Michael Schlecht

| Abgeordneter Bundestag 2009-2013
Michael Schlecht
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Jahrgang
1951
Wohnort
Stuttgart
Berufliche Qualifikation
Volkswirt
Wahlkreis

Wahlkreis 275: Mannheim

Wahlkreisergebnis: 9,5 %

Liste
Landesliste Baden-Württemberg, Platz 4
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Michael Schlecht

Geboren am 25. Juni 1951; verheiratet; 2 Kinder.

1966 Mittlere Reife; Ausbildung zum Drucker; Zivildienst 1973
und Wechsel nach Westberlin; bis 1980 Studium Druck-Ingenieur;
Studium Volkswirtschaft an der FU Berlin.

Tätigkeit als Verlagshersteller in Berlin; 1980 Wechsel nach
Stuttgart; bis 2001 in der Tarifpolitik der IG Druck und Papier; ab
1989 der IG Medien tätig; 1990/91 Beauftragter für die
Tarifpolitik in der DDR – zunächst beratend – bzw. den neuen
Bundesländern; seit 2001 beruflich tätig als Chefvolkswirt beim
ver.di-Bundesvorstand in Berlin; seit 2009 Abgeordneter im
Bundestag.

Mitgliedschaft: ver.di, DIE LINKE; ADFC – Allgemeiner
Deutscher Fahrrad-Club e. V.


Politische Etappen: 1980 bis 1982 Beteiligung am Aufbau der DS
(Coppik/Hansen); 1982 Eintritt in die SPD; 2004 Unterstützung der
Wahlalternative; 2006 bzw. dann der WASG; 2005 Austritt aus der SPD
und Eintritt in die WASG im Wahlkampf; 2006 Wahl zum Mitglied im
Bundesvorstand der WASG; seit Juni 2007 Mitglied im Parteivorstand
Die Linke; Direktkandidat der Linken im Wahlkreis Mannheim und
Kandidat auf Landeslistenplatz der Landesliste in
Baden-Württemberg, 2009 erstmals in den Bundestag über die
Landesliste eingezogen.

In der 17.Legislaturperiode: ordentliches Mitglied im Ausschuss
für Wirtschaft und Technologie und stellvertretendes Mitglied im
Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union.

Alle Fragen in der Übersicht
# Familie 16Sep2013

Sehr geehrter Herr Schlecht,

wie stehen Sie persönlich zur aktuellen Debatte um das gemeinsame Adoptionsrecht in gleichgeschlechtlichen...

Von: Oreaq Qe. Senax

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) DIE LINKE und ich persönlich sprechen sich gegen jede Diskriminierung auf Grund u.a. der sexuellen Orientierung aus. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Schick,

Da Sie in Berlin tätig sind werden Sie bestimmt schon vom sogenannten "Generationenmanifest" (sehen Sie dazu...

Von: Znk Csyütre

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 30Jan2013

Sehr geehrter Herr Schlechtz,

demnächst stehen Entscheidungen zu Finanzhilfen für Zypern an.
Welche Haltung nehmen Sie hierzu ein?...

Von: Qvrgre Bssretryq

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) Zypern gehört wie Spanien, Portugal und Irland zu jenen Ländern der EU, die bis zum Ausbruch der Krise eine stabile Entwicklung der Wirtschaft und der Staatsfinanzen zu verzeichnen hatten. Die Wachstumsraten waren über Jahre hinweg hoch und die Staatsverschuldung lag noch 2008 bei rund 49 % des Bruttoinlandsproduktes. (...)

# Arbeit 18Jan2013

Hallo Genosse Schlecht,

mit welchen Gewerkschaften haben wir es zu tun, wenn der DGB-Vorsitzende Sommer BK Merkel lobt, und die IGM jetzt "...

Von: Sevrqevpu Zhryyre

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) Entscheidend ist hierbei "alle". DIE LINKE in der Woche vor der Niedersachsenwahl auszugrenzen, damit ihr auch nicht die mit dem Besuch verbundene mediale Präsentation zu ermöglichen ist eine parteipolitische Diskriminierung. Diese verstößt gegen das Prinzip der Einheitsgewerkschaft. (...)

# Gesundheit 17Jan2013

Sehr geehrter Herr Schlecht,

ich komme aus dem Kreis Mannheim / BW und habe eine kurze Frage. Werden Sie morgen Abend bei der Abstimmung zu...

Von: Znexhf Uhore

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Arbeit 25Okt2012

Stellenangebote, die oft nur auf 12 Monate befristet sind, geringe Einarbeitungszeiten, zunehmende Leih- und Zeitarbeit in den Betrieben,...

Von: enaql fpubym

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) Gleichzeitig sind 4,1 Millionen "bad jobs" entstanden: Die massive Ausweitung von Teilzeitarbeit, geringfügiger Beschäftigung in Gestalt von Mini-Jobs und von Leiharbeit. Viel zu viele Menschen müssen in diesen Jobs dann auch noch befristet arbeiten. (...)

# Arbeit 17Okt2012

Sehr geehrter Herr Schlecht,

Ich hätte da ein paar Fragen an Sie:
Wie stehen Sie eigentlich zu den Thema Mindestlohn?
Warum...

Von: Xngueva Fnaty

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) Ein Mindestlohn von unter 10 Euro ist zu niedrig und verhindert kaum den Bezug aufstockender Sozialleistungen und den Anstieg der Altersarmut. Eine auskömmliche Rente, die nach 45 Beitragsjahren oberhalb der Höhe der Grundsicherung im Alter liegt, erfordere nach Berechnungen der Bundesregierung einen Mindestlohn in Höhe von rund 10 Euro pro Stunde. Daher muss der gesetzliche, flächendeckender Mindestlohn wenigstens 10 Euro betragen. (...)

# Wirtschaft 15Juni2012

Sehr geehrter Herr Schlecht,

wie werden sie Ende Juni über den Fiskalpakt und ESM abstimmen?

Wenn sie dem ESM zustimmen, würde ich...

Von: Znexhf Wbpure

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) Ich habe in den letzten 2 Jahren gegen alle Formen von sogenannten europäischen Rettungsschirmen gestimmt. Dies vor allem deshalb, weil es sich im wesentlichen um die Gewährung von Milliarden für die Banken handelte. (...)

Sehr geehrter Herr Schlecht,

Sie haben am 07.03.2012 im Bundestag vorgeschlagen, über den EU-Fiskalpakt "im Rahmen einer Volksbefragung"...

Von: Nyrknaqre Zbeuneg

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) Ich danken Ihnen für Ihre Anfrage. Der Fiskalvertrag stellt einen wesentlichen Einschnitt in die gesetzlichen Grundlagen der Wirtschafts- und Fiskalpolitik in Deutschland dar. Mit diesem Vertrag bekommt u.a. (...)

# Wirtschaft 18Okt2011

Ich bitte folgenden Widerspruch aufzuklären:

Sie als Bundestagsabgeordneter sind in DIE LINKE der Chefvolkswirt !
Sie als...

Von: Envare Uüoare

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) weshalb ich gegen den EFSF gestimmt habe, brauche ich ja nicht noch einmal zu wiederholen. Dass Der DGB und auch mein Kollege Frank Bsirske den erwähnten Aufruf formuliert haben ist mir unverständlich, denn die mit dem EFSF verbundene Politik der Lohn- und Sozialkürzungen wird ja auch von den Gewerkschaften abgelehnt. (...)

# Finanzen 27Sep2011

Sehr geehrter HerrSchlecht,

ich wende mich an Sie als Gewerkschaftssekretär und Bundestagsabgeordneten der Partei Die Linke mit der Frage...

Von: Sevrqevpu Zhryyre

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) Der Anzeige des DGB liegt die Sorge zugrunde, dass ohne Erweiterung des EFSF Griechenland in den Konkurs geht und damit die gesamte Eurozone explodiert. In der Folge würde die deutsche Exportindustrie eine Aufwertung von um die 40 Prozent erfahren. (...)

# Wirtschaft 17Sep2011

Sehr geehrter Herr Schlecht,

zu meinem Entsetzen musste ich in der Welt online vom 17.9. in dem Artikel "der Rettungsschirm überfordert...

Von: Ebynaq Sngu

Antwort von Michael Schlecht
DIE LINKE

(...) DIE LINKE lehnt den ESM ab. (...)

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28 Tage durchschnittliche Antwortzeit
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