Olaf Schwede

| Kandidat Hamburg 2011-2015
Olaf Schwede
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Jahrgang
1980
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
abgeschlossenes Magister-Studium der Geschichte und Politik
Ausgeübte Tätigkeit
Gewerkschaftssekretär
Liste
Landesliste, Platz 27
Parlament
Hamburg 2011-2015

Die politischen Ziele von Olaf Schwede

Als Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft werde ich mich besonders für die Interessen von Jugendlichen, Auszubildenden und jungen Arbeitnehmern stark machen. Dies umfasst insbesondere: - eine vernünftige Ausbildung für alle Jugendlichen. - die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum durch die Gründung einer Stiftung „Auszubildendenwerk“. - eine gute Ausstattung und gute Arbeitsbedingungen an den beruflichen Schulen. - mehr Durchlässigkeit von der Ausbildung zum Studium. - mehr Mitbestimmung für Schülervertretungen und Gewerkschaften an den beruflichen Schulen. - bessere Weiterbildungsmöglichkeiten. - die Abschaffung von Gebühren im Bildungsbereich wie z.B. Studiengebühren. Weitere Informationen dazu unter: www.schwede-spd.de

Über Olaf Schwede

Während eines Aufenthaltes meiner Mutter in Frankfurt am Main wurde ich dort 1980 geboren. Aufgewachsen bin ich jedoch im überschaubaren Delmenhorst bei Bremen. Schon früh wurde ich politisch aktiv. Zunächst im Bereich der Tierschutzjugend und schließlich mit 14 Jahren bei den Delmenhorster Jusos. Gemeinsam mit einigen Freunden, die eine Ausbildung begannen, bin ich dann zur Gewerkschaftsjugend gekommen und habe mich seitdem dort auf allen Ebenen engagiert. Spannend an der gewerkschaftlichen Jugendarbeit waren für mich die konkreten Bezüge und Zusammenhänge zwischen den Arbeits- und Ausbildungsbedingungen und politischen Fragen. Die Verbesserung der Zukunftschancen der jungen Generation und der Einsatz für andere war dabei meine stärkste Motivation. Fehlende Ausbildungsplätze und 16 Jahre Kohl-Regierung haben mich politisch geprägt. An meiner ersten großen Demonstration nahm ich 1996 gegen das Sparpaket der Kohl-Regierung in Bonn teil. Der Regierungswechsel zu Gerhard Schröder war für mich ein einschneidendes Ereignis. Nach meinem Abitur 2000 war für mich und meine Gewerkschaftskollegen klar, dass ich mit einem Stipendium der Gewerkschaften studieren gehen werde. In Hamburg, der Heimatstadt meiner Mutter, habe ich dann erfolgreich Geschichte und Politik studiert und mich parallel immer stärker in die Gewerkschaftsjugendarbeit eingebracht. 2001 bin ich offiziell in die SPD eingetreten. Mit der Auseinandersetzung um die beruflichen Schulen in Hamburg und der Reform des Berufsbildungsgesetzes wurde mir deutlich, dass es notwendig ist, sich auch in die SPD wieder stärker aktiv einzubringen. 2004 bin ich dann für die SPD Mitglied der Deputation der Schulbehörde geworden. Während und nach meinem Studium habe ich in unterschiedlichen Funktionen für die Gewerkschaften gearbeitet: Zunächst als Gewerkschaftssekretär für Jugendpolitik in den drei norddeutschen Ländern, heute bin ich als Gewerkschaftssekretär für die Bereiche Jugend und Berufsbildung in Hamburg verantwortlich. Insbesondere durch die enge Zusammenarbeit mit dem früheren DGB-Vorsitzenden Erhard Pumm konnte ich viele Einblicke gewinnen und lernte meine eigenen Positionen kritisch zu hinterfragen. Eine persönliche Erdung erfahre ich immer wieder durch meine Frau Sabine mit der ich seit September 2010 verheiratet bin. Ihre Erfahrungen aus der Tätigkeit in der Altenpflege und ihr Blick für das Alltagsleben der Menschen helfen mir immer wieder dabei, die menschlichen Seiten scheinbar abgehobener politischer Fragen zu erkennen. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten bei gemeinsamen Aktivitäten mit meiner Frau. Ob im Kino, bei einem langen Spaziergang oder aber gemeinsam in der Küche, dass entscheiden wir gerne gemeinsam nach Lust und Laune. Wir beide lieben gute Bücher. Persönlich bevorzuge ich historische Romane oder Politthriller. Außerdem fahre ich gerne Fahrrad, insbesondere als Alternative zu Auto und U-Bahn.
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# Arbeit 16Feb2011

Herr Schwede: ,,Schon heute sei der Bedarf an Auszubildenden mit Bewerbern aus Hamburg nicht zu decken,, mopo.de Warum glauben sie es gibt zu...

Von: Wbpura Fpuzvqg

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) "In der Gewerkschaftsarbeit begegne ich immer wieder Auszubildenden denen es aufgrund ihrer geringen Vergütung und ihres jungen Alters schwer fällt in Hamburg bezahlbaren Wohnraum zu finden. (...) Deshalb habe ich mit Mitstreitern zusammen ein Konzept für Wohnheime und die Idee eines Auszubildendenwerkes als Stiftung unter Beteiligung der Sozialpartner entwickelt. (...)

# Soziales 14Feb2011

Sehr geehrter Her Schwede,

ich sehe Sie haben eine Idee der jungen Union aufgegriffen. Mehr Wohnheime werden in Hamburg dringend benötigt...

Von: Senhxr Jntare

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) 6. Als Gewerkschafter und Sozialdemokrat mache ich mich seit Jahren für die Interessen der Auszubildenden in Hamburg stark. Von der CDU und der Jungen Union habe ich in diesem Bereich bisher noch nie etwas wahrgenommen. (...)

# Gesellschaft 13Feb2011

Sehr geehrter Herr Schwede,

meine Frage an Sie: Wie stehen Sie zu meinem unten stehenden Problem mit der Ungleichbehandlung der Hundehalter...

Von: Erangr Xnvamoretre

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) Aus einer früheren Mitarbeit in einem Tierschutzverein ist mir die Problematik bewusst, Hunde in einer Großstadt artgerecht und angemessen zu halten. Ich bin deswegen ein großer Freund separater und abgegrenzter Hundewiesen. (...)

# Gesellschaft 9Feb2011

Sehr geehrter Herr schwede,

wenn Sie nach dem 20. Februar in die Bürgerschaft einziehen, werden Sie sich dann für eine Änderung des...

Von: Vyxn Xenyyre

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) Aus einer früheren Mitarbeit in einem Tierschutzverein ist mir die Problematik bewusst, Hunde in einer Großstadt artgerecht und angemessen zu halten. Ich bin deswegen ein großer Freund separater und abgegrenzter Hundewiesen. Durch den beengten Raum in einer Stadt wie Hamburg muss ansonsten immer ein Kompromiss zwischen verschiedenen Interessen gefunden werden, (...)

# Soziales 9Feb2011

Hallo Herr Schweden,
kostenloses Nachhilfeangebot steht auf ihrem Flyer. Wie soll das bezahlt werden?
MfG Carmen Nord-Jäger

Von: Pnezra Abeq-Wätre

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) Die Frage der Auslastung und Auslastungnisation dieser Angebote in Hamburg ist übrigens ein Problem, dass auch von Seiten der Arbeitgeber thematisiert wird. So war es ein wichtiges Thema in der Diskussionsveranstaltung der Handwerkskammer am 18.01.2011. (...)

# Soziales 5Feb2011

Lieber Olaf Schwede,

wir leben in einem Land mit großem Reichtum und stetig wachsender Produktivität der Arbeit. Doch seit Jahren sind wir...

Von: Cngevpx Wrafra

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) Die Unterschiede insbesondere zwischen CDU und SPD waren in den letzten Jahren in Hamburg deutlich bemerkbar. Beispiele hierfür sind die Beschneidung der gewerkschaftlichen Mitbestimmung im öffentlichen Dienst oder in der Berufsbildung durch die CDU. (...)

# Soziales 29Jan2011

Lieber Kollege Schwede,

mit Interesse habe ich dein Bemühen nach einem Azubi-Werk verfolgt. Da es etwas vergleichbares meines Wissens noch...

Von: Puevfgvna Jrpufryonhz

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) Die Frage, ob der Bau und Betrieb von Auszubildendenwohnheimen in Hamburg finanzierbar ist, war eine der Schlüsselfragen, die sich für die Initiatoren der Idee bei der Erstellung des ersten Konzeptes für ein Auszubildendenwohnheim in Hamburg im Jahre 2008 stellte. (...)

# Wirtschaft 28Jan2011

Sehr geehrter Herr Schwede,
zusammen mit Johannes Kahrs, der Handels- und Handwerkskammer planen sie ein Wohnheim für Azubis (Hamburger...

Von: Xneva Ynhqna

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) Für mich ist klar: Ich führe einen Wahlkampf zu Themen wie Wohnheimen für Auszubildende, der Schaffung eines Auszubildendenwerkes, eine vernünftige Ausbildung für alle Jugendlichen, mehr Mitbestimmung an beruflichen Schulen und mehr Durchlässigkeit von der Ausbildung ins Studium. Dafür werde ich mich einsetzen. (...)

Sehr geehrter Herr Schwede,

überall kann man Ihr Engagement für Gewerkschaften und Auszubildenden sehen.
Wie aber stehen Sie zur...

Von: Avpx Hyevpufra

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) Insbesondere in der Studien- und Berufsorientierung müssen sich die Gymnasien besser aufstellen. Niemand soll das Gymnasium ohne eine Vorstellung über seinen weiteren Lebensweg verlassen. (...)

Hallo Herr Schwede, letzte Woche bekam ich von meinem Sohn ihre Karte. Die Rückbesinnung der SPD auf ihre alten Werte ist richtig. Ein Wohnheim...

Von: Znegvan Uösre

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) Ich bin im Rahmen meiner Tätigkeit in der gewerkschaftlichen Jugendarbeit in den letzten Jahren immer wieder auf dieses Problem angesprochen worden. Gemessen an den Ausbildungsvergütungen sind die Preise für HVV- Monatskarten sehr hoch. Durch die beiden Lernorte Berufsschule und Betrieb sind viele Auszubildende zudem auf die Großbereichskarte für 69,00 Euro im Monat bzw. (...)

# Soziales 21Jan2011

Sehr geehrter Herr Schwede,

wie ich erfahren habe, setzen sie sich massiv für ein Verein für Lehrlinge am Beispiel des Studentenwerks ein....

Von: Xrefgva Ohetre

Antwort von Olaf Schwede
SPD

(...) Zudem ist eine Politik, die Auszubildende wieder nur als „Anhängsel“ und Nebengruppe der Studierenden betrachtet nicht in meinem Interesse. Ein Auszubildendenwerk muss sich gezielt um die sozialen Probleme der Auszubildenden kümmern können. (...)

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