Reinhold Seiss
NPD
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Frage von Jonas J. •

Frage an Reinhold Seiss von Jonas J. bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

Da sie ja im Jahre 1931 geboren worden sind, haben sie ja die Schrecken des NS-Terrors noch selbst miterlebt. Ich frage mich: Wie kann ein Mensch, der so etwas bereits miterlebt hat eine solch rassistische und verfassungsfeindliche Partei wie die NPD unterstützen und sogar für sie als Direktkandidat antreten?

Antwort von
NPD

Sehr geehrter Herr Jordan,

Fragen wie Ihre werden mir im Wahlkampf beinahe täglich auf der Straße gestellt. Leider übernehmen viele Menschen heutzutage ihre Meinung aus den Medien, ohne nachzudenken ob es richtig ist was man täglich vorgesetzt bekommt. Machen Sie sich doch mal die Mühe, sich direkt zu informieren. So empfehle ich die Bundesseite der NPD, www.npd.de und für regionale Informationen die Seiten unseres Kreisverband, www.rhein-nahe.npd.de.

Sie werden erkennen, dass die NPD weder rassistisch, noch verfassungsfeindlich ist. Die Frage der Verfassungsfeindlichkeit wurde ja schon 2003 beantwortet, als das Bundesverfassungsgericht das Verbotsverfahren gegen die NPD einstellte.

Die NPD wurde 1964 gegründet, sie kann schon daher für die Zeit von 1933-1945 nicht verantwortlich gemacht werden. Anders als so manche andere Partei hier in Deutschland.

Hier im Wahlkreis 203 rechne ich mir mit meiner Kandidatur auch aufgrund der Mediensperre gegen die NPD wenig Chancen aus, aber wir nutzen diesen Wahlkampf um wieder in das Bewusstsein der Menschen zu gelangen, neue Mitglieder und Aktivisten zu gewinnen um im nächsten Frühjahr mit einer starken Fraktion in den Landtag Mainz einzuziehen!

Jede Stimme hilft, und wenn Ihnen die Begriffe Heimat und Vaterland wichtig sind, dann wählen Sie diesmal NPD!

Freundliche Grüße,

Reinhold Seiss