Christa Goetsch (GRÜNE)
Abgeordnete Landtag Hamburg

Grunddaten
Jahrgang
1952
Berufliche Qualifikation
Studienrätin
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB
Wohnort
-
Wahlkreis
Altona , über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
3
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(...) Die Fläche nördlich der nun zu verlagernden Schule eignet sich für den Wohnungsbau, da nord-östlich hier schon Bebauung vorhanden ist und süd-westlich davon ein Technologiepark angestrebt wird. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
26.03.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Goetsch,

Sie schreiben: "Meine persönliche Meinung ist, dass mit dem Wettbewerbsergebniss von dreigeschossigem (plus Staffel) gartenbezogenem Wohnungsbau ein guter qualitätsvoller Kompromiss gelungen ist." Wie Sie einen 3+1-geschossigen Gebäudekomplex als "gartenbezogen" bezeichnen können, scheint mir ein Rätsel, das wohl nur mit den Besonderheiten des berüchtigten "Politikersprechs" zu erklären ist.

Können Sie ungefähr angeben, wieviele der geplanten ca. 150 Wohungen von "Lurup 65" einen Garten besitzen werden?

Danke,


P.S.
Dass Hamburg wächst und die Schaffung von Wohnungen geboten ist - auch auf dem Plangrundstück von "Lurup 65" - habe ich gar nicht in Abrede gestellt. Ich kritisiere lediglich, dass die mit "Lurup 65" geplanten Wohnungen der Art nach nicht zu den Vorgaben des "Landschaftsprogramms" passen und auch nicht zu den von Ihrer Parei selbst aufgestellten Forderung nach "Berücksichtigung der ortsüblichen Siedlungsstrukturen".
Antwort von Christa Goetsch
bisher keineEmpfehlungen
03.04.2013
Christa Goetsch
Sehr geehrter Herr ,

zu den einzelnen Punkten wie Wohnungsmarkt, Mietenentwicklung, Nachverdichtung und dem städtebaulichen Entwurf habe ich mich schon erschöpfend geäußert. Anmerken möchte ich noch, dass Plananpassung an die veränderten Bedarfe und Realitäten sowohl beim Landschaftsprogramm als auch beim Flächennutzungsplan laufend geschehen. Diese Pläne sind allerdings mittlerweile über 20 Jahre alt und müssten dringend überholt und an die aktuellen Bevölkerungszahlen angepasst werden. Die SPD-Landesregierung vernachlässigt die Landesplanung in geradezu sträflicher Form. Wir brauchen wieder eine strategische Stadtentwicklungsplanung. Hier drückt sich der Senat, da der Konflikt mit den Hamburgern und Hamburgerinnen gescheut wird. Der Bezirk Altona hat kürzlich in der Bezirksversammlung die Aufstellung eines sog. "Bezirksentwicklungsplans" ( www.altona.info ) beschlossen, bei dem es genau um diese Fragestellungen gehen wird. Wo soll Altona wie und mit welcher Dichte Wohnungs- und Gewerbebau betreiben, um die Bedarfslage der nächsten 20-30 Jahre abzudecken. Es ist vorgesehen, dass auch für Lurup/ Osdorf ein "Teil-Zukunftsplan" entwickelt wird. Im Rahmen dieses Verfahrens werden Sie viele Möglichkeiten haben sich an der Diskussion zu beteiligen. Bezüglich des gartenbezogenen Wohnens können sie der Grafik ( www.altona.info ) entnehmen, dass so ziemlich alle Erdgeschoßwohnungen einen kleinen Garten haben. Die sind wohl nicht so groß wie bei einer Einzelhausbebauung, aber viele Familien sind sicherlich froh so eine schöne Wohnung zu bekommen. Ich bin der festen Ansicht, dass Hamburg eine solidarische Stadt ist, die Familien mit kleinerem Geldbeutel auch so ein Wohnen ermöglichen sollte.

Mit freundlichen Grüßen

Christa Goetsch
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.05.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Goetsch,

Sie gehören zum Eingebenausschuß der Hamburger Bürgerschaft.
Bitte, erklären Sie mir folgendes, denn ich brauche dringend Nachhilfe-Unterricht in Rechtstaatlichkeit:
Ich habe Radio Schleswig-Holstein Werbeaufträge für ca. 20 MioDM vermittelt, für die ich lt. Vertrag Provisionen hätte erhalten müssen. RSH hat nur ca. 1/6 der Provisionen gezahlt, für den Rest mußte ich klagen: 17 Jahre lang. Rechtsbeugende Richter habe keinen einzigen Beleg anerkannt, obwohl nach dt. Handelsvertreterrecht Belege anerkannt werden MÜSSEN.
Die Richter haben ihre Rechtsbeugung nicht nur zugegeben, sondern mich auch ausgelacht, als ich ankündigte, gegen sie vorzugehen.
Seit 1995 versuche ich bei den Zuständigen Unterstützung zu bekommen, werde aber überall abgewimmelt. Jetzt habe ich mich an den HH Eingabenausschuß gewandt, der meine Eingabe abgelehnt hat mit der Begründung: \"Ein Anliegen ist nicht erkennbar.\"
Rechtsbeugung ist eine Straftat. Verträge sind einzuhalten.
Wieso wurde meine Eingabe abgelehnt?
Durch die mit diesem Prozeß verbundenen Aufregungen habe ich mehrere Schlaganfälle erlitten. Warum soll ich den Verlust meiner Gesundheit, meiner Existenz und meines sozialen Umfeldes hinnehmen, nur weil einige deutsche Richter anderes zu tun haben als Recht zu sprechen?
Ich fordere Sie auf, sich für Rechtsstaatlichkeit einzusetzen, also meiner Eingabe stattzugeben, und nicht die kriminellen Richter durch Ablehnung meiner Eingabe zu begünstigen und zu schützen!
Ich bin es kreuzweise leid, immer wieder durch faule, korrupte, rechtsbeugende Richter und Zuständige, die ihre Aufgabe, für die wir - das Volk - sie bezahlen, nicht wahrnehmen, geschädigt zu werden.
Wenn Sie Ihrem Wählerauftrag, zum Wohle der Bürger dieses Landes zu arbeiten, aus welchem Grund auch immer nicht nachkommen können, gehören Sie nicht ins Rathaus und müssen zurücktreten.

Ich erwarte von Ihnen Ihre Bestätigung, daß meiner Eingabe stattgegeben wird.

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