Oliver Krischer

| Abgeordneter Bundestag 2013-2017
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Jahrgang
1969
Wohnort
Düren
Berufliche Qualifikation
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 90: Düren

Wahlkreisergebnis: 4,9 %

(eingezogen über Liste)

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 6
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Oliver Krischer

Geboren am 26. Juli 1969 in Zülpich; aufgewachsen in
Heimbach/Eifel; verheiratet; zwei Söhne; lebt in Düren.

Biologie-Studium an der RWTH Aachen; 1997 bis 2002 Mitarbeiter
von Michaele Hustedt, MdB; 2002 bis 2009 wissenschaftlicher
Mitarbeiter der Grünen-Landtagsfraktion NRW, u. a. zuständig für
Klima, Energie, Landwirtschaft, Sprecher für Energiewirtschaft
bei der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Seit 1989 Mitglied der Grünen; 1994 bis 2009 Mitglied des
Kreistags Düren; 1997 bis 2009 Vorsitzender der Grünen-Fraktion
im Kreistag Düren; seit 2005 Kreisvorsitzender der Grünen Düren;
seit 2006 Mitglied des Grünen-Bezirksvorstands Mittelrhein; 2009
und 2013 Direktkandidat der Grünen im Wahlkreis Düren zur
Bundestagswahl, Landesreserveliste der Grünen NRW (2009 Platz 8;
2013 Platz 6). Seit 2013 stellvertretender Fraktionsvorsitzender
und politischer Koordinator des Arbeitskreises 2.

Mitglied in BUND, NABU, Tierschutzverein Kreis Düren u. v. a.;
2001 bis 2006 Vorsitzender der Biologischen Station im Kreis
Düren; 2002 bis 2008 Vorstandsmitglied und seit 2010 Vorsitzender
des Förderverein Nationalpark Eifel. 2011-2013 Vorstandsmitglied
Eurosolar e.V. Seit 2012 Mitglied im Beirat der
Bundesnetzagentur.

Alle Fragen in der Übersicht
# Wirtschaft 1Apr2016

Lieber Herr Krischer,

ich habe eine Frage, die sowohl den Komplex Energiepolitik als auch Soziales berührt:

Warum wird dezentraler...

Von: Senax Heonafxl

Antwort von Oliver Krischer
DIE GRÜNEN

(...) Auch wir Grünen setzen uns dafür ein, dass dezentraler Mieter-Eigenstrom nicht durch eine Umlage unnötig verteuert wird. Bündnis 90/Die Grünen wollen Mieterinnen und Mieter, die nicht selbst Anlagen auf ihren Häusern errichten können, über Mieterstrommodelle an der Energiewende teilhaben und profitieren lassen. Dafür muss die Bundesregierung aber endlich regulatorische Hemmnisse sowie unsinnige Abgabelasten beseitigen. (...)

# Internationales 15Mär2016

Sehr geehrter Herr Krischer,

können Sie mir Ihre Sicht der Dinge zu folgender Sachlage darstellen:

Warum ist es so, das die 5...

Von: Eboreg Reqznaa

Antwort von Oliver Krischer
DIE GRÜNEN

(...) Wir Grünen im Bundestag fordern dennoch immer wieder eine kohärente Politik Deutschlands im Bereich der deutschen Rüstungsexportpolitik, welche aktuelle sicherheitspolitische und Menschenrechtssituationen konsequent berücksichtigt. In der Vergangenheit mussten wir aber leider immer wieder feststellen, dass die Rüstungsexportrichtlinien, auch in Deutschland, nicht ernst genommen werden. (...)

# Sicherheit 11Jun2015

Guten Tag

nun geht es in meiner Frage dialektisch zu. Zum einen möchte ich wissen wie der Bundestag 2003 zum Entschluss kam von Linux weg...

Von: Ibyxre Ynatjnyq

Antwort von Oliver Krischer
DIE GRÜNEN

(...) So verweisen wir immer wieder, gemeinsam mit den höchst engagierten Entwicklerinnen und Entwicklern, auf die vielfältigen Vorteile, die der Einsatz freier und offener Software bietet. Gegen die Rückabwicklung der von Ihnen angesprochenen Leuchturmprojekte haben wir uns immer wieder ausgesprochen und auf vielfältigen Wegen parlamentarisch nachgehakt. Im Bundestag haben wir uns in den vergangenen Jahren immer wieder für den vermehrten Einsatz freier und offener Software eingesetzt. (...)

# Sicherheit 11Mai2015

Sehr geehrter Herr Krischer,

wie stehen Sie zur der aktuell zur Abstimmung stehenden Vorratsdatenspeicherung? Ich würde behaupten, dass...

Von: Lnaavpx iba Yrjvafxv

Antwort von Oliver Krischer
DIE GRÜNEN

(...) In Richtung schwarz-roter Bundesregierung sagen wir auch weiterhin klar: Die Vorratsdatenspeicherung gehört nicht ins Gesetz, sondern ein für alle Mal auf die Müllhalde der Geschichte. (...) Gerade nach den Enthüllungen durch Edward Snowden müssen wir die Ideologie extensiver anlassloser Datenhortung endlich hinter uns lassen und uns tatsächlich effektiven Instrumenten der Kriminalitätsbekämpfung zuwenden. (...)

Schönen guten Tag,

mich würde Interessieren wie sie gedenken bei der nächsten Abstimmung zur Vorratsdatenspeicherung abzustimmen. Falls sie...

Von: Thaane Abggroebpx

Antwort von Oliver Krischer
DIE GRÜNEN

(...) Nicht ohne Grund hatte bereits das Bundesverfassungsgericht die Umsetzung der EU-Richtlinie in deutsches Recht mit unserer Verfassung für nicht vereinbar erklärt und vor einem diffusen Gefühl des Beobachtetseins gewarnt, das mit der anlasslosen Massenüberwachung der gesamten Bevölkerung einhergeht. (...) Gerade nach den jüngsten Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden steht die Rechtmäßigkeit eines solches Vorgehens der anlasslosen Massenüberwachung massiv in Frage. (...) Aus diesem Grund haben wir in den vergangenen Jahren immer wieder, zuletzt im Zuge der Debatte um das IT-Sicherheitsgesetz der Bundesregierung, vehement gegen das Instrument der anlasslosen Massenüberwachung ausgesprochen. (...) Der mehr als durchsichtige Versuch einer Umetikettierung der Vorratsdatenspeicherung in eine Mindest- oder Höchstspeicherfrist ist lächerlich und längst gescheitert, denn auch hier handelt es sich um nichts anderes als eine anlasslose Massenüberwachung der Telekommunikationsverkehrsdaten aller hier lebenden Menschen und damit um einen Angriff auf unsere Grundrechte. (...) Die Vorratsdatenspeicherung als Instrument der anlasslosen Massenüberwachung gehört endgültig in die Schublade der Geschichte. (...)

# Umwelt 16Dez2014

Betr.: Interview im Westfalenblatt 16.12.2014

Sehr geehrter Herr Krischer,

warum kämpfen Sie und Ihre Freunde nicht gegen die...

Von: Naqernf Sevrqevpu

Antwort von Oliver Krischer
DIE GRÜNEN

(...) Erdverkabelung kann dabei oft eine geeignete Alternative zu Überlandleitungen sein. Zwar hätten die Netzbetreiber Zeit gehabt, die Erdverkabelung an Pilotstrecken zu testen, was erforderlich gewesen wäre, um die Kosten für diese alternative Ausbaumethode zu testen, doch dies ist bedauerlicher Weise bis jetzt nicht in hinreichendem Maße passiert. (...)

%
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