Rüdiger Kruse

| Abgeordneter Bundestag 2013-2017
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Geschäftsführer
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Liste
Landesliste Hamburg, Platz 2
Parlament
Bundestag 2013-2017
Wahlkreisergebnis
33,3 %
Wahlkreis
Hamburg-Eimsbüttel

Über Rüdiger Kruse

Geboren am 10. Juni 1961 in Hamburg; ledig.

Abitur am Gymnasium Altona; Studium der Medizin bis zum 2.
Staatsexamen an der Universität Hamburg.

Geschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald
Landesverband Hamburg e.V. (SDW); seit 2006 Vorstand der Stiftung
Unternehmen Wald.

1975 bis 1993 Junge Union; seit 1977 Mitglied der CDU; 2001 bis
2009  Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft; seit 2006
Ortsvorsitzender der CDU Lokstedt-Niendorf-Schnelsen (Hamburg);
seit 2010 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Eimsbüttel
(Hamburg); seit 2011 stellvertretender Landesvorsitzender der CDU
Hamburg.

Seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Bezirk
Hamburg - Eimsbüttel.

Seit 2009 ordentliches Mitglied im Haushaltsausschuss,
Berichterstatter für Kultur und Medien und das Bundeskanzleramt;
ordentliches Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss,
Berichterstatter für den Geschäftsbereich des Bundesministeriums
der Verteidigung; ordentliches Mitglied im Parlamentarischen
Beirat für nachhaltige Entwicklung; stellvertretendes Mitglied im
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und
Reaktorsicherheit.
Mitglied des Vertrauensgremiums nach § 10a der
Bundeshaushaltsordnung, Mitglied des Kunstbeirats.

Seit März 2015 Beauftragter für die maritime Wirtschaft der
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag; seit Mai 2015
stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und
Energie.

13Jun2017

Sehr geehrter Herr Kruse,

als Mitarbeiter der Hamburger Auftragsverwaltung habe ich die parlamentarische Diskussion zur...

Von: Ulrich Wiemer

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder b) ein außerordentlicher Mangel an gleich geeigneten jüngeren Bewerbern besteht und die Berufung oder Versetzung einen erheblichen Vorteil für den Bund bedeutet. Es gibt somit zwei alternative Voraussetzungen für Berufungen in ein Beamtenverhältnis oder Versetzungen in den Bundesdienst. Außerdem tritt bei Vorliegen in §48, Absatz 1, Satz 2 BHO festgelegter Voraussetzungen an die Stelle des 50. (...)

Sehr geehrter Herr Kruse,

vor drei Jahren habe ich Ihnen bereits die Frage gestellt, wie Sie über bundesweite Volksentscheide denken. Ich...

Von: Helena Peltonen

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Ich denke auch nicht, dass dies sinnvoll wäre. Das oben erläuterte Beispiel um die Freihandelsabkommen ist ein Argument gegen die Einführung von Volksentscheiden. Debatten würden noch mehr mithilfe von Emotionen geführt, statt mit Fakten. (...)

# Arbeit 23Okt2016

Sehr geehrter Herr Kruse,

weshalb besteht eigentlich so ein krasses Missverhältnis zwischen der Höhe der Renten im Verhältnis der...

Von: Karsten Burmester

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Ich möchte, dass unser Staat auch weiterhin so reibungslos „funktioniert“. Die Beamten nehmen bei der Wahrung hoheitlicher Aufgaben eine herausgehobene Verantwortung wahr. Dafür haben sie einen Anspruch auf die Fürsorgepflicht des Staates, der sich u.a. (...)

# Internationales 28Aug2016

Sehr geehrter Herr Kruse,

Korruption ist in seinen Ausmaßen das größte einzelne Handelshemmnis im internationalen Handel. Nach Schätzung...

Von: Helena Peltonen-Gassmann

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Bei CETA handelt es sich nicht um ein Antikorruptionsabkommen, sondern um ein Wirtschafts- und Handelsabkommen. Mit dem Abkommen werden vor allem in den Bereichen eines verbesserten Marktzugangs für Industriegüter, Agrarprodukte und Dienstleistungen sowie im Bereich des öffentlichen Auftragswesens Handelshemmnisse abgebaut. (...)

# Gesundheit 29Jun2016

Sehr geehrter Herr Kruse,
die Zahl der EU-Skeptiker in allen Mitgliedsländern wächst weiter. Die EU lernt offenbar nicht dazu ,die...

Von: Klaus-Peter Steinberg

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Nur Rechte, wie den freien Binnenmarkt, in Anspruch zu nehmen und gleichzeitig keine Pflichten, wie die europäische Freizügigkeit, zu akzeptieren, wird es für Großbritannien nicht geben. Hinterfragt man die Motive vieler Befürworter des so genannten Brexit, dann wird die Problematik solcher Referenden deutlich. Die direkte Demokratie kennt kein Abwägen, kein Aushandeln von Kompromissen. (...)

Guten Tag Herr Kruse,

Ole von Beust hat vor kurzem angemerkt, dass die Politik den Bezug zu den Menschen verloren hat. Liegt das Problem...

Von: Jaden Hoch

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Aufgrund der großen Nachfrage konnte die Union durchsetzen, dass dieser Betrag auf 50 Millionen pro Jahr aufgestockt wird. Gegen sexuelle Übergriffe im öffentlichen Raum, die das Sicherheitsempfinden der Bürger massiv beeinträchtigen, wird die CDU keine Toleranz walten lassen. Wir benötigen mehr Polizeipräsenz und den verstärkten Einsatz moderner Überwachungstechnik. (...)

Guten Tag Herr Kruse.

Werden Sie sich dafür einsetzen eine Wahlrechtsreform noch bis Ende 2017 zu beschließen? Ein Hauptpunkt dieser...

Von: Michael Ecks

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Ja, ich unterstütze die Bestrebungen, in dieser Legislaturperiode eine Wahlrechtsreform zu verabschieden. Der aktuelle Vorschlag, den der Präsident des Deutschen Bundestags, Prof. (...)

29Apr2016

Sehr geehrter Herr Kruse,

über die Seite "Abgeordnetenwatch" habe ich erfahren, dass Sie gegen den Gesetzesentwurf zum Verbot des Fracking...

Von: Philipp Gujer

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Die Fracking-Technologie ist in meinen Augen nicht geeignet, um in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland konventionell betrieben zu werden. Dennoch muss sich der Bundestag mit der Thematik befassen. (...)

# Kultur 21Feb2016

Sehr geehrter Herr Kruse,

am 05.08.2015 hatten Sie eine Anfrage von M. Engel zum Kulturgutschutzgesetz dahingehend beantwortet, dass Sie...

Von: Sönke Simonsen

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) In Bezug auf das von Ihnen angesprochene Sammeln von Briefmarken heißt es von Seiten der Bundesregierung: „Der Gesetzesentwurf enthält keine Regelungen, die den Sammler in seiner Freiheit beschränken, Briefmarken zu sammeln. Auch die Voraussetzungen für die Eintragung in das Verzeichnis national wertvollen Kulturgutes sind so formuliert, dass Briefmarkensammler davon regelmäßig nicht betroffen sind. (...)

# Arbeit 5Feb2016

Ich bin freiberuflich selbstständiger EDV-Berater und schockiert sowie direkt betroffen von der Gesetzesvorlage von Frau Nahles zu den Kriterien...

Von: Marc Iraschko

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Unser Ziel ist es, wirksame Regelungen gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen zu treffen. Wir wollen, wie wohl die allermeisten Arbeitnehmer auch, sichere und gut bezahlte Jobs. (...)

# Integration 18Jan2016

Sehr geehrter Herr Kruse,

wie stehen Sie zu dem Brief aus der Bundestagsfraktion der CDU an die Bundeskanzelerin Merkel?
Befürworten...

Von: Dominik Hennemann

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Den Inhalt des aktuell in der Öffentlichkeit diskutierten Briefs einiger Bundestagsabgeordneter an die Bundeskanzlerin kenne ich nicht. Mir wurde ein solches Schreiben nicht vorgelegt. (...)

# Finanzen 6Jan2016

Sehr geehrter Herr Kruse,

mich würde einmal interessieren, wie sie zu der Geldschöpfung (Giralgeld;
Bargeld ect.pp) und zu der...

Von: Alexander Schlee

Antwort von Rüdiger Kruse (CDU)

(...) Die Bank macht ihren Gewinn nicht mit Tilgungsraten, sondern mit den Zinsen, die der Kreditnehmer neben den Tilgungsraten zu zahlen hat. Hinzu kommt: Dem erwirtschafteten Zinsertrag stehen Aufwendungen für die Beschaffung des Geldes gegenüber, welche die Bank zahlen muss, um sich dafür Geld bei der Zentralbank oder auf dem Interbankenmarkt zu leihen. Erst der von diesen Aufwendungen bereinigte Zinsertrag erhöht den Bankgewinn. (...)

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