Carl-Eduard Graf von Bismarck (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. (ausgeschieden)

Angaben zur Person
Carl-Eduard Graf von Bismarck
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Bankkaufmann, Studium Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Handel
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Unternehmer
Wahlkreis
Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd
Landeslistenplatz
7, Schleswig-Holstein
weitere Profile
(...) Anfragen, Kritik und Anregungen nehme ich sehr ernst. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
16.11.2007
Diätenerhöhung
nicht beteiligt
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
nicht beteiligt
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
nicht beteiligt
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
nicht beteiligt
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
nicht beteiligt
22.06.2007
Emissionshandel
JA
Fragen an Carl-Eduard Graf von Bismarck
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
22.06.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Graf von Bismark,

die geplanten Regulierungen im Wassersport stehen nicht im Verhältniss zur Problematik. Hier wird mit "Kanonen auf Spatzen" geschossen. Ich bin 1. Vorsitzender der Segler- Vereinigung Geesthacht und bin mit der Rolle des DSV in dieser Angelegenheit auch nicht einverstanden. Da haben Sie es als Politiker natürlich schwer, wenn die die Spitzenverbände auch nicht mehr den Willen der großen Masse reflektieren.
Was wollen Sie gegen die geplanten (Über) Regulierungen im Wassersport tun? Es muß doch wenigstens einer erkennen, dass der geplante Weg ein Irrweg ist!

Mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
X
Frage zum Thema Arbeit
05.07.2007
Von:

Herr Graf von Bismarck,

wenn ich heute sehe, welche Nebentätigkeiten Sie haben, dann verstehe ich, dass für Ihr Bundestagsmandat nicht viel Zeit über bleiben kann. Zumal da ja auch noch die vielen Parties sind ....

Meinen Sie nicht auch, dass es ehrlicher und achtbarer wäre, wenn Sie unter diesen Umständen Ihr Bundestagsmandat zurückgeben? Zugegeben, eine gewisse Charakterstärke würde ein solcher Schritt schon fordern. Ob Sie die aufbringen?

Mit (wenig) freundlichem Gruß

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
X
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.12.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Graf von Bismarck,

mit Bedauerung muss ich feststellen, dass Sie offensichtlich nicht bereit sind die durch verschiedene Personen angesprochenen Themen öffentlich zu beantworten. Dieses finde ich als Bewohner Ihres Wahlkreises sehr bedauerlich.

Sicherlich würden sich zahlreiche Menschen über direkte Antworten Ihrerseits freuen, eine mehrfache Beantwortung gleicher bzw. ähnlich gestalteter Anfragen würde hierdurch ebenso entfallen.

Mich persönlich interessiert hier insbesondere die Frage, warum Sie an so vielen Abstimmungen im BUndestag nicht teilgenommen haben? Als mein gewählter Vertreter in Berlin, der für seine Tätigkeit mit einer nicht gerade gering bemessenen Aufwandsentschädigung ausgestattet ist, erwarte ich auch ein entsprechendes Engagement.

Bitte nehmen Sie hierzu in diesem Forum Stellung.

Mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
X
Frage zum Thema Kultur
12.12.2007
Von:

Sehr geehrter Herr von Bismarck.

In einem Zeitungsartikel las ich heute, dass Sie als Bundestagsabgeordneter den Kreis Stormahn in SH vertreten. Diesen Kreis habe ich beruflichen Angelegenheiten einige Jahre nach der Wende auf der Fahrt von Schwerin nach Segeberg häufig passiert. Der Name Stormahn fiel mir auf und ich habe vielfach versucht, herauszufinden, woher dieser Name stammt. Es ist mir nicht gelungen. Wissen Sie es?

Mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
X
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.12.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Bismarck,

wie ich der Tagespresse entnehme, planen Sie, Ihr Bundestagsmandat im Januar 2008 aufzugeben. Damit verbunden sei eine monatliche Rente von 631,-- €.

Ich möchte Sie um Erklärung bitten, warum ein deutscher Großgrundbesitzer auf diese Rente angewiesen ist und nícht die für die Allgemeinheit ebenfalls unakzeptabele, aber insgesamt billigere Lösung einer einmaligen Abfindung von rd. 40.000,-- € (Zahlenangaben aus der Berliner Zeitung vom 19. Dezember 2007) zurückgreift, zumal fraglich erscheint, ob Sie Ihr Bundestagsmandat in der gebotenen Weise wahrgenommen haben.

Mit vorzuüglicher Hochachtung

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
X
Ihre Frage an Carl-Eduard Graf von Bismarck
Sie befinden sich auf einer Archivseite. Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.