Christine Aschenberg-Dugnus (FDP)
Abgeordnete Bundestag 2009-2013
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Christine Aschenberg-Dugnus
Geburtstag
22.09.1959
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Strande
Wahlkreis
Rendsburg-Eckernförde
Ergebnis
9,8%
Landeslistenplatz
4, Schleswig-Holstein
weitere Profile
(...) Derartige Sozialversicherungsabkommen, wie das zwischen Deutschland und der Türkei, entsprechen der international üblichen Praxis. Es handelt sich dabei um keinen deutschen Sonderfall. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Gesundheit
28.06.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Aschenberg-Dugnus,

ich hätte eine Frage an Sie in ihrer Funktion als drogenpolitischer Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion. Ich habe im FDP-Bürgerprogramm 2013 kein Wort zum Thema Drogen (außer Alkohol und Tabak) oder Sucht gefunden. Ich würde gerne wissen wie es dazu kommt dass die regierende FDP hierzu keine Position in ihrem Wahlprogramm hat und was sie davon halten. Vielen Dank!

mit freundlichen Grüßen,

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Frage zum Thema Umwelt
08.07.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Aschenberg-Dugnus,

Aus Gesprächen mit Menschen in der Region wissen wir, dass große Teile der Bevölkerung mit großer Sorge um die Reinhaltung des Trinkwassers dem Einsatz des Frackings mit Ablehnung gegenüber stehen.
Das Umweltbundesamt (UBA) hat in einer Studie zum Fracking die größten Risiken aufgelistet. Die teils hochgiftigen Chemikalien, die in den Boden gepumpt werden, können das Trinkwasser verseuchen.
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) widerspricht dem fracking-kritischem UBA.
Hieraus ergibt sich für uns die Frage, wie es sein kann, dass zwei öffentliche Ämter in der Beurteilung der Risikofaktoren des Frackings zu widersprüchlichen Ergebnissen kommen. Wir sind der Auffassung, dass die Risiken der Technologie noch nicht abschließend erforscht und bestimmbar sind und lehnen deshalb den Einsatz dieser Technologie ab. Ihre Meinung dazu ist uns wichtig und wir fragen Sie:
1. Aus welchen Quellen beziehen Sie Ihre Informationen zur Beurteilung der Fracking-Risiken?
2. Wem glauben Sie: UBA oder BGR?
3. Teilen Sie unsere o.g. ablehnende Haltung zum Einsatz des Frackings?
Wir fordern ein bedigungsloses Frackingverbot in unkonventionellen Lagerstätten und schlagen dafür die Verabschiebung eines entsprechenden Gesetzes oder die Einführung eines unbefristeten Moratoriums vor (ähnlich wie bereits in Frankreich geschehen). Hierzu haben wir folgende Fragen an Sie:
4. Unterstützen Sie ein entsprechendes Gesetzesvorhaben, das den Einsatz des Frackings unter Benutzung chemischer Substanzen verbietet?
5. Wie bewerten Sie persönlich den Einsatz von Fracking mit Hilfe von chemischen Substanzen?
Über eine Antwort zu den gestellten Fragen bis zum 15. August 2013 würden wir uns freuen.
Im übrigen behalten wir uns vor, Ihre Reaktion (Antworten oder keine Antworten) zu unserer Anfrage zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

Johann Karstens


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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
18.09.2013
Von:
W. Dr.

Sehr geerhrte Frau Abgeordnete,

warum beantworten Sie keine Fragen von abgeordnetenwatch?

Was sagen Sie zu Kubickis Wahlkampfplakat "Die Freiheit in Person", wohingegen in Ägypten Menschen für unseren Freiheitsbegriff zu sterben bereit sind?

Was haben Sie sich bei Ihrem Kuschelplakat mit Kubicki gedacht? Dass es um Germany´s next Top-Honorable geht?

Von Ihrer Antwort hängt ab, ob ich FDP mangels Alternative wähle(n muss).

Beste Grüße aus Molfsee,
W. , MDgt. i.R.

Aber keine Antwort ist auc

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