Tim Golke

| Abgeordneter Hamburg 2011-2015
Jahrgang
1982
Wohnort
Hamm
Berufliche Qualifikation
Student
Parlament
Hamburg 2011-2015
Wahlkreis
Hamburg - Mitte

Durch die Baumaßnahmen im Bereich Hammer Straße (Bahn-Unterführung), die kostenpflichtigen P&C-Plätze im Nahverkehr und aufgrund der...

Von: Martin Germar

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# Arbeit 6Jul2012

Sehr geehrter Herr Golke,

in Ihrer Presseerklärung zum Tag der Genossenschaft im Jahr der Genossenschaften, also zu morgen, den 7.7.12,...

Von: Gisela Walk

Antwort von Tim Golke (LINKE)

(...) Zusammengefasst unterstützt meine Fraktion das Projekt politisch natürlich, die Beteiligung muss aber von den einzelnen Mitgliedern der Fraktion selbst entschieden werden muss, je nach ihren politischen Schwerpunkten, Anliegen und nicht zuletzt auch finanziellen Ressourcen. Ich selber habe auch überlegt der TLG Fairwohnen beizutreten, leider ist mir ein Engagement dort als Nur-Abgeordneter finanziell nicht so einfach möglich so dass ich zur Zeit von einem persönlichen Engagement absehe. Gleichwohl stehe vor allem dafür ein, hier in Hamburg mit mit meiner ganzen Kraft alles mir Mögliche zu unternehmen und arbeite sehr solidarisch mit Initiativen der Selbstorganisation zusammen. (...)

Sehr geehrter Herr Golke,

in der taz war zu lesen:

Beförderung zur Demo - Nulltarif für Nazis.

Während die Grüne Jugend beim...

Von: Gisela Walk

Antwort von Tim Golke (LINKE)

(...) Aber um mich da ganz klar und unmißverständlich auszudrücken. Auch ich finde es unerträglich, dass Rechtsradikale deRechtsradikale demonstrierentz des Vorliegens von Straftaten aus der Nazi-Demo heraus die Polizei dennoch den Weg freiknüppelt. Vielleicht interessiert Sie ja mein Artikel im aktuellen BürgerInnenbrief von Heike Sudmann und mir. (...)

# Wirtschaft 27Mär2012

Sehr geehrter Herr Golke,

eben lese ich in der mopo:

So gebe es kein Wertgutachten, um den aktuellen Kaufpreis der Hapag-Lloyd-...

Von: Gisela Walk

Antwort von Tim Golke (LINKE)

(...) Wir sind allerdings der Meinung, dass eine drohende feindliche Übernahme von Hapag Lloyd nicht nur Arbeitsplätze bei dem Unternehmen bedrohen, sondern auch im großen Umfang im Hamburger Hafen. Selbst Übernahmegegner können sich dort Verluste über 10 Prozent vorstellen, weil andere Reedereien andere Kostenstrukturen haben. (...)

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