Christian Lindner (FDP)
Abgeordneter Bundestag 2009-2013
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Angaben zur Person
Christian Lindner
Geburtstag
07.01.1979
Berufliche Qualifikation
Magister Artium Politikwissenschaft
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Wermelskirchen
Wahlkreis
Rheinisch-Bergischer Kreis
Ergebnis
8,6%
Landeslistenplatz
9, Nordrhein-Westfalen
(...) Art. 146 GG schließt eine Aufhebung des GG zwar nicht aus, verlangt sie aber auch nicht. Da sich das GG bewährt hat, wurde im Zuge der Deutschen Einheit keine Notwendigkeit für einen solchen Schritt gesehen. Das GG ist heute unsere Verfassung. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Christian Lindner
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Frage zum Thema Arbeit
26.02.2011
Von:

Warum bitte soll ein Zeitarbeitnehmer erst nach neun Monaten genau so bezahlt werden wie ein Festangestellter bei der Firma, an die er ausgeliehen wurde ?

Bsp.: Bei uns muss ein Leihwerker nach einer Woche den Takt(Autobauer) genau so schnell und ordenlich können wie ein Festangestellter, jetzt beantworten Sie mir ehrlich --soll er nur gut, schnell und billig sein- oder wäre es nicht gerecht spätestens nach einem Monat das selbe Geld zu zahlen. Wenn nicht, sagen Sie bitte warum?

Waren Sie nicht mal GF von 2 Firmen die Bankrott gegangen sind?
Antwort von Christian Lindner
bisher keineEmpfehlungen
28.02.2011
Christian Lindner
Sehr geehrter Herr ,

zu sämtlichen von Ihnen angesprochenen Themen hat Herr Lindner mehrfach Stellung bezogen, auch auf abgeordnetenwatch.de. Blättern Sie ein wenig, dann werden Sie fündig.

Mit freundlichen Grüßen
Florian Keisinger
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Frage zum Thema Wirtschaft
03.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Lindner

folgender Kommentar aus dem spiegel-online Forum zur Einführung des neuen E10 Treibstoffs findet meine Zustimmung. Wäre dankbar zu diesem Thema von Ihnen eine Stellungnahme zu erhalten.

MfG

Zitat:
Sagen wir es mal so, wir können uns hier die Finger heiß schreiben im Forum, deswegen ändert sich gar nichts. Unsere ablehnende Meinung muß öffentlichkeitwirksam an die richtigen Stellen, das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesumweltministerium, die Bundeskanzlerin. Außerdem sollte jeder seinen Bundestagsabgeordneten beauftragen, gegen diesen Schwachsinn vorzugehen. ...

Um das Ethanol, was in den Benzin gemischt wird herzustellen, werden Ackerflächen in Deutschland, die zum Anbau von Nahrungsmitteln für Mensch und Tier gebraucht werden, zum Anbau für bestimmte Monokulture ......

Aber das in Europa "angebaute" Ethanol reicht ja nicht. Also wird vor allem aus Brasilien Ethanol importiert. Weil auch dort nicht genügend Ackerflächen zur Verfügung stehen, wird in großem Stil Regenwald gerodet. ...
E 10 Benzin bringt weniger Leistung als normales Benzin. Es wird also mehr verbraucht für die gleiche Leistung. Wo ist da die meßbare Reduzierung der Umweltbelastung? Einen Vorteil hat es allerdings, aber nicht für den Verbraucher, sondern für die Benzin - Kartelle. Sie verkaufen mehr Sprit und der Profit erhöht sich! Und nur darum geht es!...
Das normale Super wird entgegen der Richtlinie nicht mehr angeboten. Jedenfalls bei uns in der Gegend gibt als nicht gemischten Treibstoff nur noch Super Plus zu unverschämten Preisen. Der Gipfel der Frechheit ist, daß jetzt vom Mineralölverband gedroht wird, daß die Verluste durch den Nichtverkauf von E 10 auf die anderen Spritpreise aufgeschlagen werden.
Zitat Ende
Antwort von Christian Lindner
bisher keineEmpfehlungen
04.03.2011
Christian Lindner
Sehr geehrter Herr

bitte haben Sie Verständnis, dass Herr Lindner nicht die Kapazität hat, die zahlreichen Fragen aus dem Fachbereich anderer Abgeordneter zu beantworten. Für das von Ihnen genannte Thema kontaktieren Sie doch bitte Herrn Patrick Döring MdB, den Verkehrspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.

Mit freundlichen Grüßen

Florian Keisinger
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
07.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Lindner

eine stark verkürzten Gedankenskizze beschreibt eine Gesetzesinitiative mit dem Ziel "Gesetz zur Qualifizierten Verbrauchermitbestimmung in Anlehnung an die Arbeitnehmer MITBESTIMMUNG .Könnten Sie einem solchen Gesetzt zustimmen?
" Das System der sozialen Marktwirtschaft ist unterdeterminiert"
viele Skandale zeigen, das Gleichgewicht zwischen Produzenten, Händlern, Dienstleistern und Kunden existiertt nicht . Die soziale Marktwirtschaft und der Rechtsstat benötigen als notwendioge Ergänzung zur erfolgreicheren Lösung der Widersprüche der Interessen zwischen Produzenten und Verbrauchern ein "Verbraucher-Mitbestimmungsgesetzes"..Ein solches Gesetz hilft, die immer wiederkehrenden Verstöße in der Produzentensphäre einzudämmen,Bürokratie- und Kontrollaufwand zu mindern, weil es sich als ein sich selbst und regulierendes Element in den wirtschaftlichen Ablauf einfügt.Unzählige, kostspielige Werbe- und Marketing-Aktivitäten werden überflüssig!
Neben die Arbeitnehmer-Mitbestimmung tritt ein bisher fehlendes Element, das die derzeitige Unterdeterminierung der Marktwirtschaft in Bezug auf die Herstellung von Marktgleichgewichten beseitigt Begründung:In dem derzeitigen Arrangement der sozialen Marktwirtschaft haben Produzenten, Dienstleister und Händler Hoheit über die Variablen
  • Kosten, Preise,time to market, Qualität,Sicherheit.
Die bestehenden Regelungen die Selbstkontrolle ,die Versuche durch wissenschaftliche Gutachten die Gesundheit der Konsumenten sicherzustellen haben versagt. Aufgrund der möglichen Korrumpierbarkeit der damit befaßten Personen. Pharmabranche
in solchen Situationen kommt es zu Widersprüchlichkeiten zwischen verschieden staatlichen Ebenen . Dadurch werden die nachteiligen Folgen zu Lasten der Verbraucher noch verstärkt.
Standard-Antwort von Christian Lindner
bisher keineEmpfehlungen
09.03.2011
Christian Lindner
Sehr geehrter Herr ,

bitte haben Sie Verständnis, dass Herr Lindner nicht die Kapazität hat, die zahlreichen Fragen aus dem Fachbereich anderer Abgeordneter zu beantworten. Für das von Ihnen genannte Thema kontaktieren Sie doch bitte Herrn Professor Dr. Erik Schweickert MdB, den Sprecher für Verbraucherschutzpolitik der FDP-Bundestagsfraktion.

Mit freundlichen Grüßen
Florian Keisinger
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Frage zum Thema Internationales
07.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Lindner,

ich heiße und gehe in die 10. Klasse eines Gymnasiums in Wolfenbüttel.
Zur Zeit beschäftigen wir uns im Fach Politik-Wirtschaft mit dem Thema EU und bereiten dazu Referate vor. Meine Gruppe und ich haben das Themenfeld "illegale Flüchtlinge" gewählt und würden Ihnen gern ein paar Fragen dazu stellen.

1) Wie stehen Sie zur aktuellen Flüchtlingspolitik der EU?

2) Was muss Ihrer Meinung nach an der Flüchtlingspolitik geändert werden?

3) Wie denken Sie über die Kooperation der EU mit nordafrikanischen Ländern zur Flüchtlingsabwehr?

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir diese Fragen beantworten würden.

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Christian Lindner
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09.03.2011
Christian Lindner
Sehr geehrte Frau ,

bitte haben Sie Verständnis, dass Herr Lindner nicht die Kapazität hat, die zahlreichen Fragen aus dem Fachbereich anderer Abgeordneter zu beantworten. Für das von Ihnen genannte Thema kontaktieren Sie doch bitte Herrn Hartfrid Wolff MdB, den Vorsitzenden des Arbeitskreises Innen und Recht der FDP-Bundestagsfraktion.

Mit freundlichen Grüßen
Florian Keisinger
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Frage zum Thema Gesundheit
12.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Lindner !

Die Regierungskoalition hat den Ausstieg aus dem Atomausstieg beschlossen!

Nun, nach Three Miles Island, Tschernobyl und nun Fukushima möchte ich Ihnen eine "ganz einfache Frage" stellen!

Garantieren "Sie" mir und meinen Kindern, das es in Deutschland nie einen Atomunfall geben wird ?

MfG
Antwort von Christian Lindner
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14.03.2011
Christian Lindner
Sehr geehrter Herr ,

Die FDP hat ihre bisherigen Entscheidungen zur Energiepolitik nicht leichtfertig getroffen, sondern nach sorgfältiger Abwägung von Fakten, Risiken und Chancen. Daran müssen wir festhalten.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse ist deshalb zu prüfen, ob für Deutschland relevante Einschätzungen nun korrigiert werden müssen. Ändern sich Fakten, ändert sich unsere Bewertung. Dazu braucht es jetzt aber erst einmal eine vertiefte Analyse - und nicht eine Neuauflage der Debatten in alten Mustern, nur mit traurigem, aktuellen Anlass.

Mit freundlichen Grüßen
Lindner
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