Christa Goetsch (DIE GRÜNEN)
Abgeordnete Hamburg 2008-2011
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Angaben zur Person
Christa Goetsch
Jahrgang
1952
Berufliche Qualifikation
Pädagogin
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Schulsenatorin a.D.
Wohnort
-
Wahlkreis
Altona
Landeslistenplatz
1, über Liste eingezogen
(...) Wir Grüne plädieren für die Abschaffung des Ehegatten-Splitting. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, den Trauschein zu fördern. (...)
Fragen an Christa Goetsch
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Finanzen
25.01.2011
Von:

Guten Tag,
mich interessiert die Planung ihrer Partei zum Ehegatten-Splitting der Einkommenssteuer.
Ich war jahrzehntelang in der Famile der Alleinverdienende. Meine Frau führte den Haushalt und zog die Kinder groß. Hat Ihre Partei vor das Ehegattensplitting und die Vorteile hieraus zu reduzieren oder lassen sie dies für ältere Ehepaare bestehen?
Antwort von Christa Goetsch
1Empfehlung
14.02.2011
Christa Goetsch
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir Grüne plädieren für die Abschaffung des Ehegatten-Splitting. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, den Trauschein zu fördern. Steuerlich begünstigt werden soll nicht die Ehe, sondern Familie - und Familie heißt Kinder. Uns ist jedes Kind gleich viel wert, egal ob die Eltern verheiratet, oder getrennt lebend sind. Inzwischen sind 40 Prozent der Ehen kinderlos. Konsequenter Weise wollen wir daher, dass die finanziellen Mittel, die heute noch für das Ehegattensplitting eingesetzt werden, in Zukunft direkt der Förderung der Kindern zugute kommen. So z.B. für den Ausbau von Kita-Plätzen, die Senkung bzw. Abschaffung von Kita-Gebühren, aber auch für die Qualitätsverbesserungen in den Einrichtungen sowie eine einkommensabhängige Kindergrundsicherung.

Mit freundlichen Grüßen

Christa Goetsch
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Familie
18.02.2011
Von:
Dr.

Gibt es Überlegungen, für Ehepaare, die noch nicht von der Förderung der Familien profitieren konnten, weil die Aufzucht der Brut zu lange zurück liegt, das Ehegattensplitting beizubehalten?
Im Falle der Abschaffung würde eine ganze Elterngeneration "abgestraft"
Antwort von Christa Goetsch
bisher keineEmpfehlungen
18.02.2011
Christa Goetsch
Sehr geehrte Frau Dr. ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir Grüne plädieren für die Abschaffung des Ehegatten-Splitting. Steuerlich begünstigt werden soll nicht die Ehe, sondern Familien - und Familie heißt Kinder. Uns ist jedes Kind gleich viel wert, egal ob die Eltern verheiratet, oder getrennt lebend sind. Inzwischen sind 40 Prozent der Ehen kinderlos. Konsequenter Weise wollen wir daher, dass die finanziellen Mittel, die heute noch für das Ehegattensplitting eingesetzt werden, in Zukunft direkt der Förderung der Kinder zugute kommen. So z.B. für den Ausbau von Kita-Plätzen, die Senkung bzw. Abschaffung von Kita-Gebühren, aber auch für die Qualitätsverbesserungen in den Einrichtungen sowie eine einkommensabhängige Kindergrundsicherung.

Mit freundlichen Grüßen

Christa Goetsch
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Familie
19.02.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Goetsch,

ich möchte noch einmal die Frage von Frau Dr Seum stellen, da Sie diese Frage in keiner Weise beantwortet haben. Wollen Sie, dass das Ehegattensplitting auch für Ehepaare abgeschafft wird, deren Kinder schon erwachsen sind?

Mit freundlichen Grüßen

H.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Frage zum Thema Integration
03.03.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Goetsch,

ich wiederhole hiermit meine unter "abgeordnetenwatch.de" gestellte Frage vom 7. Februar ds. Js. (siehe unten).
Ich hoffe auf eine baldige Antwort – ich bin immerhin schon 75!
Mit freundlichen Grüßen


Sehr geehrte Frau Goetsch,

in der Veranstaltung des Türkischen Elternbundes Hamburg, gestern am 6. Februar, haben Sie u.a. gesagt, - ich zitiere aus dem Gedächtnis – "es gäbe in Hamburg einen institutionellen Rassismus" (berichtigen Sie bitte ggf. die Formulierung Ihrer Aussage, wenn mein Zitat unpräzise ist).

Die Versammlung stand unter dem Motto "Haben die Migranten eine Zukunftschance in Hamburg?" mit mehreren Diskussionsthemen, u.a. Vorschulbildung, Diskriminierung an den Schulen und Chancen(un)gleichheit.

Mich interessiert in diesem Zusammenhang:

Was verstehen Sie unter Rassismus?

Wen und/oder was haben Sie gemeint mit dem "institutionellen Rassismus", mit den Verantwortlichen für einen "institutionellen Rassismus"?

Ich bin gespannt.
Mit freundlichem Gruß

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Ihre Frage an Christa Goetsch
Sie befinden sich auf einer Archivseite. Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.