Jahrgang
1956
Wohnort
Emmendingen
Berufliche Qualifikation
Referatsleiter, Geschäftsführer
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 283: Emmendingen - Lahr

Wahlkreisergebnis: 42,1 %

Liste
Landesliste Baden-Württemberg, Platz 3
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Peter Weiß

Geboren am 12. März 1956 in Freiburg im Breisgau;
römisch-katholisch; drei Kinder.

Abitur 1976. Studium der Katholischen Theologie 1976 bis 1982 in
Freiburg und Tübingen.

Volontariat und Redakteur in München 1982 bis 1985; seit 1985
in der Bundeszentrale des Deutschen Caritasverbandes in Freiburg;
1985 bis 1988 Pressereferent; 1988 bis 1990 Persönlicher Referent
des Generalsekretärs; 1990 bis 1991 Beauftragter für die
Zusammenarbeit mit den Verbänden in den neuen Bundesländern; seit
1991 Referatsleiter im Generalsekretariat; 1993 bis 1998
Geschäftsführer der Katholischen Fachhochschule Freiburg GmbH
(beurlaubt zur Wahrnehmung des Bundestagsmandats).

1976 bis 1982 Mitglied im Bezirksvorstand der Jungen Union
Südbaden und im Landesvorstand der Jungen Union
Baden-Württemberg; 1989 bis 1991 stellvertretender
Kreisvorsitzender und 1991 bis 1997 Kreisvorsitzender der CDU
Freiburg; 1994 bis 1998 Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion
Freiburg; seit 2000 Bezirksvorsitzender der
Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Südbaden; Mitglied
des Bezirksvorstandes der CDU Südbaden.

Mitglied des Bundestages seit 1998.

Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion; Leiter des Gesprächskreises
Lateinamerika der CDU/CSU-Fraktion; Stellvertretender Vorsitzender
der Parlamentariergruppe Südosteuropa.

Mitgliedschaften in Gremien des Bundestages: Ordentliches
Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales; stellvertretendes
Mitglied im Haushaltsausschuss und Ausschuss für Menschenrechte
und humanitäre Hilfe; Funktionen in Vereinen, Verbänden und
Stiftungen: Mitglied des Planungsausschusses der
Konrad-Adenauer-Stiftung; Mitglied des Zentralkomitees der
deutschen Katholiken (ZdK) und des Diözesanrates der Katholiken im
Erzbistum Freiburg, Sprecher des Sachbereichs 9 "weltkirchliche
Solidarität und Entwicklungszusammenarbeit"; Mitglied der
katholischen Zentralstelle für Entwicklungspolitik und der
Deutschen Kommission Justitia et Pax; Mitglied des Vorstandes
Breisgauer Turngau e.V., Freiburg; Mitglied des Vorstandes der
Aktion Psychisch Kranke, Vereinigung zur Reform der Versorgung
psychisch Kranker e.V., Bonn;Stellvertretender Vorsitzender des
Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg; Mitglied des
Fachbeirates Exposure- und Dialogprogramme (EDP) e.V., Bonn;
Mitglied des Kuratoriums der Peter-Hesse-Stiftung "Solidarität in
Partnerschaft"; Mitglied des parlamentarischen Beirats der Stiftung
Weltbevölkerung; Mitglied im Beirat der PAX-Bank; Mitglied des
Vorstandes von XertifiX, Verein zur Bekämpfung von Kinder- und
Sklavenarbeit.

 

Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 18Aug2013

Guten Tag Herr Weiß,

wie Sie wissen, kämpft die "Interessengemeinschaft ehemaliger DDR-Flüchtlinge iedf.de)" seit etwa 20 Jahren gegen eine...

Von: Unaf Qöeonaq

Antwort von Peter Weiß
CDU

Sehr geehrter Herr Dörbrand,

vielen Dank für Ihre mail. Wie Sie sicher wissen, haben mein Kollege Karl Schiewerling und ich uns bereits...

# Senioren 29Juli2013

Sehr geehrte Herr Weiß,

ich wende mich an sie, da sie rentenpolitischer Fachmann sind und mir mit der Frage vllt am besten helfen können:...

Von: Byvire Fvauneg

Antwort von Peter Weiß
CDU

(...) Grundsätzlich muss man aber bedenken: Die Altersvorsorge in Deutschland beruht auf den drei Säulen gesetzliche, betriebliche und private Altersvorsorge. Mit dem demografischen Wandel wird die Versorgung in der gesetzlichen Rentenversicherung immer schwieriger, denn immer mehr Rentnerinnen und Rentner müssen in Zukunft von immer weniger Erwerbstätigen finanziert werden. (...)

# Familie 4Juli2013

Sehr geehrter Herr Weiß,

wir wenden uns an Sie, weil wir im Moment nicht weiter wissen und auf Ihre Unterstützung hoffen.

Es geht um...

Von: Vevan Oenha

Antwort von Peter Weiß
CDU

(...) Das Betreuungsgeld stellt eine neue Anerkennungs- und Unterstützungsleistung für Eltern mit Kindern im Alter von einem und zwei Jahren dar, die ihre vielfältigen Betreuungs- und Erziehungsaufgaben in der Familie oder im privaten Umfeld erfüllen. Die Eltern sollen damit die Wahl zwischen einem Kita-Platz, der staatlich mit rund 1.000 Euro im Monat bezuschusst wird, oder dem Betreuungsgeld als Barleistung haben, wenn sie die Kinderbetreuung anders organisieren wollen. (...)

Sehr geehrter Herr Weiß,

was glauben Sie, bis wann es eine Regierung schafft die UN-Konvention von 2003 umzusetzen? Die BRD hat diese ja...

Von: Ureznaa Nyytnvre

Antwort von Peter Weiß
CDU

(...) CDU und CSU setzen sich im Sinne der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) nachdrücklich dafür ein, Korruption im privatwirtschaftlichen wie auch im öffentlichen Bereich zu verhindern und zu bekämpfen. In Deutschland können wir auf die dabei erzielten Erfolge stolz sein. (...)

# Soziales 6Juni2013

Betreff : Falsche Anrechnung der Unfall - mit der gesetzlichen Rente

Sehr geehrter Herr Peter Weiß ,

ist Ihnen bewusst , dass die...

Von: Uryzhg Bfgre

Antwort von Peter Weiß
CDU

Sehr geehrter Herr Oster,

vielen Dank für Ihre erneute Anfrage per mail, die ich nun über abgeordnetenwatch erhalten habe. Ich bin etwas...

# Senioren 22März2013

Sehr geehrter Herr Weiß,

in der BZ haben Sie Stellung zu der Rentenerhöhung 2013 - insbesondere im Osten Stellung genommen. Was ich nicht...

Von: Xney Ohmratrvtre

Antwort von Peter Weiß
CDU

(...) Bei der gesetzlichen Rentenversicherung und der Beamtenversorgung handelt es sich um Alterssicherungssysteme, die historisch gewachsen sind und in ihren Anspruchsvoraussetzungen und ihrer Ausgestaltung deutlich Unterschiede aufweisen. Während die gesetzliche Rente die Funktion einer Regelsicherung erfüllt (1. (...)

# Finanzen 2Feb2013

Sehr geehrter Herr Weiß,

die Bundesregierung möchte offensichtlich den Versicherern erlauben, in die bestehende Verträge der Lebens-/...

Von: Fgrsna JVrtnaq

Antwort von Peter Weiß
CDU

(...) es wird keine Eingriffe in bestehende Lebensversicherungen geben. (...)

# Soziales 1Feb2013

Sehr geehrter Herr Weiß,

gestern haben Sie im Bundestag gesagt das die Regierungskoalition die Erwerbsminderungsrente verbessern wird. Wie...

Von: Zvpunry Fpuryyunnf

Antwort von Peter Weiß
CDU

(...) Grundsätzlich steigen nach der Rentenanpassungsformel die Renten dann, wenn auch die Löhne und Gehälter ansteigen. Problematisch ist aber, dass sich das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Rentnern immer mehr verschiebt. (...)

# Finanzen 9Dez2012

Sehr geehrter Herr Weiß,

in Anlehnung an div. Abstimmungen über EFSF und ESM schrieben Sie u. a. am 01.11.2011 "... Sie fragen nach...

Von: Ureznaa Nyytnvre

Antwort von Peter Weiß
CDU

(...) Die Staatsschuldenkrise in Europa hält uns seit nunmehr fast drei Jahren in Atem. Was Anfang 2010 noch wie ein spezifisches Problem des griechischen Staatshaushalts und der griechischen Wettbewerbsfähigkeit aussah, führte zu Instabilitäten an den Märkten. (...)

Sehr geehrter Herr Weiß,

weshalb verhinderten Sie durch ihr Abstimmverhalten eine vollständige Offenlegung der Nebenein- künfte und wie...

Von: Sevrqevpu Jbyore

Antwort von Peter Weiß
CDU

(...) Das geltende Stufenmodell wurde gerade deshalb gewählt, weil zwischen den Grundrechten der Abgeordneten und dem berechtigten öffentlichen Interesse an der Veröffentlichung von Nebeneinkünften der Abgeordneten abzuwägen war. Auch das Bundesverfassungsgericht hat im Urteil vom 04. (...)

Sehr geehrter Herr Weiß,

bereits am 08.12.2010 habe ich Sie auf das Thema "Abgeordnetenbestechung" angesprochen. Siehe:...

Von: Ureznaa Nyytnvre

Antwort von Peter Weiß
CDU

(...) Die Strafbarkeit des Verhaltens von Abgeordneten ist daher nicht durch dieselben Regelungen zu erfassen wie die Strafbarkeit des Verhaltens von Amtsträgern. In der deutschen Rechtstradition wird daher zwischen Straftatbeständen für Amtsträger und Mandatsträger unterschieden. (...)

Sehr geehrter Herr Weiß,

am 28. Juni 2012 wurde das Jahressteuergesetz 2013 in erster Lesung im Plenum des Deutschen Bundestages debattiert...

Von: uryzhg svfpure

Antwort von Peter Weiß
CDU

Sehr geehrter Herr Fischer,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Das Jahressteuergesetz wird nach dem Mehrheitsentscheid des...

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Betreuungsgeld verhindern (Änderungsantrag)

26.06.2013
Dagegen gestimmt

EU-Operation Atalanta

16.05.2013
Dafür gestimmt

Verbot der NPD

23.04.2013
Dagegen gestimmt

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