Jahrgang
1964
Wohnort
Stuttgart
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 258: Stuttgart I

Wahlkreisergebnis: 16,6 %

Liste
Landesliste Baden-Württemberg, Platz 6

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Ute Vogt

Geboren am 3. Oktober 1964 in Heidelberg; aufgewachsen in Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis.

Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Wiesloch; Studium an der Universität Heidelberg und an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer; Abschluss mit dem zweiten juristischen Staatsexamen; selbstständige Rechtsanwältin.

Mitglied u.a. bei der DLRG (Vizepräsidentin), THW (Ehrenpräsidentin der THW-Jugend Baden-Württemberg), EuroSolar, Naturfreunde, Ver.di, Tierschutzverein Stuttgart und Umgebung e.V.

Seit 1983 bei den Jusos engagiert und seit 1984 Mitglied der SPD; 1989 bis 1994 Stadträtin im Wieslocher Gemeinderat, alternierend auch als Fraktionsvorsitzende; 1991 bis 1994 Sprecherin des Juso-Landesverbandes; von 1999 bis 2009 Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg; Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg für die Landtagswahlen 2001 und 2006; seit 2001 Mitglied im Parteivorstand und Präsidium der SPD.

Seit 2009 Abgeordnete des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Stuttgart I. Seit Dezember 2013 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Oktober 1994 bis Oktober 2005 Abgeordnete des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Pforzheim/Enzkreis; November 2002 bis November 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern; April 2006 bis Januar 2008 Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg; März 2006 bis September 2009 Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Bretten.

Alle Fragen in der Übersicht
# Arbeit 5Juli2017

Was wollen Sie für die Pflege machen?
Die Pflege ist am Ende. Den Job kann man nicht mehr zu den Verhältnissen machen. Es gibt kein Personal...

Von: znevna xhyvfm

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Anfang Juni haben wir dies im Bundestag auch durchgesetzt. Mit mehr Pflegepersonal sollen die Sicherheit von Patientinnen und Patienten und die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte verbessert werden. (...)

Eilverfahren? Grundgesetzänderung zur Autobahnprivatisierung am Donnerstag, 01.06.2017 in 2. und 3. Lesung im Bundestag am Freitag, 02. Juni 2017...

Von: Wraf Vagbec

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Sie kann KEINE Kredite aufnehmen und weder mittelbar noch unmittelbar Beteiligungen von Privaten erlauben. Die Kontrolle der Gesellschaft wird künftig durch den Bundesrechnungshof sichergestellt. Damit werden auch wir Abgeordnete den Betrieb und sämtliche Investitionen und Aufträge in Zukunft eher besser kontrollieren und steuern können als heute. (...)

Sehr geehrte Frau Vogt,

Sie schreiben: "Sehr geehrte Frau , Politik ist keine Sache von schwarz-weiß oder ja-nein, sondern beruht in der...

Von: Xngwn Enhfpuraoret

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Dies wurde auch bei der Anhörung am 27.03.2017 im Haushaltsausschuss nochmals durch mehrere Experten bestätigt. Auch sie sehen die Gefahr einer Privatisierung durch die „Hintertür“ bei der im Rahmen der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen geplanten Errichtung einer Infrastrukturgesellschaft Verkehr. (...)

Wie werden Sie im Bezug auf die geplante Autobahnprivatisierung abstimmen?

Hier ein Erklärvidee, aus dem klar hervor geht, das die...

Von: Xngwn Enhfpuraoret

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Jetzt ist unser Ziel, in den weiteren Verhandlungen zu den beiden Gesetzentwürfen sicherzustellen, dass grundgesetzlich geregelt wird, dass nicht nur die Bundesfernstraßen selbst im unveräußerlichen, 100prozentigen Eigentum des Bundes verbleiben, sondern auch die künftige Infrastrukturgesellschaft. (...)

Grundsätzlich bin ich für den Aus- und Umbau des Öffentlichen Verkers, vor allem der Bahn auch in den Randbereichen sprich dem ländlichen Raum....

Von: Yhnan Gunyznaa

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Sehr geehrte Frau Thalmann, Politik ist keine Sache von schwarz-weiß oder ja-nein, sondern beruht in der Regel auf Kompromissen. Allerdings gibt es auch bei Kompromissen Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. (...)

# Soziales 28Dez2016

Warum zahlt der Staat für behinderte Menschen den kompletten Betrag für eine Wohneinrichtung und will keinen Zuschuss durch die Angehörigen? Ich...

Von: Puevfgn Jvpuneqg

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen wurde mit dem Bundesteilhabegesetz aus dem Fürsorgesystem der Sozialhilfe herausgelöst. Hierbei wurde eine Beteiligung des Leistungsberechtigten an den Leistungen mit einem Eigenbeitrag, soweit eine bestimmte Einkommens- und Vermögensgrenze überschritten wird, aber beibehalten. (...)

Sehr geehrte Frau Vogt,

bitte lassen Sie es nicht soweit kommen, dass die SPD!!! sich an der Privatisierung der Autobahnen beteiligt: ÖPPs...

Von: Sevrqrevxr Orpx

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Bund und Länder haben sich bei der Neuordnung der föderalen Finanzbeziehungen auch auf eine Reform der Bundesauftragsverwaltung bei Bundesautobahnen und Bundesfernstraßen verständigt. Die Einigung enthält auf Druck der SPD die eindeutige Maßgabe: Keine Privatisierung der Bundesautobahnen und Bundesfernstraßen. (...)

Frau Vogt,

im Hinblick auf die Bundestagswahl im naechsten Jahr moechte ich mich gern ueber die heutigen Parteien und Abgeordneten meines...

Von: Naqernf Obeqr

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Ich habe mich bisher aus den bereits genannten Gründen gegen eine Veröffentlichung jedes Gesprächs entschieden. Für entscheidender halte ich die Einführung eines verbindlichen Lobbyregisters und auch eines sogenannten „legislativen Fußabdrucks“, um mehr Transparenz im Gesetzgebungsverfahren zu schaffen. (...)

sehr geehrte Frau Vogt,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort auf meine Frage zu Ihrer neuesten Infofahrt nach Berlin.

Darf ich...

Von: trbetr zbegba

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Wenn Sie sich meine Antwort auf Ihre erste Anfrage nochmals genau anschauen, dann habe ich Ihnen die Frage zur Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigentlich schon beantwortet: Drei Fahrten mit jeweils bis zu 50 politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern ergibt rund 150 Personen im Jahr. Bezüglich Kosten und Unterbringung sowie zu den Fahrten an sich, habe ich Ihnen zudem bereits die Informationen mitgeteilt, die uns Abgeordneten vorliegen. (...)

ein Teilnehmer einer von Ihnen angebotenen Politfahrt nach Berlin hat mir erklärt, was alles kostenlos angeboten wird; 3-4x im Jahr, behauptet er...

Von: trbetr zbegba

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Jedes Mitglied des Deutschen Bundestages kann über das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) in der Regel dreimal jährlich bis zu 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihrem bzw. seinem Wahlkreis zu einer Informationsfahrt nach Berlin einladen. (...)

# Internationales 29Juni2016

Sehr geehrte Frau Vogt,

die Europäische Kommission plant Berichten zufolge, die nationalen Parlamente nicht über das Freihandelsabkommen...

Von: Ibyxre Fpuraqry

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) CETA ist ein „gemischtes Abkommen“ und darf daher nicht an den Parlamenten vorbei entschieden werden. Es ist höchst bedauerlich, dass die EU-Kommission durch ihr Vorgehen ein weiteres Mal dazu beiträgt, das Misstrauen gegenüber den Entscheidungswegen in der EU zu verstärken. Die SPD kämpft jedenfalls dafür, dass es nicht nur eine Parlamentsdebatte dazu gibt, sondern auch eine für die EU entscheidungsrelevante Abstimmung! (...)

# Soziales 15Mai2016

Sehr geehrte Frau Vogt,

mein Name ist Leo und bin 17 Jahre alt. Als ich 2014 für ein Jahr in Amerika war, sah ich, dass man dort bereits...

Von: Yrb Xbaenq

Antwort von Ute Vogt
SPD

(...) Da das Blutspenden bei uns ab 18 Jahren erlaubt ist, müsste es für die Durchführung einer medizinischen Studie über die Vor- und Nachteile einer Blutspende ab 16 Jahren eine Ausnahmegenehmigung geben. Angesichts der vorhandenen medizinischen Bedenken käme wohl eher eine wissenschaftliche Auswertung bereits vorhandener Studien aus Ländern, in denen eine frühere Spende erlaubt ist, in Betracht. (...)

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Kunde Aktivität Datum/Zeitspanne Einkommensstufe Gesamteinkünfte
Rechtsanwältin - freiberuflich "Stuttgart" Themen: Recht 22.10.2013–24.10.2017
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie "Berlin" Mitglied der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des KFK Themen: Energie, Staat und Verwaltung, Wirtschaft 22.10.2013–24.10.2017
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) "Bad Nenndorf" Vizepräsidentin Themen: Gesundheit 22.10.2013–24.10.2017
Deutsche Umweltstiftung "Germersheim" Mitglied des Vorstandes Themen: Umwelt 22.10.2013–24.10.2017
Rotkreuz Stiftung Stuttgart "Stuttgart" Stellv. Vorsitzende des Stiftungsvorstandes Themen: Soziale Sicherung 22.10.2013–24.10.2017
Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg "Karlsruhe" Mitglied des Kuratoriums Themen: Energie, Umwelt 22.10.2013–24.10.2017

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