Jahrgang
1966
Wohnort
Köln
Berufliche Qualifikation
Kauffrau
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wahlkreis

Wahlkreis 17: Köln V

Wahlkreisergebnis: 5,3 % (eingezogen über Liste)

Parlament
Nordrhein-Westfalen 2012-2017
Parlament beigetreten
20.05.2012

Über Yvonne Gebauer

Geboren am 2. August 1966 in Köln; verheiratet, ein Kind.

1985 Abitur. 1987 Abschluss der Ausbildung zur
Rechtsanwaltsfachangestellten, anschließende Beschäftigung bis
1989. 1989 bis 1992 Mitarbeiterin eines Bundestagsabgeordneten.
1994 bis 2004 Leitung eines Boardinghauses. Seit 2004 selbstständig
im Bereich der Immobilienbranche.

Seit 1982 Mitglied der FDP. 1999 bis 2004 Sachkundige
Einwohnerin im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden der Stadt
Köln. Seit 2004 stellvertretende Vorsitzende bzw. Beisitzerin des
FDP-Stadtbezirksverbandes Köln Ost. 2004 bis 2012 Mitglied des
Rates der Stadt Köln. Seit 2004 bildungspolitische Sprecherin der
FDP-Ratsfraktion Köln.

Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen seit 31. Mai
2012.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr verehrte Frau Gebauer,

Wir von Lesementor Köln benötigen Ihre Unterstützung – sind Sie dazu bereit?
Mit Stolz habe ich am 6....

Von: Zneyvrf Xerhmre

Antwort von Yvonne Gebauer
FDP

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Schulen 20März2014

Sehr geehrte Frau Gebauer,

die Presse berichtet über Vorbehalte bei der verpflichtenden Einführung
von graphikfähigen Taschenrechnern...

Von: Zvpunry Xüfgre

Antwort von Yvonne Gebauer
FDP

(...) Die Diskussion um die verbindliche Einführung graphikfähiger Taschenrechner umfasst tatsächlich sehr viele unterschiedliche Aspekte, die hierbei zu bedenken sind. Dies reicht vom Kosten-Nutzen-Verhältnis über die Frage, inwieweit eine solche Einführung dem tatsächlichen Stand der rasanten technischen Entwicklung entspricht sowie über das offenbare Untersagen der Nutzung an Hochschulen bis hin zu der von Ihnen angesprochenen Frage der Sicherheit. (...)

# Schulen 16Jan2014

Sehr geehrte Frau Gebauer,

am 14.01.14 habe ich bei wdr5 verfolgt, dass eine Klage des Humanistischen Verbands NRW beim OVG Münster zur...

Von: Nyrknaqen Fpujnem

Antwort von Yvonne Gebauer
FDP

(...) Die FDP-Landtagsfraktion teilt Ihre Auffassung voll und ganz und fordert offiziell ein Konzept für einen nicht-konfessionellen Werteunterricht an Grundschulen in Nordrhein-Westfalen. Während in der Sekundarstufe I das Fach Praktische Philosophie einen Bestandteil der Stundentafeln der unterschiedlichen Schulformen bildet, sieht die Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule konfessionelle Religionslehre als Unterrichtsfach vor, jedoch keinen konfessionsungebundenen „Werteunterricht“ als ordentliches Lehrfach. (...)

# Schulen 18Feb2013

Sehr geehrte Frau Gebauer,

immer mehr Länder schaffen das Sitzenbleiben ab, auch in NRW ist die Versetzung der Regelfall. Laut Frau...

Von: Ntarf Erxre

Antwort von Yvonne Gebauer
FDP

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 14Jan2013

Sehr geehrte Frau Gebauer

Am 31.12.2012 lief die Gültigkeit des Sonderzahlungsgesetz NRW aus. Mit Gesetz vom 15.12.2012 (Gesetz zur...

Von: Naqer Ebfraonhz

Antwort von Yvonne Gebauer
FDP

(...) danke für Ihre Anfrage auf www.abgeordnetenwtsch.de bezüglich der Sonderzahlung an Beamte, Richter und Versorgungsempfänger in NRW. (...) Die Befristung des Gesetzes über die Gewährung einer Sonderzahlung  an Beamte, Richter und Versorgungsempfänger für das Land Nordrhein-Westfalen ist am 31.12.2012 aufgehoben worden. (...)

# Schulen 26Sep2012

Sehr geehrte Frau Gebauer,

die Wissenschaftsministerin von NRW bemängelte im September, dass die Abbrecherquoten an den Universitäten zu...

Von: Ntarf Erxre

Antwort von Yvonne Gebauer
FDP

(...) ich bedanke mich für Ihre Anfrage auf www.abgeordnetenwatch.de und Ihr Interesse an der Hochschulpolitik. (...)

# Schulen 31Juli2012

Sehr geehrte Frau Gebauer,

im neuen Koalitionsvertrag ist der Passus verschwunden, in dem eine Neuregelung der Arbeitszeiten für Lehrer in...

Von: Ntarf Erxre

Antwort von Yvonne Gebauer
FDP

(...) Im jetzigen rot-grünen Koalitionsvertrag ist nun zwar ausgeführt, dass die Landesregierung in einer zweiten Stufe einer Dienstrechtsreform Regelungen erarbeiten wolle; hierbei werden u.a. auch „flexible Arbeitszeitmodelle“ genannt. Generell muss jedoch festgestellt werden, dass nach der Neuwahl des nordrhein-westfälischen Landtags bedauerlicherweise gegenwärtig keine substantiellen Signale der Landesregierung erkennbar sind, die den Schluss zulassen würden, dass das Thema der Lehrerarbeitszeit seitens der Koalitionsfraktionen als prioritäres Problem angesehen und als solches behandelt würde. (...)

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