Stephan Weil

| Kandidat Niedersachsen
Jahrgang
1958
Wohnort
Hannover
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Oberbürgermeister Hannover
Parlament
Niedersachsen
Wahlkreisergebnis
44,84 %
Wahlkreis
Hannover-Buchholz

Die politischen Ziele von Stephan Weil

Bei den Landtagswahlen am 20. Januar 2013 entscheiden Sie, welchen Weg unser Land gehen wird. Niedersachsen bietet großartige Chancen. Zusammen mit Ihnen möchte ich dafür sorgen, dass wir diese Chancen besser nutzen. Ich möchte das Land, seine Städte, Dörfer und Regionen fit für die Zukunft machen. Die Herausforderungen liegen klar vor uns:

Wir brauchen eine bessere Bildungspolitik, gute Arbeit, bezahlbare Energie und viel mehr Familienfreundlichkeit in Niedersachsen. Über diese und viele andere Themen haben wir das ganze Jahr 2012 sehr offen mit Vereinen, Verbänden, Organisationen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

Als Ergebnis liegt nun unser Regierungsprogramm für 2013–2018 vor, das wir auf unserem Landesparteitag am 10. November 2012 einstimmig beschlossen haben. Wir sagen heute, was wir in der Regierung tun und wir werden in der Regierung tun, was wir heute sagen.

Unsere Ideen, Ziele und Vorstellungen für ein starkes und menschliches Niedersachsen finden Sie auf www.stephanweil.de

Die Langfassung des Regierungsprogramms zum Kommentieren steht unter www.entdecke-niedersachsen.de/regierungsprogramm zur Verfügung.

Über Stephan Weil

15.12.1958 geboren in Hamburg, seit 1965 wohnhaft in Hannover
1977
Abitur (Kaiser-Wilhelm-Gymnasium Hannover)

1977 / 1978
Zivildienst in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Kinderheilanstalt Hannover

1978
Beginn des Jura-Studiums an der Universität Göttingen

1983
1. juristisches Staatsexamen (Georg-August-Universität in Göttingen)

1984 bis 1986
Referendariat

1986
2. juristisches Staatsexamen (OLG-Bezirk Celle)

1987
Eheschließung mit Rosemarie Kerkow-Weil (heute Professorin an der Fachhochschule Hannover, Fakultät IV - Diakonie, Gesundheit und Soziales) und Geburt des gemeinsamen Sohnes Nils

1987 bis 1989
Rechtsanwalt in Hannover

1989 bis 1991
Richter und Staatsanwalt, zum Teil unter Abordnung an das Nds. Justizministerium

1991 bis 1994
Richter am Amtsgericht Hannover, Abordnung an das Nds. Justizministerium

1991 bis 1997
Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hannover-Stadt

1994 bis 1997
Ministerialrat im Niedersächsischen Justizministerium

1997 bis 2006
Stadtkämmerer mit der Zuständigkeit für die Bereiche Finanzen,

2004
Wiederwahl als Stadtkämmerer bis zum Jahr 2013

2006
Wahl zum Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover; am 1. November 2006 hat er dieses neue Amt angetreten

27.11.2011
Wahl per Mitgliederentscheid zum Spitzenkandidaten der SPD für die Wahl des Ministerpräsidenten

20.1.2012
Wahl zum Landesvorsitzenden der SPD in Niedersachsen

Mandate
Aufsichtsratsvorsitzender bei der Hannover Holding GmbH
Aufsichtsratsvorsitzender bei der Deutschen Messe AG
stellvertretender Vorsitzender im Verwaltungsrat der Sparkasse Hannover
Mitglied des Präsidiums des Deutschen Städtetages
Mitglied des Präsidiums des Niedesächsischen Städtetages
Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (SGK)

Sehr geehrter Herr Stephan Weil (SPD),
Spitzenkandidat Landtagswahl Niedersachsen,

Kein Ereignis ging mir so nah, wie folgender...

Von: Christian Zimmermann

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 17Jan2013

Hallo Herr Weil,

nach dem Steuerkonzept der SPD soll das Ehegattensplitting abgeschafft werden. Stattdessen soll jeder individuell unter...

Von: Dieter Kurz

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

lieber Stephan Weil,

ich sah im NDR Fernsehen einen Vergleichs-Bericht zwischen Dir und dem Min isterpräsidenten. Da gab es auch einige...

Von: Frank Pakens

Antwort von Stephan Weil (SPD)

(...) Wir sind der Meinung, dass die niedersächsische Wirtschaft gute Infrastrukturen braucht, um im fortlaufenden Strukturwandel erfolgreich bestehen zu können. Die Unterlassung notwendiger öffentlicher Investitionen gefährdet die Substanz und damit die Wachstums- und Beschäftigungsaussichten der niedersächsischen Wirtschaft. Die physische Infrastruktur wollen wir vor allem dort ausbauen, wo sie für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes von strategischer Bedeutung ist. (...)

# Umwelt 16Jan2013

Seit Jahren ist das Problem der Eichenprozessionsspinner bekannt, trotzdem wird bei uns in unserer Umgebung (Ostheide) nichts weiter unternommen,...

Von: Bettina Edler

Antwort von Stephan Weil (SPD)

(...) grundsätzlich ist mir das Problem der Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners bekannt. (...)

# Wirtschaft 15Jan2013

Aktuell wird Ramsauer von Sigmar Gabriel dafür kritisiert, eher über den Projektverzug des Berliner Flughafenprojektes Bescheid gewusst zu haben...

Von: Hubert Müller

Antwort von Stephan Weil (SPD)

Serh geehrter Herr Müller,

ganz ehrlich: Gegewärtig sehe ich nicht, wo wir in Niedersachsen in absehbarer Zeit ein solches Megaprojekt wie...

# Soziales 15Jan2013

Der Ausstieg aus der Atomenergie und die überhastete Energiewende führen zu einer massiven Verteuerung des Stroms. Durch die Umlagefinanzierung...

Von: Mike Schmidt

Antwort von Stephan Weil (SPD)

(...) Die SPD steht für eine sozialverträgliche und sichere Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien. Ich bin davon überzeugt, dass wir die Energiewende schultern können, ohne unerträgliche finanzielle Belastungen für einkommensschwache Haushalte. Dafür brauchen wir aber eine abgestimmte nationale Strategie für die Energiewende. (...)

Hallo, Herr Weil,

eben habe ich gehört, dass Frau Leuachner aus der SPD ausgetreten und bei der Linkspartei eingetreten ist - mit der...

Von: Sepideh Kermani-Mersdorf

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Guten Abend,

ich wüsste gerne, wie Sie die Wirtschaft in Niedersachsen behandeln wollen, welche Konzepte gibt es in diesem Bereich genau?...

Von: Frank Pakens

Antwort von Stephan Weil (SPD)

(...) Der gegenwärtigen Landesregierung fehlt eine durchdachte Innovationsstrategie für die Wirtschaft: Es fehlt ein Konzept, um wichtige Potenziale des Landes wie maritime Wirtschaft, Luftfahrtindustrie, Logistik, Gesundheitswirtschaft oder Ernährungswirtschaft zu erschließen. Es fehlt in der Wirtschaftsförderung eine ressortübergreifende Mittelstandspolitik. (...)

# Soziales 14Jan2013

Hallo Herr Weil,

Ich habe eine Frage zum Thema Pflege in Niedersachsen.

Im SPD-Wahlprogramm steht viel über faire Löhne und gute...

Von: Thomas Lotmann

Antwort von Stephan Weil (SPD)

(...) Eine SPD-Landesregierung will diese unwürdigen Zustände beenden. Auf der Bundesebene tritt sie für eine gesicherte Finanzierung des Pflegesystems durch eine Pflege-Bürgerversicherung ein. Sie wird eine gute und sichere Pflege gewährleisten. (...)

# Gleichstellung 14Jan2013

Lieber Herr Weil,

ich interessiere mich für die Durchsetzung der Gleichstellung in allen Lebensbereichen.

Im Wahlprogramm der SPD...

Von: Insemarie Schröder-Hohensee

Antwort von Stephan Weil (SPD)

(...) Die SPD wird Niedersachsen zum Vorbild konsequenter Frauenförderung machen. Dazu wird sie das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz (NGG) modernisieren und seinen Geltungsbereich auf selbstständige Betriebe der öffentlichen Hand einschließlich der Eigenbetriebe der Kommunen erweitern. (...)

Sehr geehrter Herr Weil,

meine Kollegin will nicht wählen gehen. Können Sie ihr einen einzigen überzeugenden Grund nennen, warum es...

Von: Peter Mack

Antwort von Stephan Weil (SPD)

(...) Wir sind alle aufgerufen, uns in diese Gesellschaft einzubringen. Dazu gehört für mich selbstverständlich auch, dass Bürgerinnen und Bürger ihr Wahlrecht aktiv nutzen. (...)

Guten Tag Herr Weil,

Frau Sagenknecht wird hier als Ministerin angekündigt und heute höre ich, dass die Linke auch Ihre Anti-Banken-Pläne...

Von: Daniela Olsberg-Wille

Antwort von Stephan Weil (SPD)

(...) Meine Initiative gegen Steuerflucht und für mehr Steuergerechtigkeit hat ein positives Echo gefunden. (...) Ich würde es begrüßen, wenn wir im Bundesrat und im Bundestag eine breite Mehrheit für eine gesetzliche Initiative bekämen, um beispielsweise Schweizer Banken, die Steuerflucht begünstigen in Deutschland die Lizenz entziehen zu können. (...)

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