Jahrgang
1968
Wohnort
Münster
Berufliche Qualifikation
Studium der Germanistik und Politikwissenschaften, Unternehmensberaterin
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wahlkreis

Wahlkreis 85: Münster II

Wahlkreisergebnis: 36,5 %

Parlament
Nordrhein-Westfalen 2010-2012

Die politischen Ziele von Svenja Schulze

Das ist mir wichtig:

  • Abzug von Arbeitsplätzen stoppen – Münster als "Schreibtisch Westfalens" erhalten.
  • Studiengebühren abschaffen.
  • Gentechnikfreie Landwirtschaft für Münster.
  • Stadtwerke und andere Einrichtungen in öffentlicher Hand behalten.

Nach fünf Jahren CDU-FDP-Regierung in Düsseldorf haben Sie die Wahl: Mit Ihrer Stimme können Sie dafür sorgen, dass NRW wieder sozialer, ökologischer und zukunftsfähiger regiert wird. Mit mir als direkt gewählter Abgeordneten wird Münster eine starke Stimme in Düsseldorf haben.

Münster ist eine lebenswerte Stadt mit liebenswerten Menschen. In Münster haben wichtige Behörden, Hochschulen und Unternehmen ihren Sitz. Um die Stärken unserer Stadt zu erhalten, müssen wir den Kommunen wieder mehr finanziellen Spielraum verschaffen, statt sie finanziell auszutrocknen. Dafür will ich mich auch in den nächsten Jahren einsetzen. Deshalb bitte ich Sie am 9. Mai um Ihre Erststimme!

Über Svenja Schulze

Geboren am 29. September 1968 in Düsseldorf; ledig. Abitur 1988. Studium der Germanistik und Politikwissenschaften in Bochum, Abschluss 1996 Magister, anschließend freiberufliche Werbe- und PR-Arbeit. Seit 2000 Unternehmensberaterin, Schwerpunkt auf dem Public Sector, zuletzt als Expertin bei Booz Allen Hamilton (zurzeit ohne Bezüge freigestellt). Mitglied der SPD seit 1988. 1988 bis 1989 Landesschülersprecherin Nordrhein-Westfalen. 1990 bis 1991 Vorsitzende des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses (AStA) an der Ruhr-Universität Bochum. 1993 bis 1997 Juso-Landesvorsitzende NRW. 1996 bis 2002 Mitglied im SPD-Landesvorstand. Mitbegründerin des Netzwerkes "Frauenzeiten", Mitglied der IGBCE, der AWO und Slowfood. Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen vom 3. Juni 1997 bis 1. Juni 2000 und seit 22. Oktober 2004.

Alle Fragen in der Übersicht
# Gesundheit 22Apr2010

GutenTag Frau Schulze!

1. Kennen Sie den Kino-Dokumentar-Film "Plastic Planet" von Werner Boote?
2. Werden Sie uns Verbrauchende...

Von: Envzhaq Fpuhygr

Antwort von Svenja Schulze
SPD

(...) Den Film "Plastic Planet" kenne ich - und ich finde ihn sehr gut. Meiner Meinung nach müsste er noch viel mehr Menschen erreichen und zum Beispiel auch in Schulen gezeigt werden. (...)

# Schulen 19Apr2010

Sehr geehrte Frau Schulze,

zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre Antwort. Ob die Verlängerung der Kostendämpfungspauschale unter Rot-...

Von: Gvzb Züyyre

Antwort von Svenja Schulze
SPD

(...) Das gilt für mich auch in der Schule. Ein säkularer Staat sollte die Trennung von Kirche und Schule konsequent vollziehen. Dazu würde es auch gehören, die Landesverfassung an der entsprechenden Stelle zu ändern.Dafür braucht man allerdings im Parlament eine 2/3 Mehrheit - die Chancen dafür stehen eher schlecht. (...)

# Schulen 13Apr2010

Hallo,

ich habe zwei Fragen zum Thema Öffentlicher Dienst:

1. Will die SPD die Fahrtkostenerstattungen, die die CDU/FDP wieder...

Von: Gvzb Züyyre

Antwort von Svenja Schulze
SPD

(...) Die zukünftige Ausgestaltung der Kostendämpfungspauschale hängt aber auch von der zukünftigen finanziellen Entwicklung ab. Für milliardenteure Wahlgeschenke in Form von Steuersenkungen, wie sie die politischen Wettbewerber von CDU und FDP planen, ist kein Geld vorhanden. Wir brauchen jeden Euro für eine gute Bildung, für handlungsfähige Kommunen und auch für einen öffentlichen Dienst mit motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. (...)

Sehr geehrte Frau Schulze,

wie stehen Sie zum Bau und der geplanten Inbetriebnahme der CO-Pipeline, die die Bayer AG mitten durch...

Von: Ubefg-Crgre Ubea

Antwort von Svenja Schulze
SPD

(...) Die der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die der Umwelt, die der Wirtschaft, die der Kommunen und viele weitere Interessen mehr. In der Frage der CO-Pipeline, die geplant ist, steht für mich die Sicherheit der Menschen an erster Stelle. Wenn eine Gefahr für die Menschen besteht, die entlang der geplanten Pipeline wohnen, darf sie nicht betrieben werden und wird sie nicht betrieben werden. (...)

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