Uwe Schulz

| Abgeordneter Bundestag
Uwe Schulz
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Jahrgang
1961
Wohnort
Gießen/Pohlheim
Berufliche Qualifikation
Siehe Lebenslauf
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 173: Gießen

Wahlkreisergebnis: 11,5 %

Liste
Landesliste Hessen, Platz 3

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bundestag

Die politischen Ziele von Uwe Schulz

Meine gewünschten Schwerpunktthemen im Bundestag:

  • Digitalisierung der Wirtschaft / Industrie 4.0.
  • Digitialisierung der Verwaltung (eGovernment)
  • Gesamtheitliche Auswirkungen der Digitalisierung auf Bürger-Staat-Unternehmen
  • Förderung der Zusammenarbeit mit Osteuropäischen Ländern

 

Meine Ziele im Bundestag:

Ich bin erfahrene Führungskraft, kein Berufspolitiker und möchte niemals wie ein solcher agieren.

Als politisch interessierter Mensch, der seit rund 25 Jahren in Führungspositionen in der freien Wirtschaft tätig ist, kenne ich das wirkliche Leben mit seinen Höhen und Tiefen und habe eine Ahnung davon, wie Unternehmen funktionieren und wie meine Mitmenschen denken.

Ich möchte dem steigenden Realitätsverlust der politischen Kaste aktiv entgegentreten und vier Jahre lang als engagierter Bürger im Deutschen Bundestag daran arbeiten, unserem Staatswesen die Bodenhaftung zurückzugeben.

 

Mein wirtschaftspolitischer Leitsatz:

Ohne den unternehmerischen und privaten Mittelstand bewegt sich in Deutschland nichts. Aus historischen Gründen haben sich wie in keinem anderen Land der Welt starke Unternehmen "dezentral" in beinahe jeder Region Deutschlands entwickelt.

Nur mit einer passenden Infrastruktur - von schnellen und belastbaren Datennetzen bis zu gut ausgebauten Straßen und Brücken, die auch nach Jahrzehnten noch Schwerlastverkehr aushalten - bewahren wir das staatstragende Grundgerüst "Mittelstand".

Unsere Steuermittel sind dort am besten aufgehoben, wo engagierte Unternehmensführer und gut ausgebildete wirkliche Fachkräfte Zuhause sind.

 

Über Uwe Schulz

  • 1961 geboren in Gießen, aufgewachsen in Mittelhessen; verheiratet seit 1998. 
  • 1981 Abitur
  • 1981-1982 Wehrdienst
  • 1982 - ca.1995: Mitglied der CDU und der JU. Aktive Arbeit im Stadtverbandsvorstand CDU und JU Pohlheim und Stadtverordneter der Stadt Pohlheim
  • 1982-1988 Jurastudium in Gießen / ohne Abschluß
  • 1988-1996 Amerikanisches Dienstleistungsunternehmen/Frankfurt: Management Trainee, Ltr. Kunden-betreuung, Projektleiter Intl. Marketing in New York und Los Angeles
  • 1996-1998 Schwedischer Handelskonzern/Wiesbaden: Leiter Auftragsbearbeitung, Kundenservice, Mahnwesen
  • Seit 1998 Deutsche Telekom AG/Zentrale Bonn: Hauptabteilungsleiter -> Direktor -> Vice President. Leiter externer Standorte (Nürnberg, Erfurt, Berlin, Leipzig) und zentraler Organisationseinheiten national und international. Mehrjährige Verantwortlichkeit für Unternehmenseinheiten in 12 europäischen Ländern. Hohe  Budget- und Umsatzverantwortung. Großer Anspruch an interkultureller Kompetenz, Führungsfähigkeiten,Verhandlungsgeschick und professionellem Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen, Geschäftspartnern. 

 

Alle Fragen in der Übersicht
# Wirtschaft 5Juli2019

Hallo Herr Schulz, alle Parteien haben ein Fraktionsprogramm zur Digitalen Agenda vorgelegt. (...)

Von: Lbnaavf Trbetvf

Antwort von Uwe Schulz
AfD

(...) „Digenda“ entwickelt. Darin sind digitale Ansätze für ALLE Fraktionsarbeitskreise beschrieben. Das war ein ziemlicher Gewaltakt, der sich aber gelohnt hat: Schnell haben sich die allermeisten Kollegen mit dem Thema DIGITALES für ihr Aufgabengebiet befasst und wir konnten daraus ein Positionspapier ableiten. (...)

(...) wie positionieren Sie sich im Hinblick auf die Erhebung von Straßenausbaugebühren? (...)

Von: Puevfgvna Orpxre

Antwort von Uwe Schulz
AfD

(...) Die AfD als Partei, und auch ich ganz persönlich, lehnen Straßenausbeiträge ab. Individuelle Beiträge spiegeln nicht die tatsächliche Nutzung einzelner Straßen wieder, und sind daher nicht gerecht. (...)

(...) wie stehen Sie zu der meiner Meinung nach unsinnigen Therapie von homosexuellen Menschen und haben Sie sich bisher dafür eingesetzt, dass diese schädliche und unangebrachte Therapieform verboten wird? (...)

Von: Avpx Tenfubs

Antwort von Uwe Schulz
AfD

(...) Aber Homosexualität ist keine Krankheit, und deshalb kann es auch keine     Therapie dagegen geben. Ein Verbot dieser Therapieform würde ich also unterstützen. (...)

%
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3 Fragen beantwortet
158 Tage durchschnittliche Antwortzeit
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