Dr. Roland Hartwig
AfD
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Frage von Ryvfnorgu Nxn an Dr. Roland Hartwig bezüglich Demokratie und Bürgerrechte

# Demokratie und Bürgerrechte 29. März. 2019 - 07:02

Hallo,
Ich habe ein Video von Ihnen gesehen, in dem Sie im Wesentlichen die auf dieser Seite auch dargestellten Ziele darstellen. Es wurde mir über WhatsApp zugetragen. Zuerst dachte ich ok, ist was dran. Dann merkte ich, wie Sie bei mir durch ihre Art der Argumentation Angst und Unsicherheit geschürt haben. Ich habe gedacht der könnte von der Afd sein. Bei der Suche bin ich dann auf dieser Seite gelandet.
Leider haben sie sich von der alten Parteienlandschaft abgewendet.

Warum haben sie sich in den alten Parteien nicht dauerhaft mit konstruktiver Kritik eingebracht?

Und warum denken Sie, dass sie die Politik der Zukunft mit den Mitteln der Vergangenheit gestalten können ?

Von: Ryvfnorgu Nxn

Antwort von Roland Hartwig (AfD) 30. März. 2019 - 12:41
Dauer bis zur Antwort: 1 Tag 5 Stunden

Sehr geehrte Frau Nxn,

seit Jahren muss ich leider feststellen, dass die etablierten Parteien in Deutschland nicht mehr bereit oder in der Lage sind, essentielle Fragen für die Zukunft unseres Landes zu lösen. Selbst eine Diskussion darüber wird zunehmend durch Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender verhindert. Dadurch wachsen Probleme wie die ungesteuerte Zuwanderung nach Deutschland, die Überforderung der Integrationskraft unseres Landes, die Übernahme ausländischer Schulden durch den deutschen Steuerzahler, die Enteignung der deutschen Sparer durch Nullzinspolitik und Inflation sowie die Überlastung unserer Sozialsysteme ständig weiter an. Dies ist unverantwortlich gegenüber unseren Kindern und der Zukunft unseres Landes!

Ich bin davon überzeugt, dass nur noch die AfD in der Lage ist, die dringend notwendigen Korrekturen vorzunehmen. Bitte lesen Sie unser Bundesprogramm und unser Europawahlprogramm. Dann werden Sie sehen, wie wir die Zukunft in Deutschland und Europa gestalten wollen. Dazu gehört es auch, Bewährtes aus der Vergangenheit fortzuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Roland Hartwig, MdB