Christian Lindner (FDP)
Abgeordneter Nordrhein-Westfalen

Angaben zur Person
Christian Lindner
Geburtstag
07.01.1979
Berufliche Qualifikation
Studium der Politikwissenschaft, des Öffentlichen Rechts und der Philosophie
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Fraktionsvorsitzender
Wohnort
Meerbusch
Wahlkreis
Rheinisch-Bergischer Kreis II
Ergebnis
11,6%
Landeslistenplatz
1, über Liste eingezogen
(...) Ich darf Ihnen aber berichten, dass die privaten Betreiber von Spielangeboten in Nordrhein-Westfalen keineswegs überdurchschnittlich gefördert werden. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
28.07.2015
Von:

Guten Tag Herr Lindner,

mein Thema ist der Kulturgutschutzgesetzentwurf von Frau Monika Grütters.

Es geht hier nicht nur um die ganz große Kunst, sondern auch um die Sorgen vom Bierkrug- bis zum Münzensammler und des Handels. Daher verlinke ich zu dem Petitionstext von Frau Dr. Ursula Kampmann.

www.muenzenwoche.de

Wie ist Ihre Einschätzung? Sind die Sorgen der Sammler und des Handels berechtigt?

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

12679 Berlin Marzahn
Sammler und Kleinsthänder (ebay-Name stampsdealer)
Antwort von Christian Lindner
1Empfehlung
28.07.2015
Christian Lindner
Sehr geehrter Herr ,

das Vorhaben der Bundesregierung halte ich für falsch. Mein Kollege Dr. Solms hat das dieser Tage treffend formuliert:

www.zeit.de

Alles Gute und

beste Grüße
Christian Lindner
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
01.08.2015
Von:

Guten Tag Herr Lindner,

weil mit Datum 30. Juli 2015 ein umfangreiches Rechtsgutachten von RA Joachim Walser von der Kanzlei Walser in München zum Kulturgutschutzgesetzentwurf veröffentlicht worden ist, wende ich mich wiederholtermaßen an Sie und verlinke zu diesem Gutachten.

muenzenwoche.de

Werden hier elementare Grundsätze unserer Rechtsordnung mißachtet? Sind Freiheits- und Bürgerrechte gefährdet?

Hinsichtlich der Bürokratiepoblematik liefert uns möglicherweise aktuell das Land Italien schon einen kleinen Vorgeschmack: Mir ist ein Fall bekannt, wo ein deutscher Sammler für eine dort ersteigerte Münze ca. ein Jahr auf die Ausfuhrgenehmigung warten mußte.

Droht uns in Deutschland eine ähnliche Situation wie in der italienischen, aktuellen Praxis?

Sehr gerne würde ich die Einschätzung der Bundes-FDP dazu hören und bedanke mich schon jetzt recht herzlich im voraus!

Mit besten Grüßen


12679 Berlin Marzahn

PS.: Dem Büro von Herrn Dr. Solms habe ich schon eine Info hinsichtlich des Rechtsgutachtens übermittelt.

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Frage zum Thema Integration
25.08.2015
Von:
- Zur

Sehr geehrter Herr Lindner,

am 02.07. haben Sie auf eine Frage zum Thema Einwanderung und Vereinbarkeit von Kind und Karriere geantwortet:
"Deshalb sollten qualifizierte Einwanderung und Familienpolitik gemeinsam verfolgt werden."

Meine Frage:
Was spricht aus Ihrer Sicht dagegen, bei UNqualifizierten Einwanderern für eine ausreichende Qualifizierung zu sorgen? Gerade heute ist das Thema Flüchtlingsflut aktueller denn je, die neuen Schätzungen gehen in Richtung Millionengrenze. Ich sehe hierin die Chance - auch bei den lt. Herrn Seehofer hier nicht willkommenen Flüchtlingen aus dem Balkan -, durch gezielte Qualifizierungen (staatlich verordnet und begleitet) frischen Wind in die Arbeitsgesellschaft zu bekommen.

Ich finde es nicht nur schade, sondern regelrecht beschämend, dass die deutsche Gesellschaft sich nur Gedanken darüber macht: Wohin mit den Flüchtlingen und wie werden wir die Flüchtlinge aus unliebsamen Ländern wieder los?

Genau das Gegenteil sollte aus meiner Sicht verfolgt werden: Förderung von Bildung und Ausbildung der Flüchtlinge, umgehende Integration der Kinder in den Schulbetrieb und - mit Blick auf die Rolle der Frauen aus dem überwiegenden Teil der Herkunftsländer - einen besonderen Blick auf die Einbindung der Frauen.

Das kostet zunächst Unmengen an Geld, soviel ist mir bewusst! Der langfristige Effekt - Stabilisierung der Bevölkerungszahl, Ausbau der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, ggfs. mehr Selbstständige - für die Bundesrepublik Deutschland kann dabei nur positiv sein. Vor dem Hintergrund der - heute vermeldeten - schwarzen Zahlen für das erste Halbjahr 2015 auf Bundesebene sollte das aber ein stemmbarer finanzieller Aufwand sein.

Lange Rede, kurzer Sinn, was halten Sie von solchen Gedankengängen?
Antwort von Christian Lindner
1Empfehlung
25.08.2015
Christian Lindner
Sehr geehrter Herr Zur,

selbstverständlich sollten Flüchtlinge qualifiziert und integriert werden, wenn dem Asylantrag stattgegeben worden ist. Auch sollten Asylbewerber schon während des Verfahrens eine Arbeit aufnehmen dürfen.

Wahllos alle Menschen einwandern zu lassen, entspricht aber nicht unseren Interessen. Die Voraussetzungen sollten prinzipiell ein Asylgrund oder eine Qualifikation bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Lindner
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