Jahrgang
1965
Wohnort
Köln
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirtin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB; Staatssekretärin im Bundesumweltministerium
Wahlkreis

Wahlkreis 94: Köln I

Wahlkreisergebnis: 33,6 %

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 3
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Ursula Heinen-Esser

Geboren am 7. Oktober 1965 in Köln; römisch-katholisch,
verheiratet; ein Kind.

1984 Abitur an der Liebfrauenschule Köln-Lindenthal.; 1990
Abschluss des Studiums an der Universität Köln als
Diplom-Volkswirtin; 1987 bis 1990 freie Mitarbeiterin in der
Wirtschaftsredaktion der Kölnischen Rundschau; 1990 bis 1994
Redakteurin der Wirtschaftszeitung AKTIV, Köln; 1994 bis 1998
Leiterin der Abteilung Wirtschafts-, Sozial- und
Gesellschaftspolitik sowie stellvertretende Leiterin der
Hauptabteilung Politik in der CDU-Bundesgeschäftsstelle.

1983 Eintritt in die CDU und Junge Union; 1985 bis 1986
Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)
Köln e. V.; 1994 bis 1998 Mitglied im Kreisvorstand; 1998 bis 2002
stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Köln; seit 2003
stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen;
seit 2006 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU.

Mitglied des Bundestages seit 1998; 1998 bis 2002 Sprecherin der
Jungen Gruppe der CDU/CSU-Fraktion, 2002 bis 2005 Beauftragte für
Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und 2005 bis 2007
Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Fraktion, Mitglied im
CDU/CSU-Fraktionsvorstand, 2007 bis 2009 Parlamentarische
Staatssekretärin bei dem Bundesminister bzw. bei der
Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz. Seit Oktober 2009 Parlamentarische
Staatssekretärin bei dem Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit, Vorsitzende des Aufsichtsrates
des Institutes für Sicherheitstechnologie (IsTec) GmbH.

 

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

Die Deutsche Industrie und Handelskammer betreibt aktive Lobbyarbeit um vermeintliche Interessen der...

Von: Uraqevx Töory

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Diese Pflichtmitgliedschaft ist vom Bundesverfassungsgericht für verfassungskonform erklärt worden. Nach Ansicht des Gerichts ist die Pflichtmitgliedschaft hinnehmbar, weil sie für die Kammerzugehörigen eine Chance zur Beteiligung und Mitwirkung an staatlichen Entscheidungsprozessen eröffnet. Die Pflichtmitgliedschaft hat überdies nach den Ausführungen des Gerichts eine freiheitssichernde und legitimatorische Funktion, weil sie auch dort, wo das Allgemeininteresse einen gesetzlichen Zwang verlangt, die unmittelbare Staatsverwaltung vermeidet und stattdessen auf die Mitwirkung der Betroffenen setzt. (...)

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

mit Interesse habe ich Ihre Antwort auf die Frage von Ureea Jbysenz Züyyre...

Von: Senax Syüttra

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Möglicherweise könnte das gerade diskutierte Modell des Familiensplitting einen entsprechenden Kompromiss darstellen. Das steuerliche Ehesplitting würde zum Familiensplitting umgewandelt werden, so dass alle Familien mit Kindern den Splittingvorteil bekämen, unabhängig davon, ob sie in einer Ehe, einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft oder mit gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen. (...)

# Wirtschaft 31Jan2013

Sehr geehrte Frau Ursula Heinen-Esser,

ich hätte eine Frage zu dem von der Koalition geplantes Leistungsschutzrecht für Presseverleger:...

Von: Xvz Trefgrva

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Zwar ist es richtig, dass Verlage schon bisher mit technischen Mitteln eine Nutzung ihrer Seiten etwa durch Suchmaschinen verhindern (Auslistung über robots.txt) oder ihr Angebot mit Bezahlschwellen versehen können. Gleichwohl ändert dies aus meiner Sicht nichts daran, dass es sachgerecht ist, der verlegerischen Leistung als Form der Werkvermittlung ein eigenes Leistungsschutzrecht zuzuordnen. (...)

# Gesundheit 19Jan2013

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

wie ich nun im Kölner Stadtanzeiger lesen durfte, empfinden Sie es als skandalös, dass die beiden...

Von: Cuvyvcc Fpuzvgm-Fpuhaxra

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Als Begründung wurde darauf verwiesen, dass im Zuge einer Spurensicherung und dem üblichen Beratungsgespräch auch über die Pille danach hätte informiert werden müssen. Unabhängig von dem Prinzip des absoluten Lebenssabsoluten Lebensschutzes Kirche darf einem Opfer eines Gewaltverbrechens von einer Institution Hilfe nicht verweigert werden, die zur Hilfe geschaffen und verpflichtet ist. Die jüngsten Reaktionen des Erzbistums Köln und Kardinal Meisners auf die öffentliche Debatte zu diesem Vorfall zeigen, dass dieser scheinbare Konflikt zwischen Hilfe in der Not und religiös fundierten Schutz ungeborenen Lebens durch diesen Vorfall unter ethisch-religiösen Gesichtspunkten neu überdacht und bewertet wurde. (...)

Sehr geehrte Frau Heinen,

sie haben dem Gesetz zur Beschneidung von unmündigen Knaben zugestimmt. Nun kritisieren sie die katholischen...

Von: Ervauneq Avrqreyäaqre

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Ich freue mich deshalb darüber, dass Kardinal Meisner am 31. Januar nun klargestellt hat, dass „die Ärzte in katholischen Einrichtungen aufgefordert [sind], sich rückhaltlos der Not vergewaltigteNot vergewaltigter Frauenich dabei unter Berücksichtigung des neusten Stands der medizinischen Wissenschaft in ihrem ärztlichen Handeln an den [..] genannten Prinzipien [nämlich, nach einer Vergewaltigung ein Präparat, dessen Wirkprinzip die Verhinderung einer Zeugung ist, mit der Absicht einzusetzen, die Befruchtung zu verhindern] auszurichten. Darüber hinaus ist nichts dagegen einzuwenden, dass sie in diesem Fall auch über Methoden, die nach katholischer Auffassung nicht vertretbar sind, und über deren Zugänglichkeit aufklären, wenn sie dabei, ohne irgendwelchen Druck auszuüben, auf angemessene Weise auch die katholische Position mit Argumenten erläutern.“ (...)

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

Sie wurden schon nach Ihren Bezügen aus Ihrer "Doppelfunktion" gefragt;
meine Frage nun: Inwiefern...

Von: Znk Zhgu

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Legalisierung der medizinisch nicht unbedingt notwendigen...

Von: Cnfpny Ubira

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Juli in einem Entschließungsantrag mit breiter Mehrheit gefordert haben: Die weltweit erlaubte Beschneidung von Jungen bleibt unter bestimmten Voraussetzungen auch in Deutschland weiterhin zulässig. Dies ist besonders wichtig, da Juden und Muslimen - für die die rituelle Beschneidung von elementarer religiöser Bedeutung ist - ihre Religion hierzulande auch künftig offen und legal leben können. (...)

# Arbeit 27Sep2012

Hallo Frau Heinen-Esser,

habe ich richtig verstanden, daß Sie als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt,...

Von: Fnovar Znek

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Als Parlamentarische Staatssekretärin erfülle ich eine Doppelfunktion: Einerseits bin ich Abgeordnete des Deutschen Bundestages und andererseits Verbindungsglied zwischen Parlament und Ministerium und Stellvertreterin des Bundesministers. (...)

# Wirtschaft 20Aug2012

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

wie erklären Sie aus persönlicher Sicht und aus Sicht Ihrer Partei den Umstand, daß Kaptitalerträge aus...

Von: Sryvk Sbeforpx

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

in Folge des vielbeachteten BGH-Urteils bzgl. der Tätigkeit einer Kölner Tagesmutter in einem...

Von: Byns Dhnfqbess

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Allerdings weise ich auf die gesetzlichen Änderungen u.a. im Bundesimmissionsschutzgesetz im Sinne einer Privilegierung von Kinderlärm hin, die aufgrund eines Gesetzesentwurfs der Koalitionsfraktionen - Drs. 17/4836, Federführung beim Umweltausschuss – in dieser Wahlperiode beschlossen worden sind. (...)

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

mit erschrecken habe ich erfahren das ein neues Meldegesetz im Bundestag verabschiedet wurde.

Ist es...

Von: Zvpunry Xyhgu

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Im Gegensatz zum noch geltenden Melderecht, das für die sog. einfache Melderegisterauskunft keinen speziellen Voraussetzungen vorsieht, soll künftig nach dem neuen Gesetz die Erteilung der einfachen Melderegierauskunft für Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels im Hinblick auf die o.g. Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes aus dem Jahr 2006 an folgende enge Voraussetzungen und Rechtsfolgen geknüpft werden: (...)

# Wirtschaft 30Juni2012

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

Sie haben soeben in der Abstimmung zur dauerhaften Ermächtigung des ESM mit "ja" gestimmt. Sicherlich ist...

Von: Qnavry Fpuyvpxre

Antwort von Ursula Heinen-Esser
CDU

(...) Ich befürworte unsere derzeitige Vorgehensweise und möchte Ihnen unsere Position gerne darlegen: Es ist offensichtlich, dass die Währungsunion in der Form, wie sie in den ersten Jahren ihrer Existenz aufgestellt war, nicht dauerhaft existieren kann. Wir arbeiten daher konsequent an einer verbesserten Stabilitätsarchitektur für Europa, zu der der ESM einen wesentlichen Beitrag leisten wird. Ich habe am 29. (...)

%
30 von insgesamt
33 Fragen beantwortet
31 Tage durchschnittliche Antwortzeit
Fragen nach Kategorien

Frage stellen

Die Fragefunktion in diesem Profil wurde geschlossen.

Moderation

Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.

Datenschutz

Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Betreuungsgeld verhindern (Änderungsantrag)

26.06.2013
Dagegen gestimmt

EU-Operation Atalanta

16.05.2013
Nicht beteiligt

Verbot der NPD

23.04.2013
Nicht beteiligt

Pages