Jahrgang
1970
Berufliche Qualifikation
Diplom-Politologe
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt
Wahlkreis

Wahlkreis 169: Werra-Meißner - Hersfeld-Rotenburg

Wahlkreisergebnis: 43,1 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste Hessen, Platz 1
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Michael Roth

Geboren am 24. August 1970 in Heringen (Werra);
evangelisch. 

1990 Abitur an der Werratalschule Heringen; 1990 bis 1991
Zivildienst; Friedrich-Ebert-Stipendiat; 1991 bis 1997 Studium
Politologie, Jura, Germanistik und Soziologie in Frankfurt/Main,
1997 Abschluss als Diplom-Politologe.

Bis 1998 beschäftigt beim Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
und dem Zentrum für Nordamerikaforschung an der Universität
Frankfurt/Main; 2000 bis 2002 Lehrauftrag am Otto-Suhr-Institut
der Freien Universität Berlin.

Seit 1987 Mitglied der SPD, aktiv in der Kommunalpolitik und bei
den Jungsozialisten in der SPD; unter anderem 1993 bis 1995
Stellvertretender Juso-Bundesvorsitzender; 2001 bis 2011
Vorsitzender der SPD Hersfeld-Rotenburg; 1996 bis 2015
Vorstandsmitglied des SPD-Bezirks Hessen-Nord; 2009 bis 2014
Generalsekretär der SPD Hessen; seit 2015 Vorstandsmitglied der
SPD Hessen.

Mitglied des Bundestages seit 1998; 2010 bis 2013
Europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, 2009 bis
2014 Vorsitzender der Landesgruppe Hessen der
SPD-Bundestagsfraktion, seit Dezember 2013 Staatsminister für
Europa im Auswärtigen Amt, seit Januar 2014 Beauftragter der
Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Roth,

der Deutsche Bundesjugendring berichtet:

"Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble stellt heute den Entwurf...

Von: Avyf Täqgxr

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) Nun wird der Haushaltsentwurf im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beraten und überarbeitet. Nach Rücksprache mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Haushaltsausschuss kann ich Ihnen versichern, dass die Erhöhung der Mittel für die Jugendverbandsarbeit bei uns Priorität genießt. Wenn Sie mir Ihre E-Mail-Adresse zukommen lassen, dann halte ich Sie gerne auf dem Laufenden. (...)

# Umwelt 29Apr2016

Fracking ist eine Technologie, - aus der Not und dem Streben nach energetischer Unabhängigkeit geboren - die ihre ökologische Zerstörungskraft...

Von: Wbunaarfeögm Oeögm

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) für Ihre Nachricht zum Thema Fracking bedanke ich mich. Ich teile Ihre Bedenken zu den Auswirkungen von Fracking. (...) Um das zu ändern, haben das Bundesumwelt- und das Bundeswirtschaftsministerium dem Parlament vergangenes Jahr einen Gesetzentwurf zur Regulierung von Fracking vorgelegt. (...) Viele SPD-Abgeordnete haben im April gegen einen völlig neuen Gesetzentwurf von Grünen und Linken zum Thema Fracking gestimmt. (...) Zuallererst verbietet er die extrem schädliche Form von Fracking, die in den USA erlaubt ist. Außerdem fordert die SPD, im Gegensatz zu den Grünen, auch die Befristung bestehender Fracking Genehmigungen und ein Veto-Recht für die Kommunen, in denen das Verfahren angewandt werden soll. (...) Wir arbeiten also mit unserem Gesetzentwurf an der bestmöglichen Regelung zum Fracking. (...)

# Wirtschaft 5Feb2016

Am 16.02.2016 will das BMAS den Gesetzesentwurf gegen den Missbrauch von Werkverträgen dem Kabinett vorstellen. Dieser Gesetzentwurf sorgt dafür,...

Von: Wbnpuvz iba Znatre

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) Sie kritisieren insbesondere die im sogenannten Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums vom November 2015 formulierten Kriterien zur Definition eines Arbeitsvertrages. Aufgrund eines weiteren Sozialpartnergespräches hat das Bundesarbeitsministerium die Regelung des §611a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) überarbeitet und die Kriterien herausgenommen. Ihrem Anliegen wurde Rechnung getragen. (...)

17Juni2015

Guten Tag,
eine kurze Frage: Warum haben Sie sich enthalten?
Ist Ihnen dieses Thema nicht wichtig?

Mit freundlichen Grüßen,...

Von: Cuvyvcc Unua

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) Für mich bleibt es bei einer klaren Absage an das unkonventionelle Fracking. Die bereits seit Jahren angewandte Erdgasförderung muss weiteren strengen Regeln im Interesse der Umwelt unterworfen werden. (...)

17Juni2015

Wie stehen sie zu einem allgemeinen Frackingverbot und warum haben sie bisher dazu noch nicht Stellung bezogen?

MFG, M.Leyendeckers

Von: Znevn Yrlraqrpxref

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) Dabei wird nicht zwischen „konventionellem“ und „unkonventionellem“ Fracking differenziert. Für mich bleibt es aber bei einer klaren Absage an das unkonventionelle Fracking. Die bereits seit Jahren angewandte Erdgasförderung muss weiteren strengen Regeln im Interesse der Umwelt unterworfen werden. (...)

17Juni2015

Sehr geehrter Herr Roth,
ich möchte schnell auf den Punkt kommen und Ihre Zeit nicht lange beanspruchen:
Sind Sie für oder gegen...

Von: Gubznf Ybue

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) Für mich bleibt es bei einer klaren Absage an das unkonventionelle Fracking. Nach geltendem Recht ist Fracking zur Erdgasgewinnung in Deutschland derzeit erlaubt. (...)

# Gesundheit 21März2015

Sehr geehrter Herr Roth,

seit zwei Wochen verfolge ich bereits die Berichterstattung verschiedener Medien zum Thema des...

Von: Qrgyrs Yrcf

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) Seitdem ich zu Beginn meiner Abgeordnetentätigkeit ein Praktikum in einer Therapieeinrichtung für drogenabhängige Jugendliche absolviert habe, beschäftigt mich das Thema. Ich stimme Ihnen zu: Die bisherige Drogenpolitik hat ihr Ziel verfehlt. Konsumenten werden kriminalisiert und der Schwarzmarkt wurde nicht eingedämmt. (...)

# Gesundheit 31Dez2014

Sehr geehrter Herr Roth,

Fragen zur Stromtrasse Suedlink:

ich wohne innerhalb des beantragten Vorzugskorridors. Ein Abstand von 400...

Von: Nyrknaqre Urff

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) um die Energiewende erfolgreich umzusetzen, ist auch ein Ausbau des Stromnetzes nötig. Entsprechend habe ich im Deutschen Bundestag abgestimmt und dazu stehe ich. (...)

21Feb2014

Sehr geehrter Herr Roth

Sie haben sich im Deutschen Bundestag die Diäten um 10% erhöht unter anderem mit der Begründung der hohen...

Von: puevfgvna fpujnem

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) Es ist richtig, dass sich die Diäten vom derzeitigen Niveau in zwei Schritten um jeweils 415 Euro auf insgesamt 9.082 Euro pro Monat erhöhen. Diese Ausgangsgröße orientiert sich an der Besoldung eines Bundesrichters. (...)

Sehr geehrter Herr Roth,

vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Fragen vom 5. Januar.

Es ist Ihnen aber nicht gelungen, mich zu...

Von: Znex Wnafra

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) Selbstverständlich wollen wir aber keinen "brain drain", also eine dauerhafte Abwanderung der hoch qualifizierten und gut ausgebildeten Köpfe aus unseren europäischen Partnerländern. Eine Voraussetzung dafür ist, dass wir insbesondere die schwächer entwickelten Mitgliedstaaten aktiv dabei unterstützen, die Fördermittel aus den EU-Struktur- und Sozialfonds gezielt und fristgerecht für ihren wirtschaftlichen und sozialen Aufholprozess einzusetzen. (...)

# Sicherheit 11Jan2014

Sehr geehrter Herr Michael Roth,
bezugnehmend auf Ihre Aussage im Handelsblatt (Zitat im Spiegel-Online)

"Wir brauchen keine...

Von: Urvam Anhwbxf

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) die von Ihnen unterstellte massenhafte „Einwanderung“ in die deutschen Sozialsysteme lässt sich durch aktuelle Statistiken so nicht belegen. Es gibt bislang keine Anhaltspunkte dafür, dass Migranten aus Südosteuropa nicht in erster Linie zur Arbeitssuche nach Deutschland kommen, sondern vor allem um die Vorzüge unseres Sozialsystems in Anspruch zu nehmen. (...)

Sehr geehrter Herr Roth,

ich wende mich mit einigen Fragen zum Thema Zuwanderung an Sie.

Sie haben die Besorgnis der CSU vor...

Von: Znex Wnafra

Antwort von Michael Roth
SPD

(...) Januar 2014 gilt nun auch für EU-Bürgerinnen und Bürger aus Bulgarien und Rumänien die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. In der aktuellen Debatte wird der Wegfall der letzten Beschränkungen beim Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt allerdings häufig mit dem Problem der Armutszuwanderung in einigen Kommunen wie Duisburg oder Dortmund verknüpft. (...)

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Haushalt 2017

25.11.2016
Dafür gestimmt

Arzneimittelreform

11.11.2016
Dafür gestimmt

Mietrechtsreform 2016

29.09.2016
Dagegen gestimmt

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Zentrum für Internationale Friedenseinsätze gemeinnützige GmbH (ZIF) "Berlin" Vorsitzender des Aufsichtsrates Themen: Verteidigung 22.10.2013–24.10.2017
Deutsche Welle "Bonn" Mitglied des Rundfunkrates Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 22.10.2013–24.10.2017
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Hannover Mitglied der Kammer für Öffentliche Verantwortung Themen: Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen 22.10.2013–24.10.2017
Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) "Kassel" Mitglied der Landessynode Themen: Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen 22.10.2013–24.10.2017
Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas "Berlin" Mitglied des Kuratoriums Themen: Kultur 22.10.2013–24.10.2017
Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung Berlin Mitglied des Stiftungsrates Themen: Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen 22.10.2013–24.10.2017
Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) "Osnabrück" Mitglied des Stiftungsrates Themen: Wissenschaft, Forschung und Technologie 22.10.2013–24.10.2017
Deutsch-Französisches Institut e.V. (dfi) Ludwigsburg Mitglied des Vorstandes von Amts wegen Themen: Außenpolitik und internationale Beziehungen 22.10.2013–24.10.2017
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