Christine Aschenberg-Dugnus (FDP)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
22.09.1959
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Strande
Wahlkreis
Rendsburg-Eckernförde
Ergebnis
9,8%
Landeslistenplatz
4, Schleswig-Holstein
weitere Profile
(...) Derartige Sozialversicherungsabkommen, wie das zwischen Deutschland und der Türkei, entsprechen der international üblichen Praxis. Es handelt sich dabei um keinen deutschen Sonderfall. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Christine Aschenberg-Dugnus
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Frage zum Thema Gesundheit
13.02.2013
Von:

wehrte frau aschenberg dugnus,

wie können sie es vor mündigen bürgern verantworten, das sie in einem wahlwerbespot werbung für eigenverabtwortung im umgang mit alkohol machen, einer drogem wegen der laut statistischem bundesamt im jahre 2011 26349 kinder und jugendliche zwischen 10 und 19 jahren stationär im krankenhaus wg intoxikation behandelt wurden...
auf der anderen seite reden sie bei der debatte über cannabis-social-clubs von jugendschutz.
es war nie die rede davon, das eben jene clubs für jugendliche zugänglich sind...die meisten freunde des hanfes wären sogar mit einer altersbegrenzung ab 21 einverstanden...und sie argumentieren mit veralteten, längst überholten studien und dem ewigen angstmacher das die bösen kiffer die gefährliche droge cannabis auf jedem schulhof verkaufen.
hinzu kommt das der gesundheitsausschuss in der anhörung zum thema ganz klar die tatsachen verdreht hat.
das ist pure propaganda-politik.
es ist bezeichnend für die engstirnigkeit der alten politker-elite, das sie nicht zur kenntnis nehmen das sogar die usa im bezug auf cannabis langsam umdenkt.....aber hier in deutschland herrscht immer noch der beton in den köpfen der führungsriege...

beim thema drug-checking scheinen sie auch dafür zu sein das das prinzip der harm reduction, das von einem gros der wissenschaft für sinnvoll und richtig gehalten wird in deutschland nicht zum tragen kommt. mir scheint da werden aus angst um ein paar wählerstimmen menschenleben aufs spiel gesetzt....natürlich ist jeder, der drogen konsumiert in erster linie für sein tun und handeln selber verantwortlich...aber es wäre wünschenswert, das wenn partydrogen mit irgendwelchen nicht definierbaren zutaten vermischt werden oder heroin mit anthrax-erregern auftaucht, dem staat wenigstens so viel an menschen die konsumieren oder auch an denen, die gewisse abhängigkeitsERKRANKUNGEN entwickeln liegt, das im konsum deren leben durch getestete drogen wenigstens halbwegs geschützt wird.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
16.02.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Christine Aschenberg-Dugnus,

ich möchte gerne wissen warum Sie bei den Finanzhilfen für Griechenland zugestimmt haben, ohne auf die Mehrheit des Volkes zu hören, das genug davon hat das Deutsche Steuergelder an andere Länder verschleudert werden?
Wir leben doch in einer Demokratie, oder?
Warum hören Sie als Volksvertreterin dann nicht auf den Willen des Volkes?
Warum gab es keine Volksabstimmung, ob wir Bürger überhaupt noch mehr Geld geben wollen?
Warum gab es keine Volksabstimmung, ob wir Bürger den Euro überhaupt wollen?
Warum gab es keine Volksabstimmung, ob wir Bürger überhaupt in der EU sein wollen?
Uns hat nie jemand gefragt!

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Frage zum Thema Gesundheit
16.03.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Aschenberg-Dugnus,

1. Welche konkreten Ziele hat das Verbot von Cannabis seit seinem Bestehen erreicht?

2. Wie erklären Sie sich, dass Portugal mit der Legalisierung von kleinen Mengen Drogen zum Eigengebrauch ausschließlich politive Erfahrungen gemacht hat? url9.de

3. Warum kehren Ihrer Meinung nach immer mehr Länder von der menschenverachtenden Drogenprohibition ab?

4. Verstößt die Legalisierung in Portugal, Washington und Collorado gegen international geltende Verträge? Wieso ist es trotzdem geschehen? Wieso ist keine Rückkehr zur Prohibition zu erkennen?

5. Wieso machen Sie Werbung für Selbstbestimmung ( url9.de ) unter anderem für Alkohol, einer Droge die um ein vielfaches gefährlicher ist als Cannabis?

Meine folgenden Fragen beziehen sich auf die Anhörung im Bundestag vom 25.01.2013 zu Cannabis-Sozial-Clubs und Drugchecking.

6. Haben Sie die von Ihnen genannte Studie der Duke University eigentlich gelesen? Wieso unterschlagen Sie, dass die negativen Effekte ausschließlich bei exzessiv kiffenden Minderjährigen nachgewiesen wurden? Ist Ihnen bekannt, dass selbst die Macher der Studie Kiffen für über 18-jährige in diesem Zusammenhang für sicher halten?

7. Wie ist bei der Prohibition der Jugendschutz gewährleistet? Fragt der Dealer nach dem Ausweis? Trotz zahlreicher Präventionsangebote konsumieren Jugendliche Cannabis, in den Niederlanden allerdings weniger als in Deutschland, wie passt das zusammen wenn das Verbot doch so toll funktioniert? Tatsächlich ist es für Jugendliche leichter an Cannabis zu kommen als an Alkohol, ich spreche aus Erfahrung.

8. Wie können Sie behaupten Cannabis-Social-Clubs ließen sich nicht kontrollieren, haben Sie denn irgend eine Kontrolle über den Schwarzmarkt? Das Beispiel Spanien zeigt ganz gut, dass sich die Clubs sehr wohl kontrollieren lassen und "schwarze Schaafe" geschlossen werden. url9.de url9.de

Mit freundlichen Grüßen,


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Frage zum Thema Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Linken-Antrag)
08.06.2013
Von:
- von

Sehr geehrte Frau Abgeordnete,

Sie stimmten, bei der 225. Sitzung des Deutschen Bundestages, am 28.2.2013, mit NEIN, auf die Frage ob
Trinkwasser ein Menschenrecht sei.


Meine Frage wie lange können Sie ohne Trinkwasser überleben?

Was war der Grund für Ihr Nein?

Sind Sie der Meinung, die Allgemeinheit kann sich Wasser von Nestlé und Co. leisten?

Entschuldigen Sie, ich bin sehr verunsichert, ob der Vertretung meiner Grundrechte, durch Sie.

Welche Hintergrundinformationen haben Sie, dass Sie NEIN sagten zum Grundrecht auf Trinkwasser?

Ihr sehr verunsicherter

- von

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