Claudia Roth (DIE GRÜNEN)
Abgeordnete Bundestag 2009-2013
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Angaben zur Person
Claudia Roth
Geburtstag
15.05.1955
Berufliche Qualifikation
Dramaturgin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Augsburg
Wahlkreis
Augsburg-Stadt
Ergebnis
14,6%
Landeslistenplatz
1, Bayern
(...) Frau Abgeordnete Claudia Roth besitzt keine Waffen und auch keinen Waffenschein. Die anonym verbreiteten und irreführenden Gerüchte, auf die Sie anspielen, sind Zeichen von fehlenden Argumenten der Waffenlobby in der Debatte über die Zukunft des Waffenrechts in Deutschland. Es ist eine Mischung aus Unterstellung, frei erfundenen Behauptungen und Unwahrheiten. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Claudia Roth
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Soziales
29.11.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Roth ,

auch Ihrer Partei ist bekannt daß inzwischen seit Jahrzehnten an jenen Bürgern , die vor 1989 aus der DDR in die Bundesrepublik gekommen sind eine Rentenungerechtigkeit begangen wird. Nach meiner Information hat auch Ihre Partei im Bundestag einen Antrag zur Korrektur dieser Schieflage eingebracht , leider ohne Efolg. Würde Ihre Partei im Falle einer Regierungsbeteiligung erneut einen Vorstoß in diese Richtung unternehmen ?

freundlichen Gruß

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 58 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Frage zum Thema Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
04.12.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Roth,

Ihre Betroffenheit wäre sehr viel glaubwürdiger, wenn Sie bei den Lieferungen der atomar bestückbaren U-Boote an Israel ebenso reagiert hätten. Wenn mich nicht alles täuscht ist der nahe Osten ein Krisengebiet. Sie hätten sich noch mehr empören müssen an gesichts der Tatsache, dass die Saudis, im Gegensatz zu Israel ihre Panzer bezahlen. Desweiteren stellt sich mir die Frage warum Sie sich während der rot-grünen Regierung nicht gegen Waffenexporte eingesetzt haben.


Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 4 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
09.12.2012
Von:
-

Sehr geehrte Frau Parteivorsitzende,
Ihrer Fraktion ist das Thema "Diskriminierung der ehemaligen DDR-Flüchtlinge anlässlich des Beitritts der DDR" hinlänglich bekannt. Der Petitionsausschuss des Bundestages hat vor einigen Monaten einstimmig beschlossen, die Bundesregierung aufzufordern, diese rückwirkend zu beseitigen.
Das BMAS hat sich bedenkenlos und ohne sachlichen Diskurs über das Votum des Bundestages hinweggesetzt. Man verbreitet die Behauptung, die Gesetzgebung zum Beitritt der DDR wirke auch rückwirkend auf die Biografien der längst in der alten Bundesrepublik eingegliederten Flüchtlinge aus der DDR (Ausgereiste, Abgeschobene, Freigekaufte).

Nach Aussage des damaligen Ministers N. Blüm ist genau das Gegenteil wahr: Die Ergebnisse der Eingliederung sollen gerade nicht angetastet werden. Das schreibt er am 22.05.1991 in einem Brief an den Bundeskanzler, seine Ministerkollegen und den Pressdienst. Er beruft sich dabei auf einen "breiten Konsens aller politischen Kräfte". Im Jahre 2012 bestätigt er diese Sicht noch einmal ausdrücklich.
Es ist kein einziges Dokument bekannt, mit dem das BMAS belegen kann, dass der Gesetzgeber die Abkehr von diesem "breiten politischen Konsens" legitimiert hat. Ein rechtsstaatliches Vakuum.
Wie sich die Fraktionen des Bundestages zu diesem Thema künftig zu positionieren gedenken, wird angesichts des bevorstehenden Wahljahres 2013 von den 300.000 Betroffenen sicherlich mit großem Interesse beobachtet werden.
Wir stellen Ihnen hiermit die Frage:
Ist Ihre Partei bereit, folgende Forderung in eventuelle Koalitionsverhandlungen aufzunehmen?
Rückwirkende Korrektur der Diskriminierung, die den DDR-Flüchtlingen anlässlich des Beitritts der DDR verordnet worden ist. Das bedingt, dass die Folgen der Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze geheilt werden, die die Diskriminierung erst möglich gemacht hat.
Mit freundlichem Gruß,
J. IEDF
Antwort von Claudia Roth
6Empfehlungen
11.04.2013
Claudia Roth
Sehr geehrter Herr

der Fraktion Bündnis 90/die Grünen ist das Thema bekannt, da haben Sie mit Ihrer Anmerkung recht. Einige Abgeordnete von uns wie MdB Wolfgang Wieland und MdB Wolfgang Strengmann-Kuhn haben sich für das Thema und den Schutz vor Minderungen der Rente von DDR-Altübersiedler und -Flüchtlingen in den vergangenen Jahren eingesetzt und auch den folgenden Antrag im Juni 2011 in den Bundestag eingebracht:

Drucksache 17/6108: dip21.bundestag.de

www.gruene-bundestag.de


Für die Umsetzung der im Antrag genannten Forderungen machen wir uns stark. Da Sie die Frage in diesem Forum "abgeordnetenwatch" stellen, erscheint uns der Hinweis auf die parlamentarischen Aktivitäten in dieser Legislaturperiode für richtig. Die Frage, ob dieses Thema bzw. welche Themen in die Koalitionsverhandlungen aufgenommen würden, lässt sich aus der heutigen Perspektive nicht beantworten. Denn nicht jede parlamentarische Debatte kann und muss eins zu eins in einer Wahlprogrammdebatte berücksichtigt und dann in etwaige Koalitionsverhandlungen getragen werden.

Es ist aber unser guter parlamentarischer Usus, alte und in früheren Legislaturperioden eingebrachte Anträge zu aktualisieren und neu einzubringen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Mitarbeiter-Team von Claudia Roth
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.12.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Roth,

im ARD Morgenmagazin machten Sie folgende Aussage: "Es geht um Verhandlungen auch mit dem pragmatischen Teil der Hamas". Daran anknüpfend möchte ich Sie fragen, wer Ihrer Meinung nach zum "pragmatischen Teil der Hamas" gehört? Um welche Personen und Strömungen geht es? Mit wem von der Hamas sollte Ihrer Meinung nach bei einer Lösung des Nahostkonflikts vehandelt werden?

Mit freundlichen Grüßen,


Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 8 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Frage zum Thema Arbeit
14.12.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Roth,

als Studentin der Politikwissenschaft bin ich sehr an der Arbeit von Politikern interessiert und möchte nach dem Studium selbst in der Bundespolitik aktiv werden. Daher ist die aktuell diskutierte Frage der cent-genauen Offenlegung von Nebeneinkünften für mich persönlich sehr relevant.

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Vorschlag? Wie würden Sie im Falle einer eingebrachten Gesetzesvorlage abstimmen?

Ich freue mich über eine Antwort!

Mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Ihre Frage an Claudia Roth
Sie befinden sich auf einer Archivseite. Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.