönlich werde mich mit Pandemrix impfen lassen, so wie viele andere meiner Kolleginnen und Kollegen auch.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Carola Reimann MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Carola Reimann
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.