Andy Grote (SPD)
Abgeordneter Hamburg 2011-2015 (ausgeschieden)

Angaben zur Person
Andy Grote
Jahrgang
1968
Berufliche Qualifikation
Volljurist
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Rechtsanwalt
Wohnort
-
Wahlkreis
Hamburg - Mitte über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
keinen
(...) Über die soziale Erhaltungsverordnung sollen insoweit vor allem Luxusmodernisierungen und Umwandlungen in Eigentumswohnungen gestoppt werden. Außerdem brauchen wir weiteren Neubau von preisgünstigen, am besten öffentlich geförderten Wohnungen im Stadtteil, um ein Gegengewicht und einen Ausgleich am Wohnungsmarkt zu schaffen. An einigen Stellen konnten wir solche neuen Wohnungen auch schon auf den Weg bringen, z.B. in der Talstraße oder im Pestalozziquartier. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Wirtschaft
12.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Grote,

ich möchte sie bitten, sich dem Fraktionszwanz zu entziehen, und im Sinne der Hamburger gegen die unnötige Minderheitsbeteiligung der Stadt an den Energienetzen zu stimmen. Die von der Stadt selber in Auftrag gegebenen Studien sehen dies als ungünstigen Schritt an, sollten sie anderes vorhaben, erklären sie bitte auf Grundlage welcher Informationen sie dies tun werden.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
06.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Grote
Zuerst herzlichen Glückwunsch, alles Gute und viel Erfolg im neuen Amt. Die TAZ schreibt: Neue Software in Hamburgs Jugendzentren
Gefangen in der PC-Arbeit

... "Projuga lief nur im Jugendamt. JUS IT soll über Schnittstellen mit Polizei und Behörden für Wohngeld, Grundsicherung und Gesundheitswesen verknüpft werden"...
www.taz.de

Glauben Sie ernsthaft, dass dadurch Kinder besser geschützt werden und Familien mehr Vertrauen in die Arbeit der Jugendämter gewinnen?
In den 70iger Jahren gab es noch Familien- u. Jugendfürsorger, die in ihrem Bezirk Sprechstunden abhielten und Hausbesuche machten, da fielen Mängel auf, die mit Hilfe dieser Sozialarbeiter mit dem Sozialamt behoben wurden. Jahre danach erwartete man, dass die Klienten in die Ämter kamen/kommen, was oft unterblieb, weil es Fahrgeld kostete oder die Sprechzeiten ungünstig waren.
Glauben Sie, dass Jugendliche sich an Pädagogen wenden, wenn diese ihre Gespräche zu protokollieren haben und später auch die Polizei Zugriff zu den Unterlagen erhält?

Datenschützer haben das Programm auch noch nicht abgesegnet, wie mal lesen kann: ..."´Die Datenerhebung sei zulässig, solange JUS IT das gleiche tue wie Projuga´, sagt Detlef Malessa vom Büro des Datenschutzbeauftragten. Schwierig werde aber, wenn, wie geplant, ab 2014 die gemeinsame Datenhaltung mit Sozial- und Wohnungsämtern hinzu komme. ´Wenn jemand mal Wohngeld beantragt hat, geht es das Jugendamt gar nichts an´. Man sei darüber seit längerem mit dem Senat in Diskussion und habe ´bisher keine nachvollziehbare Antwort´"...

Was werden Sie tun? Können Sie Einfluss nehmen, dass der Datenschutz nicht ausgehebelt wird?

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Ihre Frage an Andy Grote
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