Jahrgang
1967
Wohnort
Jena
Berufliche Qualifikation
Werkzeugmacher/ Staatlich geprüfter Techniker für Maschinenbau
Wahlkreis

Wahlkreis 194: Gera - Jena - Saale-Holzland-Kreis

Wahlkreisergebnis: 27 % (eingezogen über Liste)

Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Ralph Lenkert

Grundsätzliches:

geboren am: 09.05.1967
Geburtsort: Apolda
Familienstand: verheiratet
Kinder: zwei
Wohnort: Jena

Beruflicher Werdegang:

16.02.1986 bis 31.10.1991
Werkzeugmacher im Funktionsmuster und Werkzeugbau des Betriebes für optischen Präzisionsgerätebau der Firma Carl Zeiss Jena

04.11.1986 bis 30.04.1988
NVA-Grundwehrdienst

04.11.1991 bis 31.07.1996
Programmierer und Einrichter für CNC Fräsmaschinen Fa.Günther

01.08.1996 bis Ende 1999
stellv. Leiter Musterfertigung Achsfedern bei Mubea Weißensee

01.01.2000 bis 28.02.2002
QS Leiter Mubea-HZP (CZ Prostejov)

01.03.2002 bis 30.04.2006
Technologe Entwicklung, Vorserien, Serienanlauf für optische Produkte bei der Carl Zeiss Jena GmbH

01.05.2006 bis Oktober 2009
Technologe Entwicklung, Vorserien, Serienanlauf für Daten-Projektoren, Datenprojektionssysteme, ab September 07 Leiter Vor- und Kleinserienmontage in der Sypro Optics GmbH (100% Tochter von Jabil Circuit St.Petersburg / Florida)

seit 2009 direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis 194 (Gera, Jena, SHK)

Mitgliedschaften:

TLEVK (Thüringer Landeselternverband Kindertagesstätten)
Trägerkreis Volksbegehren "Bessere Familienpolitik"
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband Thüringen
SG Pädagogik Jena e.V.
FC Carl Zeiss Jena e.V. und Supporters Club
IG-Metall (seit 1983)
DIE LINKE (seit 2011)
Ordentliches Mitglied und Obmann der Fraktion DIE LINKE. im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Mitglied im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltigkeit
Mitglied in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft
Mitglied in der Deutsch-Tschechischen Parlamentariergruppe
stellv. Mitglied in der Deutsch-Niederländischen Parlamentariergruppe
Mitglied in den Parlamentsgruppen Schienenverkehr und Frei fließende Flüsse
Stellv. Mitglied der Bundesnetzagentur

Alle Fragen in der Übersicht
# Gesundheit 6Sep2013

Lieber Herr Lenkert,

gehörte das Gesundheitswesen nicht auch besser zur Daseinsvorsorge statt zur Privatwirtschaft? Mit der Folge, dass aus...

Von: Snyx Neabyq

Antwort von Ralph Lenkert
DIE LINKE

(...) Das ist menschenunwürdig und skandalös - Gesundheit darf keine Ware sein! Deshalb setzt DIE LINKE sich seit Jahren für eine einheitliche solidarische gesetzliche Bürgerinnen- und Bürgerversicherung ein, in der alle in Deutschland lebenden Menschen – auch bisher privat Versicherte wie Politiker, Selbständige und Beamte – Mitglieder werden. Die Pflichtversicherungsgrenze sollte abgeschafft und grundsätzlich alle Einkommen aus unselbständiger und selbständiger Arbeit, aber auch aus Kapital-, Miet- und Pachterträgen mit einbezogen werden. (...)

# Arbeit 6Aug2013

Sehr geehrter Herr Lenkert,

am 01.08.2013 wurde die erste Stufe des Mindestlohnes (6,50 €) für das Fruseurhandwerk eingeführt. Weitere...

Von: Eboreg Cnuf

Antwort von Ralph Lenkert
DIE LINKE

(...) Ich kann die Tarifparteien und die Bundesregierung nur auffordern die Allgemeinverbindlichkeit festzulegen. Sollte DIE LINKE an der Bundesregierung beteiligt sein, dann gibt es einen gesetzlichen Mindestlohn und die Allgemeingültigkeit dieses Tarifabschlusses wäre überflüssig. Ich versichere Ihnen, dass ich für einen gesetzlichen Mindestlohn kämpfe und mögliche Einstiege in einen Mindestlohn, auch bezogen auf einzelne Branchen unterstützen werde, mit allen meinen Möglichkeiten. (...)

Eingestellt durch Roman Breier:

Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. (BPE)
Geschäftsstelle:
Wittener Str. 87
44789...

Von: Ebzna Oervre

Antwort von Ralph Lenkert
DIE LINKE

(...) "folter- und gewaltfreie Psychiatrie Setzen Sie sich für eine bedingungslos folter- und gewaltfreie Psychiatrie ein? (...)

# Gesundheit 29Jul2013

Guten Tag Herr Lenkert,

welche Prioritäten sehen Sie in der Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung?

Von: Gubznf Ervz

Antwort von Ralph Lenkert
DIE LINKE

(...) Aus meiner Sicht, die auch die Sicht meiner Partei ist, reichen in einer Übergangsphase wenige gesetzliche Krankenkassen für alle Bürgerinnen und Bürger aus, später reicht eine gesetzliche Krankenversicherung. (...) DIE LINKE hat ein Konzept für eine solidarische Bürgerinnen und Bürgerversicherung erarbeitet. (...)

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