Dr. Andreas Dressel (SPD)
Abgeordneter Landtag Hamburg

Grunddaten
Jahrgang
1975
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Fraktionsvorsitzender, Referatsleiter im Amt für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt,
Wohnort
-
Wahlkreis
Alstertal - Walddörfer , über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
keinen
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(...) Wobei man festhalten muss, dass Hamburg bei den Transparenzregeln insgesamt so schlecht nicht aufgestellt ist. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
09.02.2012
Von:

Guten Morgen Herr Dr. Dressel,

können Sie mir sagen, wann ich genau Klage einreichen kann z.B. gegen die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstr. ( B 4/75 ).

Die Verlegung bedeutet für uns ( ca. 25.000 Bürger/innen ) mehr Schadstoffe, Sicherheitsrisiken und Verlust von Lebensqualität. Eine Autobahn quer über die Insel Wilhelmsburg bedeutet für uns " Sprung in die Elbe ".

Bitte sagen Sie mir auch bei welchem Gericht die Klage eingereicht werden kann.

Vielen Dank auch im Namen unserer Kinder...

, Hamburg

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Frage zum Thema Wirtschaft
13.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Dressel,

Wie ist es möglich, dass bei solchen wichtigen Fragestellungen der Hansestadt Hamburg der kleinste Stizungsraum im Rathhaus gewählt wird, obwohl dieses Thema für die Bürger der Stadt von großem Interesse ist ?

Thema : Hamburg – Strategische Beteiligung Hamburgs an den Netzgesellschaften für Strom, Gas und Fernwärme

Sitzungsdatum: 02. April 2012
Sitzungsort: Hamburg, im Rathaus, Raum 151
Sitzungsdauer: 17:06 Uhr bis 23:15 Uhr

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
16.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dressel,

am 18. April 2012 stimmt die Bürgerschaft über die Beteiligung der Stadt Hamburg an den Netzgesellschaften für Strom, Gas und Fernwärme in Höhe von 25,1 Prozent ab. Im Vorfeld wurden Experten angehört und Gutachten erstellt. Nicht wenige Experten und Gutachter raten von der geplanten Beteiligung ab. Vor diesem Hintergrund habe ich einige Fragen an Sie.

1. Der Kaufpreis wird als überhöht und nicht korrekt ermittelt angesehen. Was sagen Sie dazu?

2. Die Rückzahlung des notwendigen Kredits würde viele Jahrzehnte dauern. Aus der Drucksache 20/4929 geht nicht hervor, dass überhaupt eine Tilgung vorgesehen ist. Halten Sie das für ein solides Finanzierungsmodell?

3. Nach Abzug der Kosten (Zinsen und Bürgschaftsgebühr) bleibt von den Gewinnabführungen an die Stadt Hamburg kaum etwas übrig. Was halten Sie davon?

4. Die der Stadt Hamburg zu zahlende Garantiedividende ist sehr niedrig bemessen und kann zudem von den beteiligten Konzernen einseitig gekündigt werden. Halten Sie das für angemessen?

5. Die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Stadt Hamburg sind gering. Wie können unter solchen Voraussetzungen Ihrer Meinung nach die energiepolitischen Ziele Hamburgs erreicht werden?

6. E.ON Hanse und Vattenfall sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die sich weder am Gemeinwohl orientieren noch soziale Verantwortung übernehmen, sondern die Erzielung möglichst hoher Gewinne, auch zulasten der Bevölkerung, anstreben. Halten Sie es für richtig, mit solchen Unternehmen Partnerschaften einzugehen? Falls ja, warum?

7. Die angestrebte Beteiligung ignoriert die Forderung der Initiative "Unser Hamburg – Unser Netz". Meinen Sie nicht, dass erst einmal das Ergebnis des anstehenden Volksentscheids über die Rücknahme der Energieversorgungsnetze in die öffentliche Hand abzuwarten ist?

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
22.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Dressel,

Sie haben sich 2008 für die Rügelsbargbewohner eingesetzt. Dabei hatten Sie die Idee den Bredenbekkamp in Ammersbek zu öffnen.
Jetzt wird überlegt (wieder einmal intensiver) den Bredenbekkamp für den Wohnungsbau zu erschließen. Bleiben Sie bei Ihrer Idee oder haben Sie bereits mit den Ammersbekern und deren Gemeindevertretern darüber gesprochen ?

Mit freundlichen Grüßen


Beekloh 23
22949 Ammersbek

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