Prof. Dr. Heribert Hirte

| Abgeordneter Bundestag 2013-2017
Prof. Dr. Heribert Hirte
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Jahrgang
1958
Wohnort
Köln
Berufliche Qualifikation
Universitätsprofessor
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 94: Köln II

Wahlkreisergebnis: 40,0 %

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 55
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Prof. Dr. Heribert Hirte

Geboren am 31. März 1958 in Köln; römisch-katholisch; verheiratet, zwei Kinder.

1964 bis 1967 katholische Volksschule, Köln-Gartenstadt Nord 1967 bis 1976 Dreikönigsgymnasium, Köln 1976 bis 1977 Wehrdienst bei der Luftwaffe (Flugbereitschaft Köln-Wahn) 1977 bis 1982 Studium der Rechtswissenschaften, Universität zu Köln, Université de Lausanne 1985 Promotion, Universität zu Köln 1987 2. jur. Staatsexamen (Oberlandesgericht Köln) 1988 bis 1989 LL.M., University of California at Berkeley 1994 Habilitation, Universität zu Köln.

1988 bis 1993 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln, 1993 bis 2000 Lehrstuhl für deutsches und europäisches Zivil- und Wirtschaftsrecht, Friedrich-Schiller-Universität Jena, seit 2000 Geschäftsführender Direktor des Seminars für Handels-, Schifffahrts- und Wirtschaftsrecht, Universität Hamburg, 1999 bis 2004 Professor am Centre Universitaire de Luxembourg, 2001 Gastprofessor an der Doshisha-Universität in Kyôto und an der Korea University in Seoul. Seit 2003 Mitglied des "Collegio dei docenti des Dottorato di ricerca in Diritto dell´Impresa", Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi, Mailand 2006 und 2008 Gastprofessuren an der Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi, Mailand 2011 Forschungsaufenthalt an der Fordham University, School of Law, New York.

1995 bis 2000 stellvertretendes Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs, seit Februar 1994 Vorstandsmitglied und seit März 1999 stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Amerikanischen Juristenvereinigung (DAJV), seit 2004 Mitglied des "Ständigen Ausschusses" des Deutschen Juristen-Fakultätentages (DJFT); seit 2008 als stellvertretender Vorsitzender, 2005 bis 2009 Vorstandsmitglied der European Law Faculties Association (ELFA); 2006 bis 2007 als stellvertretender Vorsitzender; 2007 bis 2008 als Vorsitzender, seit 2009 Mitglied der Insolvency and Creditors Rights Task Force der Weltbank, Washington, D.C..

1974 bis 1986 kommunalpolitisches Engagement: Unter anderem mehrere Jahre Ortsverbandsvorsitzender (JU) und stellvertretender Ortsverbandsvorsitzender (CDU) des OV Weiden-Lövenich, seit 2002 Mitglied des Landesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen Nordrhein-Westfalen (LACDJ NRW), seit 2004 Mitglied, seit 2005 Vorstandsmitglied des Bundesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ), 2009 Kandidatur für das Europäische Parlament (Landesliste), seit 2009 stellvertretender Vorsitzender, seit 2012 Vorsitzender des CDU-OV Köln-Sürth, seit 2010 Vorstand CDU-Stadtbezirk Köln-Rodenkirchen, seit 2012 Kreisvorstand CDU Köln, seit 2009 Vorstand CDU-MIT Köln, seit 2009 Vorstand CDU-MIT Bezirk Mittelrhein. Vorsitzender des Stephanuskreises der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Alle Fragen in der Übersicht
7Juni2017

Sehr geehrter Herr Professor Hirte,

ich danke Ihnen für die Antwort und weise gerne darauf hin, dass ich die Quelle am Ende meiner Anfrage...

Von: Thvqb Sevrqrjnyq

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Ansonsten kann natürlich ein privater Anbieter ein wirtschaftlicheres (und auch preisgünstigeres) Angebot abgeben, als ein "öffentliches": In der Regel arbeiten private Anbieter, die auch selbst im Haftungsrisiko stehen, schneller und effektiver. So sieht selbst der Bundesrechnungshof die ÖPPs als vorteilhaft in der Hinsicht an, dass sie der öffentlichen Hand ein Beispiel für bessere Verwaltung bieten. (...)

Sehr geehrter Herr Hirte,

ich würde gerne von Ihnen erfahren, wie Sie bzw. Ihre Partei zu der Finanzierung der Kirchen durch die...

Von: Puevfgvna Xnsxn

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Für mich ist dabei die Antwort klar: Religiöse Berufsgruppen tragen einen besonderen Wert für unsere Gesellschaft als Ganzes und leisten einen großen Dienst an Groß und Klein. Deshalb gilt es, gerade diese Menschen, welche ihr Leben und ihre Arbeit in den Dienst unserer Gesellschaft stellen, zu schützen. (...)

3Juni2017

Sehr geehrter Herr Professor Hirte,

Sie haben für die Schaffung einer zentralen Gesellschaft für Autobahnen und Bundesstraßen und damit für...

Von: Thvqb Sevrqrjnyq

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Nachricht. Zunächst einmal möchte ich Sie auf meine persönliche Erklärung zur Entscheidung für die Grundgesetzänderung hinweisen, diese sollte Ihre meisten Fragen, auch zur Einführung einer Infrastrukturgesellschaft, beantworten können. Sie finden Sie hier: http://heribert-hirte.de/images/PDF/20170601_Erklaerung_nderungen_Bund_L... . (...)

Sehr geehrter Abgeordneter,

wie dieser Quelle zu entehmen, findet morgen eine Abstimmung im Bundestag statt, das Grundgesetz dahingehend zu...

Von: Znegva Qüaxryznaa

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Darum hätte ich mir eine vollständige Öffnung für öffentlich-private Partnerschaften gewünscht, die aber auch für mich mit einer deutlichen Steigerung der Kontrolldichte einhergehen müsste, um sicher zu stellen, dass die Leistung eines Privaten billiger und besser als eine staatliche Leistung wäre. (...)

Sehr geehrter Herr Professor Hirte,

Welche Maßnahmen treffen Sie, beziehungsweise die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, um kurzfristig einer...

Von: Znexhf Nyoref

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Ebenso hat dieses Thema auch im Bundesinnenministerium und den anderen betroffenen Bundesämtern eine hohe Priorität. Auf der anderen Seite sind alle Stellen auch mit den Internet-Unternehmen in Gesprächen, um die Sicherheit weiter zu garantieren und Manipulationsversuche zu verhindern. Trotzdem müssen wir uns der Gefahr im Klaren sein - eine 100prozentige Sicherheit wird es wohl nicht geben. (...)

Die A 1 ist eine Fernstraße von europäischer Bedeutung. Dieser Verkehr wird aber durch sehr viel regionalen Verkehr überlagert. Generell gilt,...

Von: Sryvk Fgnengfpurx

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Frage zum Neubau der Leverkusener Brücke. Auch ich halte eine optimale Abstimmung von Autoverkehr und ÖPNV für gut und sinnvoll. (...)

Sehr geehrter Herr Professor Hirte,
ich lese:
...Marokkanischer Geheimdienst warnte zwei Mal vor Anis Amri...
...Auch andere...

Von: Urvxr Ebtnyy

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Auch zeigt sich ja bei bisher nur einem großen Anschlag in Deutschland, dass die Aufnahme der großen Anzahl von Flüchtlingen gerade kein Sicherheitsrisiko für Deutschland darstellt - schließlich sind fast alle Flüchtlinge gesetzestreu. Auch wenn wir in die anderen europäischen Staaten schauen, waren die jeweiligen Attentäter gerade keine "frisch" eingereisten Flüchtlinge... (...)

# Umwelt 7Nov2016

Anfrage zu: Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus.
Warum sind Sie nicht auf die Frage eingegangen? Genießen Tiere keinen Schutz? Ist es "...

Von: Qntzne Qe Yvarx

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Zuständig für die Kontrolle der Zirkusbetriebe sind die Bundesländer. Mir und meiner Partei liegt sehr daran, dass der Tierschutz für Zirkustiere gewährleistet ist. Wo dies nicht möglich ist, dürfen keine Tiere gehalten werden. (...)

# Gesundheit 23Juni2016

Warum stimmen Sie gegen ein Frackingverbot und warum antworten Sie nicht auf die Anliegen der Bürger. Die Gesundheit und die Unversehrheit unserer...

Von: Oneonen Jrfgcunyra

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Entgegen dem ursprünglichen Gesetzesentwurf der SPD-Minister Hendricks und Gabriel hat meine Fraktion daher durchgesetzt, dass das Gesetz ein klares Verbot des unkonventionellen Frackings verbietet. Im Gegensatz zum ursprünglichen Gesetzesentwurf dürfen die bundesweit insgesamt vier Probebohrungen zur Erforschung der Auswirkungen des unkonventionellen Frackings auf die Umwelt nicht ohne die Zustimmung der jeweiligen Landesregierung durchgeführt werden. (...)

22Juni2016

Sehr geehrter Herr Dr. Hirte,

ich bitte Sie dringend, Ihr Abstimmungsverhalten zum Fracking zu überdenken. Wir leben hier nicht in der...

Von: Znetnergur Jvrqrznaa

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Entgegen dem ursprünglichen Gesetzesentwurf der SPD-Minister Hendricks und Gabriel hat meine Fraktion daher durchgesetzt, dass das Gesetz ein klares Verbot des unkonventionellen Frackings verbietet. Im Gegensatz zum ursprünglichen Gesetzesentwurf dürfen die bundesweit insgesamt vier Probebohrungen zur Erforschung der Auswirkungen des unkonventionellen Frackings auf die Umwelt nicht ohne die Zustimmung der jeweiligen Landesregierung durchgeführt werden. (...)

Sehr geehrter Herr Hirte,

leider blieb meine Glyphosatanfrage ihrerseits unbeantwortet...... siehe unten. nun hat der deutsche Ärztetag zu...

Von: Fgrsna Qe.Qvrgfpur

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Nach meinem Wissen hat sich jedoch keine deutsche Bewertungsbehörde für ein Verbot von Glyphosat ausgesprochen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), das Julius-Kühn-Institut, das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) und auch das Umweltbundesamt haben die Zulassungsverlängerung für Glyphosat vielmehr als vertretbar bewertet. Dem ist auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gefolgt, ebenso wie die Bewertungsbehörden der übrigen 28 Mitgliedstaaten. (...)

29Apr2016

Sehr geehrter Herr Prof. Hirte,

ich wohne in Junkersdorf und frage mich, warum Sie gegen ein Fracking-Verbot gestimmt haben.

Von: Pbafgnamr Xrafpur

Antwort von Prof. Dr. Heribert Hirte
CDU

(...) Dazu gehört für mich auch, Maßnahmen, die eine entsprechend hohe Gefahr in sich bergen, nicht oder nur unter entsprechend strengen Auflagen zuzulassen. Gerade in Bezug auf Fracking - und gerade in Bezug auf die in den USA praktizierten Bohrtechniken - kann ich daher Ihre Sorge sehr gut verstehen. Ohne natürlich als „gelernter“ Jura-Professor eine wirkliche Fachexpertise zu besitzen, bin ich jedoch davon überzeugt, dass wir in Deutschland einen anderen Weg gehen und auch weiter gehen werden, der sowohl dem Interesse an einem nachhaltigen Handeln als auch den berechtigten Bedenken und Ängsten der Bevölkerung Rechnung trägt. (...)

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Kunde Aktivität Datum/Zeitspanne Einkommensstufe Gesamteinkünfte
Universität Hamburg Hamburg Universitätsprofessor Themen: Bildung und Erziehung 22.10.2013–24.10.2017 Stufe 1 monatlich 1.000–3.500 € 49.000–171.500 €
Gutachterliche Tätigkeit, selbständig Köln Mandant 1 Themen: Recht 2014 Stufe 1 einmalig 1.000–3.500 € 1.000–3.500 €
Gutachterliche Tätigkeit, selbständig Köln Mandant 2 Themen: Recht 2014 Stufe 3 einmalig 7.000–15.000 € 7.000–15.000 €
Gutachterliche Tätigkeit, selbständig Köln Mandant 3 Themen: Recht 2015 Stufe 3 einmalig 7.000–15.000 € 7.000–15.000 €
Gutachterliche Tätigkeit, selbständig Köln Mandant 4 Themen: Recht 2015 Stufe 1 einmalig 1.000–3.500 € 1.000–3.500 €
Verlag Franz Vahlen GmbH München Publizistische Tätigkeit Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2015 Stufe 3 einmalig 7.000–15.000 € 7.000–15.000 €
Verlag Franz Vahlen GmbH München Publizistische Tätigkeit Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2016 Stufe 4 einmalig 15.000–30.000 € 15.000–30.000 €
Verlag Franz Vahlen GmbH München Publizistische Tätigkeit Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2017 Stufe 3 einmalig 7.000–15.000 € 7.000–15.000 €
Publizistische Tätigkeit RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2016 Stufe 1 einmalig 1.000–3.500 € 1.000–3.500 €
Publizistische Tätigkeit Verlag Walter de Gruyter GmbH Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2016 Stufe 1 einmalig 1.000–3.500 € 1.000–3.500 €
Publizistische Tätigkeit Verwertungsgesellschaft WORT (VG WORT) Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2016 Stufe 1 einmalig 1.000–3.500 € 1.000–3.500 €
Publizistische Tätigkeit Wolters Kluwer Deutschland GmbH Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2016 Stufe 1 einmalig 1.000–3.500 € 1.000–3.500 €
Publizistische Tätigkeit Wolters Kluwer Deutschland GmbH Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2017 Stufe 1 einmalig 1.000–3.500 € 1.000–3.500 €
Handelsblatt Fachmedien GmbH Düsseldorf Vortrag und Tagungsleitung Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2015 Stufe 1 einmalig 1.000–3.500 € 1.000–3.500 €
Wolters Kluwer Deutschland GmbH Neuwied Vortrag Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 2014 Stufe 1 einmalig 1.000–3.500 € 1.000–3.500 €
Clairfield International Deutschland SynCap Management GmbH Frankfurt/Main Mitglied des Fachbeirates Themen: Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben 22.10.2013–24.10.2017
Deutsch-Amerikanische Juristen-Vereinigung e.V. Bonn Mitglied des Vorstandes Themen: Außenpolitik und internationale Beziehungen, Wirtschaft 22.10.2013–24.10.2017
Deutscher Juristen-Fakultätentag (DJFT) Berlin Mitglied des Ständigen Ausschusses Themen: Recht 22.10.2013–24.10.2017
Max-Planck-Institute für Biologie des Alterns und für Stoffwechselforschung Köln Mitglied des gemeinsamen Kuratoriums Themen: Wissenschaft, Forschung und Technologie 22.10.2013–24.10.2017

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