Ulrike Bahr

| Abgeordnete Bundestag 2013-2017
Ulrike Bahr
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Jahrgang
1964
Wohnort
Augsburg
Berufliche Qualifikation
Hauptschullehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 252: Augsburg-Stadt

Wahlkreisergebnis: 25,1 %

Liste
Landesliste Bayern, Platz 16

eingezogen über Liste

Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Ulrike Bahr

Geboren am 25. April 1964 in Nördlingen; römisch-katholisch; verheiratet.

1970 Grundschule Wemding; 1974 Theodor-Heuss-Gymnasium in Nördlingen; 1983 Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium; 1983 Studium des Lehramts an Hauptschulen an der Universität Augsburg; 1989 Erstes Staatsexamen; 1989 bis 1991 Lehramtsanwärterin in Wemding; 1991 Zweites Staatsexamen Lehramt.

1991 bis 1993 Hauptschullehrerin in Monheim und Wemding; 1993 bis 2013 Hauptschullehrerin in verschiedenen Augsburger Schulen, darunter viele Jahre Albert-Einstein-Schule, zuletzt Goethe-Mittelschule als Stammschule.

Seit 1995 ehrenamtliche Vorsitzende des GEW-Kreisverbandes Augsburg und Vorstandsmitglied im DGB, Region Augsburg; Seit 1998 Personalrätin beim Staatlichen Schulamt in der Stadt Augsburg; 2000 bis 2004 Jugendschöffin am Amtsgericht; Mitglied der Steuerungsgruppe im Bündnis für Augsburg; Vorstandsmitglied im überparteilichen Bündnis für Menschenwürde; Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA); Mitglied der Arbeiterwohlfahrt, Ortsverein Hochfeld; 2002 bis 2008 Mitglied im Vorstand der Volkshochschule Augsburg; Mitglied des Fördervereins; Mitglied im Verein der Freunde und Förderer der Klinik Vincentinum; Mitglied im Förderverein des Freiwilligen-Zentrums Augsburg e.V.; Gründungsmitglied der Bürgerstiftung Augsburg Beherzte Menschen; Mitglied im Integrationsbeirat der Stadt Augsburg.

Kandidatur auf der "Gemeinsamen linken Liste" für den AStA der Universität Augsburg; Frauenreferentin im AStA; 1986 Eintritt in die SPD; Mitglied im SPD-Ortsvereinsvorstand Jakobervorstadt/Bleich; 2009 bis 2012 Ortsvereinsvorsitzende; seit 2008 Mitglied im Unterbezirksvorstand SPD Augsburg; seit 2010 Vorsitzende des Unterbezirks Augsburg; Gründung des SPD-Fachforums Migration; Leitung des Fachforums Soziales und Senioren; Mitglied im Bezirksvorstand der SPD Schwaben; seit 2013 stellvertretende Vorsitzende; seit 2002 Stadträtin in Augsburg; seit 2008 stellvertretende Fraktionsvorsitzende; bildungspolitische und personalpolitische Sprecherin der Rathausfraktion; Mitglied im Jugendhilfeausschuss, Jugend-, Wohnungs- und Sozialausschuss, Werkausschuss Altenhilfe, Organisations- und Personalausschuss, Bildungsausschuss, Berufsschulausschuss; Mitglied in der Versammlung des Zweckverbandes Stadtsparkasse; Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Netze GmbH; Mitglied in der Steuerungsgruppe Gender Main.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Frau Bahr,

ich hoffe Sie stimmen gegen die notwendigen Gesetzesänderung zur Privatisierung der Autobahnen, damit ich weiterhin...

Von: Nznln Thgvreerm

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich habe für die Grundgesetzänderung gestimmt. Ich bin der Meinung, dass Autobahnen und Fernstraßen in jedem Fall im Besitz des Bundes und damit der Allgemeinheit bleiben müssen. (...)

Sehr geehrter Frau Bahr,

ich bitte Sie Stellung zu beziehen zum geplanten Vorgehen der Bundesregierung in Bezug auf die öffentliche...

Von: Zvevnz Negzn

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Das geschieht zum Beispiel auch im Rahmen von Entwicklungshilfeprojekten über die Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit GIZ. Mit der gestern im Bundestag beschlossenen Regelung werden mehrere Schranken eingezogen, die auch eine Privatisierung durch die Hintertür verhindern. Auch die Gesellschaft und ihre Tochtergesellschaften müssen zu 100% im Staatsbesitz bleiben. (...)

Sehr geehrter Frau Bahr,

als der SPD-Abgeordneten mit dem meinen Wohnort nächstgelegenen Wahlkreis, wende ich mich mit meiner Frage an Sie...

Von: Orawnzva Uhßznaa

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Ich habe ihn deshalb informiert und bitte Sie, sich bei weiteren Fragen an ihn zu wenden. Der Gesetzentwurf zu den eID-Funktionen des Personalausweises ist in der letzten Sitzungswoche in einer Anhörung sehr kontrovers diskutiert worden. Das Thema ist darum nicht am 27.4. (...)

5Mai2016

Sehr geehrte Frau Bahr,

wie bekannt ist, spricht sich Ihr Parteivorsitzender zwar gegen Schiedsgerichte aus, jedoch ist die Funktion eines...

Von: Sybevna Nhre

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Privaten Schiedsgerichten haben wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten frühzeitig mit unserem Parteikonvents-Beschluss von 2014 eine klare Absage erteilt. Der vor allem auch von der SPD und Sigmar Gabriel vorangetriebene Vorschlag von ordentlichen Handelsgerichtshöfen - mit unabhängigen und neutralen Richtern, die nicht nebenher als Anwälte oder parteibenannte Gutachter in Investitionsverfahren tätig sein dürfen - kann sicherlich ein guter alternativer Ansatz sein, allemal ein besserer als private Schiedsgerichte. Allerdings bringen uns auch ordentliche Handelsgerichtshöfe zunächst einmal nicht weiter, wenn die Rechtsgrundlagen für diese Gerichte nicht gut sind. (...)

# Umwelt 29Apr2016

Sehr geehrte Frau Bahr,

wie ich sehe, haben Sie gegen den Antrag der Grünen (Fracking-Verbot) gestimmt. Was hat Sie zu dieser Haltung...

Von: Qe. Zvpunry Znaqry

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) In Ergänzung dazu möchte ich Sie in diesem Zusammenhang auch gerne noch auf den gestrigen Beitrag meines Kollegen Lars Klingbeil hinweisen, der in einer sehr bewegenden kurzen Stellungnahme die aktuelle Problematik und den Standpunkt unserer SPD-Bundestagsfraktion in dieser Debatte dargelegt hat: https://www.youtube.com/watch?v=JJUx8E8tZtk (...)

Guten Tag, Frau Bahr!

Ihr Ausschuss (FSFJ) war federführend beim heute in Kraft getretenen Gesetz, das den Verkauf von sogenannten "E-...

Von: Abeoreg Fpuzvqg

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Im Rahmen der Ausführungen zum Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft beim Bestellvorgang heißt es in der Gesetzesbegründung: „… Für den Online‐Handel gibt es technische Mittel, wie zum Beispiel Prüfroutinen zur Feststellung der Volljährigkeit an Hand der Personalausweisnummer (so genannter Perso‐Check) oder verifizierter Adressdaten (zum Beispiel Schufa‐Q‐Bit‐Check), die preisgünstig zur Verfügung stehen oder von Anbietern mit geringem Aufwand zu programmieren sind. Nach ihrer Inbetriebnahme verursacht deren Anwendung keinen Mehraufwand. (...)

Hallo,

wie ich sehe sind Sie Teil der Kinderkommission des Bundestages. Wie kommts? Sie haben keine Kinder! Was suchen Sie dort? Das...

Von: Vatzne Oyrffvat

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Zum einen möchte ich Ihre Einschätzung fehlender Fach(=Kinder)-Kompetenz damit relativieren, dass ich als ehemalige Hauptschullehrerin mit über 25 Jahren Berufserfahrung durchaus viel und engen Kontakt mit Kindern und Jugendlichen hatte und daher sehr gut über deren Alltag sowie ihre Bedürfnisse Bescheid weiß. Und auch als langjährige Stadträtin und Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Augsburg weiß ich nur zu gut, wie wichtig politische Lobbyarbeit für Kinder und Jugendliche in der Politik ist. Denn Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. (...)

# Arbeit 14Feb2016

Sehr geehrte Frau Bahr,

voraussichtlich am 16.02. soll dem Kabinett der Referentenentwurf des BAMS iS "Scheinselbständigkeit" präsentiert...

Von: Nyserq Fpuäsreyvat

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Wie bereits in meiner Antwort an Herrn Müller beschrieben, wurde das übergeordnete Ziel dieses Gesetzesvorhabens - nämlich Leiharbeit und Werkverträge zu regulieren, um den Missbrauch zu beenden und das Umgehen von Arbeitsstandards zu verhindern - bereits im Koalitionsvertrag vereinbart. Dazu wird die Änderung bisheriger gesetzlicher Rahmenbedingungen erforderlich sein. (...)

# Arbeit 8Feb2016

Sehr geehrte Frau Bahr,

Am 16.02.2016 soll der Referentenentwurf zu §611a BGB vom BMAS dem Kabinett vorgestellt werden.

Durch die...

Von: Gbovnf Züyyre

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) In der SPD-Bundestagsfraktion halten wir dieses Gesetzesvorhaben insgesamt für ein sehr wichtiges Projekt. Denn seit einigen Jahren benutzen Arbeitgeber Leiharbeit und Werkverträge vermehrt auch dazu, Belegschaften zu spalten und Lohndumping zu betreiben. Dadurch sind Beschäftigte zweiter und dritter Klasse entstanden. (...)

Lobbyismus -hier Veröffentlichung der Besitzer von Hausausweisen im Deutschen Bundestag

Sehr geehrte Frau Bahr

Meinerseits zwei...

Von: oehab evfgbx

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) in Ergänzung zum öffentlich einsehbaren Lobby-Register des Deutschen Bundestages ( https://www.bundestag.de/dokumente/lobbyliste ) hat die SPD-Bundestagsfraktion vor Kurzem die Listen mit den Vereinen, Verbänden und Organisationen, für deren Vertreter sie in der 18. Wahlperiode die Ausstellung von Hausausweisen befürwortet hat, auf ihrer Homepage veröffentlicht. (...)

# Familie 26Aug2015

Sehr geehrte Frau Bahr,

ich habe eine Anregung zum deutschen Namensrecht.

In sehr vielen Ländern werden Namensänderungen sehr...

Von: Naqernf Ervpuuneqg

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Denn eine Liberalisierung der Namensänderung beseitigt nicht die Ursache von Diskriminierung. Vielleicht mag ein deutscher Name auf den ersten Blick besser vor Anfeindungen schützen - ein generelles Umdenken in unserer Gesellschaft und in unserer Arbeitswelt hin zu einer tatsächlichen Willkommensgesellschaft bewirkt er allerdings kaum. Genau deshalb greifen meiner Ansicht nach vermeintlich einfache Lösungsansätze wie ein liberalerer Umgang mit Namensänderungen zu kurz. (...)

16Juli2015

Sehr geehrte Frau Bahr, am Freitag, 17.7.2015 steht in einer Sondersitzung des Bundestags die Abstimmung über das 3. Hilfspaket für Griechenland...

Von: Crgre Bfcnyq

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Wichtig ist aus meiner Sicht: Im Zentrum der Eurogipfel-Erklärung stehen nicht pure Haushaltsvorgaben und Sparziele, sondern strukturelle Verbesserungen der griechischen Wirtschaft und Verwaltung. Griechenland muss im eigenen Interesse endlich in die Lage versetzt werden, Steuern einzutreiben, eine effiziente Verwaltung aufzubauen, den Bürgern ein leistungsfähiges und finanzierbares Sozialsystem zu bieten und das verkrustete Wirtschaftssystem aufzubrechen. (...)

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