Christa Goetsch (DIE GRÜNEN)
Kandidatin Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
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Angaben zur Person
Christa Goetsch
Jahrgang
1952
Berufliche Qualifikation
Studienrätin
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Schulsenatorin a.D.
Wahlkreis
Altona , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 30.629, 10,3%über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
3, Stimmen (Liste): 22.643
(...) Die Verbesserungen - mehr Lehrerinnen und Lehrer, kleinere Klassen, Ganztagsschulen, Inklusion oder Schulbau - sind im Haushaltplanentwurf für die Jahre 2011 und 2012 als auch in der Mittelfristigen Finanzplanung das Aufwachsen der schulpolitischen Reformprojekte finanziell eingeplant und abgesichert. (...)
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
17.02.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Goetsch,

vor einiger Zeit wurde zum wiederholten Male die Weiterführung der Vorschulen diskutiert.
Nach meinem Kenntnisstand sollten die Vorschulen zunächst bis zum Ende der Legislaturperiode, seinerzeit also noch bis 2012, "geschützt" bleiben.
Wie verhält es sich mit der Weiterführung nach den Wahlen? Wie sehen Sie den Erhalt der Vorschulen?

Wir haben zwei Kinder, die jetzt nacheinander das Glück haben, eine hervorragende Vorschule besuchen zu können. Sie sind (und werden) wunderbar auf die erste Klasse vorbereitet.
Wir sind froh und glücklich, dass unsere Kinder noch in den Genuss gekommen sind und wünschen uns dies auch für die folgenden Jahrgänge.

Liebe Frau Goetsch, werden Sie die Fortsetzung der sehr guten Vorschularbeit unterstützen?

Vorab herzlichen Dank für die Beantwortung und
freundliche Grüße von
Antwort von Christa Goetsch
bisher keineEmpfehlungen
18.02.2011
Christa Goetsch
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Seien Sie versichert, dass ich mich auch in Zukunft nicht nur für die Weiterarbeit der Vorschulklassen einsetzen, sondern auch für deren bedarfsgerechten Ausbau. Bereits jetzt besuchen deutlich mehr als die Hälfte der Kinder eines Jahrgangs im Jahr vor der Einschulung eine Vorschulklasse - Tendenz weiter steigend. Leider führt die Parallelität von Kita und Vorschule im letzten vorschulischen Jahr immer noch dazu, dass beide Institutionen um die fünfjährigen Kinder konkurieren statt gut miteinander zu kooperieren. Daher möchten wir, dass sich Kita und Schule aufeinander zu bewegen, voneinander lernen und gemeinsame Vorstellungen guter Bildungsarbeit entwickeln. Oberste Prämisse dabei: Für die Kinder sollte der Übergang zwischen Kita und Schule kein Bruch, sondern ein fließender Übergang sein. Kinder sollen in der Schule an bisherigen, in der Kita gesammelten Erfahrungen und Lernwegen anknüpfen dürfen - gleichzeitig sollen die Kinder bereits in der Kita die Möglichkeit haben, Lebens- und Lernwelten der Schule kennenzulernen.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage ausreichend beantworten und verbleibe mit freundlichen Grüßen


Christa Goetsch
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