Annkathrin Kammeyer (SPD)
Abgeordnete Hamburg

Angaben zur Person
Geburtstag
12.01.1990
Berufliche Qualifikation
Studentin Politikwissenschaft
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB
Wohnort
Hamburg
Wahlkreis
Billstedt - Wilhelmsburg - Finkenwerder
Landeslistenplatz
46, über Liste eingezogen
(...) Hier treten wir als SPD auf Landes- und Bundesebene seit Jahren für Verbesserungen ein. Nur mit einem gerechten Mindestlohn und einer gesetzlichen Einschränkung von Leiharbeit, sind die von Ihnen beschriebenen Probleme nachhaltig in den Griff zu bekommen. Leider blockieren CDU/CSU und FDP auf Bundesebene entsprechende Verbesserungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Annkathrin Kammeyer
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Verwaltung und Föderalismus
31.12.2012
Von:

Guten Tag, Frau Kammeyer.

Während ich diese Zeilen schreibe, klingt es von draußen wie in einem Kriegsgebiet: Es ist wieder einmal Silvester und es detonieren definitiv nicht nur die in Deutschland zugelassenen Feuerwerkskörper, sondern auch recht zahlreich solche, die landläufig als "Polenböller" bekannt sind. Diese sind als gefährlich anerkannt, da sie Sprengstoffe enthalten, die zur Benutzung als Feuerwerk nicht geeignet sind. Nun gibt es für fast alles Mögliche und für noch mehr Unmögliches EU-Richtlinien. Sogar Naturprodukten wie Äpfeln und Gurken wird vorgeschrieben, wie sie zu wachsen haben. Allerdings scheint es niemanden in der EU-Politik zu interessieren, dass die "Polenböller" Gliedmaßen zerreißen und Gegenstände - auch Infrastruktur - zerstören können. Polen gehört doch nun auch zur EU wäre in diesem Punkt mit einer entsprechenden Richtlinie zu fassen zu bekommen. Wenn die Bundespolizei, die ja aus dem Bundesgrenzschutz hervorging, nicht willens oder in der Lage ist, solche in Deutschland verbotene Dinge, die zu bestimmten Jahreszeiten massenhaft über die Grenze geschmuggelt werden, aus dem Verkehr zu ziehen, sollten sich deutsche Europa-Abgeordnete dafür stark machen, das Übel an der Wurzel zu packen. Und bis es soweit ist, traue ich mich in Hamburg am Silvesterabend / bzw. in der Neujahrsnacht NICHT mehr hinaus. Denn es geht hier, um es noch einmal deutlich zu machen, um Verstöße gegen das Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe.

Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Annkathrin Kammeyer
1Empfehlung
07.01.2013
Annkathrin Kammeyer
Sehr geehrter Herr ,

zunächst möchte ich Ihnen ein Frohes neues Jahr wünschen.
Was Ihre Frage angeht, so verstößt die Einfuhr, der Besitz sowie der Gebrauch der sogenannten "Polenböller" oder auch weiterer illegaler Feuerwerkskörper gegen die Gefahrenstoffverordnung, das Waffen - und das Sprengstoffgesetz. Jenes wird in Deutschland strafrechtlich geahndet und kann zu einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren führen.
Sowohl Bundespolizei als auch die Zollfahndungsämter sind sich der Problematik wohl bewusst, daher werden die Kontrollen in der Zeit vor Silvester verstärkt. Das Problem ist allerdings, dass es in anderen Ländern, wie zum Beispiel in Polen, möglich ist, Feuerwerkskörper das gesamte Jahr über zu erwerben und nicht nur kurz vor Silvester wie bei uns. Es handelt sich daher um eine ganzjährliche Aufgabe.
Eine hundertprozentige Kontrolle ist allerdings aufgrund der Personalsituation, der langen Grenze und des Schengen - Abkommens nicht möglich.
Gerne werde ich aber Ihre begründeten Bedenken an den SPD-Europaabgeordneten Knut Fleckenstein weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Annkathrin Kammeyer
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Arbeit
25.06.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Kammeyer

Eine Anzahl junger Menschen, die als Freiberufler arbeiten, nutzen das Betahaus, was nun angekündigt hat, Insolvenz angemeldet zu haben. hamburg.betahaus.de

Sehen Sie eine politische Möglichkeit, diese Insolvenz abzuwenden, da durch diese Einrichtung im Prinzip die BA entlastet wird?
Antwort von Annkathrin Kammeyer
bisher keineEmpfehlungen
18.07.2013
Annkathrin Kammeyer
Liebe Frau ,

mich hat die Nachricht von der drohenden Insolvenz des Betahauses ebenso wie Sie beunruhigt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass noch nichts abschließend entschieden ist, da das Insolvenzverfahren noch im Gange ist. Auf Grund der Sommerpause in der Behörde kann ich Ihnen leider zum jetzigen Zeitpunkt noch keine noch nichts genaues zu den Chancen die Insolvenz abzuwenden sagen. Aber wir sind da dran und in den nächsten Wochen wird sich das definitiv ändern. Wenn Sie so freundlich sind und eine kurze Mail an mein Abgeordnetenbüro schreiben (info@annkathrin-kammeyer.de) halte ich Sie gerne per Mail auf dem Laufenden.

Ihre Annkathrin Kammeyer
X
Antwort empfehlen
Ihre Frage an Annkathrin Kammeyer
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:

Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Spamschutz - wie viel ist 11 + 4:
  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.