Danny Freymark (CDU)
Abgeordneter Berlin

Angaben zur Person
Jahrgang
1983
Berufliche Qualifikation
Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
Student an der HTW Berlin - BWL (Bachelor)
Wohnort
Berlin-Lichtenberg
Wahlkreis
Lichtenberg WK 1
Ergebnis
15,2%
Landeslistenplatz
1, über Liste eingezogen
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(...) Ich habe ähnlich wie Sie sehr kritisch auf die Diskussion und die damit verbundenen Ergebnisse reagiert. Auch innerhalb der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus habe ich deutlich gemacht, dass dieser Stellenabbau für meinen Heimatbezirk Lichtenberg ein erhebliches Problem darstellt. Ich bin keineswegs gewillt, z. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Finanzen
06.09.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Freymark,

bitte sorgen Sie dafür, dass der geplante neue Personalabbau an den Bezirksämtern von Berlin zurück genommen wird. Was hier eingespart werden soll, wird hohe Folgekosten haben. Wie werden Sie abstimmen ? Begründen Sie es bitte Ihr Abstimmungsverhalten! Ich möchte nicht kurz vor der Rente mit Abschlägen ausscheiden, weil die Arbeit nicht zu bewältigen ist. Ich möchte einen gepflegten grünen Kitz haben und möchte vor allem, dass die Jugend die Freizeitstätten und Betreuungsangebote weiter nutzen können !


Antwort von Danny Freymark
bisher keineEmpfehlungen
25.09.2012
Danny Freymark
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Mail. Ich habe ähnlich wie Sie sehr kritisch auf die Diskussion und die damit verbundenen Ergebnisse reagiert. Auch innerhalb der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus habe ich deutlich gemacht, dass dieser Stellenabbau für meinen Heimatbezirk Lichtenberg ein erhebliches Problem darstellt. Ich bin keineswegs gewillt, z. B. Bürgerämter schließen zu müssen. Leider waren zu diesem Zeitpunkt bereits wichtige Etappen in der Entscheidungsfindung genommen absolviert. Die Bezirke selbst waren ja bereits seit Monaten über die Bürgermeister in die Diskussion involviert. Auch die Ausgestaltung wurde dort konkretisiert.

Trotz meiner ausgeführten Unzufriedenheit, weiß ich aber auch, dass in der Politik oftmals Kompromisse notwendig sind. Dementsprechend habe ich, als absehbar war, dass es zum Abbau keine Alternative geben wird gemeinsam mit anderen CDU-Kollegen darauf hingewirkt, dass es eine deutliche zeitliche Straffung beim Abbau der Personalstellen geben wird. Außerdem sollen die Bezirke mit SenFin das Prozedere des Abbaus individuell vereinbaren dürfen und insoweit sind auch weitere zeitliche Streckungen etc. möglich.

Ich weiß, dass meine Antwort nur bedingt Ihrem Wunsch entspricht. Ich werde aber selbstverständlich an dem Thema dran bleiben und in unserem Sinne positiv einwirken, wo es noch möglich ist.

Für Rückfragen oder einem persönlichen Gespräch stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Danny Freymark
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Frage zum Thema Gesundheit
27.12.2012
Von:

Wie jedes Jahr habe ich bei der Techniker Krankenkasse die Befreiung von Zusatzleistungen für das Jahr 2013 beantragt und im Dezember 2012 die fällige Befreiungsgebühr in Höhe 216,00 € bezahlt. Da die Quartalsgebühr von 10,00 € für das Jahr 2013 wegfällt (bei 2 Personen immerhin 100,00€) ist es mir nicht verständlich das die TK dem nicht Rechnung trägt und die Vorrauszahlung nicht mindert. Bin selber Schwerbehindert.. Laut Antwort der TK Die individuelle Belastungsgrenze für das Jahr 2013 bleibt bestehen. Der Wegfall der Praxisgebühr ändert nichts an diesem Betrag, da sich die Belastungsgrenze prozentual aus den Familienbruttoeinnahmen berechnet.

Trotz Millardenüberschüsse bei den Krankenversicherung ist mir diese Vorgehensweise nicht verständlich.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Danny Freymark
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08.02.2013
Danny Freymark
Sehr geehrter Herr ,

ich danke Ihnen für ihre Anfrage. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort. Wie Sie bereits ausgeführt haben, hat die Bundesregierung in diesem Jahr die Praxisgebühr abgeschafft. Dieses geschah, um die erwähnten Überschuss-Milliarden der gesetzlichen Krankenkassen abzubauen.

In ihrem konkreten Fall geht es um die Befreiung von den Zusatzleistungen, welche Sie bei der Krankenkasse beantragt und gewährt bekommen haben. Eine solche Befreiung ist erst ab der sogenannten Zuzahlungsgrenze möglich, welche individuelle für Sie ermittelt wurde. Die Frage von welchen Leistungen Sie die Krankenkasse befreit, ist allein von der Krankenkasse im Einzelfall zu beantworten. Eine generelle Antwort auf eine solche Frage gibt es da leider nicht.

Ich verstehe natürlich Ihren Ärger über dieses Problem. Leider jedoch, sind mir als Landespolitiker hier die Hände gebunden, da die Gesundheitspolitik und konkret die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse in der Verantwortung des Bundes und der Krankenkassen selbst liegen. Eine Idee wäre jedoch, sich mit Ihren Anliegen an den Petitionsausschuss des Bundestages zu wenden. Mehr Informationen erhalten Sie unter:
epetitionen.bundestag.de/epet/peteinreichen.html

Gern stehe ich Ihnen für Rückfragen oder weitere Anliegen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Danny Freymark
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
16.05.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Freymark,

gerade in den Sommerwochen stellt sich ein erheblicher Missstand ein, der nicht nur die unmittelbare Nähe zum Charlottenburger Schloss, sondern viele Bezirke, Kieze und Wohngebiete betrifft.
Dies sind die aufgebohrten Motorräder ewiger Berufsjugendlicher und die aufgemotzten Boliden testosteronverseuchter Jungerwachsener! Insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, sowie an Wochenenden ist mitunter das eigene Wort nicht mehr zu verstehen. Während der Rotphasen der Ampeln wird mit dem Gas gespielt, die 300-Watt-Anlage noch einmal etwas höher gedreht, oder der Leerlauf ist derart eingestellt, dass ein nervenzerreißendes Gedröhne die Häuser erzittern lässt. Teilweise ist das Schlafen bei offenem Fenster nicht mehr möglich – und das gerade zur Sommerszeit.
Der so verursachte Lärm grenzt an Körperverletzung. Ich habe jedoch noch nie Ordnungshüter oder Polizeikontrollen gesehen, die solche Missstände geahndet hätten. Im Gegenteil. Ich habe sogar fast den Eindruck, dass diese Freizeitaktivitäten mit einhergehender Akzeptanz der Gesundheitsschädigung anderer seitens der Politik geduldet werden.
Daher meine drei Fragen:
  • Können Sie sich vorstellen, dass für o.g. Lärmbelästigungen wirklich abschreckende Bußgelder verhängt und die Präsenz von Ordnungshütern zu diesem Zwecke erhöht werden?
  • Können Sie sich vorstellen, ein generelles Fahrverbot für Motorräder ab einem bestimmten Hubraum (z.B. ab 80ccm) für bestimmte Tages- und Wochenzeiten (z.B. innerhalb der Ringbahn) einzuführen?
  • Sind diese Missstände in Ihrer Fraktion bereits diskutiert worden und über einen Antrag an den Senat weitergeleitet worden? Wenn ja, wie war das Ergebnis, wie werden Sie in Zukunft agieren?
Diese Anfrage sende ich gleichlautend jedem Mitglied des Ausschusses Bauen, Wohnen und Verkehr über die Plattform abgeordnetenwatch.de und – falls möglich – an deren persönliche Kontaktadressen.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Danny Freymark
bisher keineEmpfehlungen
27.05.2013
Danny Freymark
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Als Mitglied des betreffenden Ausschusses ist es mir wichtig Ihre Sorgen und Anregungen zu dem Thema aufzunehmen. Gerne möchte ich Ihnen anbieten, zu mir in die Sprechstunden zu kommen. Meine Kontaktdaten zur Terminvereinbarung finden Sie auf meiner Homepage. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, eine Petition in das Abgeordnetenhaus einzureichen? Als zuständiger Berichterstatter könnte ich mir vorstellen, dass Sie zu Ihren Anregungen dadurch eine zügige Antwort aus der Senatsverwaltung erhalten würden.

Unter
www.parlament-berlin.de
Sie gerne Ihre Online-Petition einreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Danny Freymark
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