Jahrgang
1961
Wohnort
Köln
Berufliche Qualifikation
Diplom-Sozialwissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 95: Köln II

Wahlkreisergebnis: 5,6 %

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 10
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Matthias W. Birkwald

Geboren am 28.09.1961.

1981 Abitur am Städtischen Gymnasium in Erftstadt-Lechenich; ab
1981 Studium der Politologie, Soziologie, Philosophie und der
politischen Ökonomie in Köln, Bonn und Bremen; 1990 Abschluss als
Diplom-Sozialwissenschaftler.

1980 bis 1996 Mitglied der Jungdemokraten/Junge Linke; 1980 bis
1982 Mitglied der FDP; Seit 1986 Mitglied der IG-Metall; 1988 bis
1990 Mitglied der DKP; 1990 bis 1994 hauptamtlicher
Jugendbildungsreferent und ehrenamtlicher Landesgeschäftsführer
der JungdemokratInnen-NRW.

1993 bis 2007 Mitglied der PDS; 1994 Wahlkampfleiter der
PDS–NRW und Direktkandidat bei der Bundestagswahl in Köln; 1994
bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter der PDS-Bundestagsfraktion;
2000 PDS-Direktkandidat zur NRW-Landtagswahl in Köln; 2002
PDS-Direktkandidat bei der Bundestagswahl in Köln.

2003 bis 2005 persönlicher Referent der Berliner Senatorin für
Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, Dr. Heidi Knake-Werner,
zuständig für die Bereiche Soziales und Migration; 2005
Direktkandidat der PDS bei der Landtagswahl NRW in Köln; 2005
Direktkandidat der Linkspartei bei der Bundestagswahl in Köln;
2005 bis 2007 Mitglied des WASG; 2005 bis 2009 Leiter des
Abgeordnetenbüros von Prof. Dr. Lothar Bisky im Deutschen
Bundestag.

Juni 2007 Delegierter des Gründungsparteitages der Partei Die
Linke; seit 2007 bis 2011 Mitglied und zeitweise Sprecher der
Antragsberatungskommission der Linken NRW, Mitglied der
Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und der BAG Bürgerrechte und
Demokratie, Erstunterzeichner der SL-Gründungserklärung
"Sozialistische Linke: Realistisch und radikal!"; seit 2008
Bundesparteitagsdelegierter des Kreisverbandes Köln; 2008 bis 2010
Mitarbeit in der AG "Für eine moderne, repressionsfreie,
bedarfsdeckende, soziale Mindestsicherung".

September 2009 Wahl in den Deutschen Bundestag,
rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke.

Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 4Juni2013

Betreff : Falsche Anrechnung der Unfall - mit der gesetzlichen Rente

Sehr geehrter Herr Birkwald ,

ist Ihnen bewusst , dass die...

Von: Uryzhg Bfgre

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) Falls Sie eine Prüfung Ihres Anliegens durch den Deutschen Bundestag wünschen, können Sie sich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wenden. Eine Petition können Sie elektronisch einreichen (unter https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=new ) oder durch ein formloses Schreiben, in dem Ihr Anliegen dargelegt wird. Die Postadresse lautet: Deutscher Bundestag, Petitionsausschuss, Platz der Republik 1, 11011 Berlin. (...)

Sehr geehrter Matthias W.Birkwald,

wie man aus der Presse entnehmen kann
(siehe z.B.:...

Von: Vib Evatr

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) Wir halten auch die Position der Bundesregierung für abenteuerlich, dass sie glaubt zu wissen, wer die Guten in diesem Krieg in Syrien sind, an wen also diese Schutzwesten geliefert werden sollen. Die Kontrolle über den Endverbleib liegt noch nicht einmal bei Kriegswaffen wirklich in den Händen der Bundesregierung. (...)

# Soziales 9Feb2013

Sehr geehrter Herr Birkwald!

Der Grund, weshalb ich Sie als rentenpolitischen Sprecher der Linkenfraktion im Bundestag anschreibe, besteht...

Von: Xbafgnagva Rvfry

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) die auf den Nachdenkseiten und in dem Artikel der Kontext-Wochenzeitung benannten Probleme der Betriebsrente in Form der Entgeltumwandlung sehen wir genauso. (...)

# Soziales 17Dez2012

Sehr geehrter Herr Birkwald,

warum gibt es in einem der reichsten Länder der Welt wie Deutschland (ca.Vermögen mind. 6 Billionen Euro +...

Von: Wöet Yvaqrubym

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) Entscheidend ist aber die Frage, wer wie viel von dem gesellschaftlichen Reichtum abbekommt. Dies hat - um auf die Frage "warum" zu kommen - natürlich mit dem grundlegenden Charakter unserer Wirtschaftsordnung zu tun: Das ist der Kapitalismus. Die Erfüllung der Profitinteressen der Unternehmen ist die oberste Richtschnur ökonomischen und politischen Handelns in kapitalistischen Gesellschaften. (...)

# Soziales 28Nov2012

Sehr geehrter Herr Birkwald,

zu Ihrer Anfrage im Bundestag "Sicherungslücke im Übergang vom Arbeitslosengeld in eine Erwerbsminderrente"...

Von: Erangr Mruagare

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) Dies entspricht der Entgeltersatzfunktion des Arbeitslosengeldes. Sollte dies im dargelegten Fall nicht ausreichend berücksichtigt worden sein, sollten Sie eine individuelle Beratung aufsuchen und ggf. durch einen Überprüfungsantrag den Bescheid prüfen lassen. (...)

# Familie 6Nov2012

Viele staatliche Großprojekte sind am Ende teuer und dauern länger bis zur Inbetriebnahme als von der Politik erhofft. Kann es sein, dass dies...

Von: Puevfgbcu Fgerory

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) DIE LINKE will einen Rechtsanspruch auf gebührenfreie Ganztageskinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr. Dies umfasst auch Angebote von Ganztageskindergärten und Ganztagsschule (zumindest jedoch Betreuungsmöglichkeiten am Nachmittag). (...)

# Gesundheit 24Okt2012

Sehr geehrter Herr Birkwald

Das Bundeskabinett hat nunmehr den Gesetzentwurf zum Notfallsanitäter am 10.10.2012 beschlossen. Aus Sicht der...

Von: Rpxuneq Nory

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

Sehr geehrter Herr Abel,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Der von Ihnen benannte Gesetzentwurf liegt uns derzeit noch nicht in der...

# Arbeit 22Okt2012

wieder werden neben Siemens; EON, Allianz ect pp. nun auch ohne wirtschaftlich Not bei den Sparkassen 1.600 Arbeitsplätze in der IT abgebaut:...

Von: Wbret Yvaqrubym

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) Wir wollen bei den Sparkassen wieder den Gemeinwohlgedanken stärken und wenden uns prinzipiell gegen private Beteiligungen, wie es manche „Reformkonzepte“ vorsehen. Im Vordergrund der Tätigkeit der Sparkassen sollten eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen stehen. (...)

# Familie 19Okt2012

Sehr geehrter Matthias Birkwald!

Inwieweit sind Ihrer Auffassung nach die politischen Entscheidungen der CDU-geführten Bundesregierung...

Von: Verar Züyyre

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) auch dafür ein. Im Augst diesen Jahres diskutierten wir mit Vertreterinnen und Vertretern von Conterganvereinen und -initiativen den Entwurf eines Antrages mit dem wir fordern, die Lebenssituation der durch Contergan geschädigten Menschen mit einem Dritten Conterganänderungsgesetz und weiteren Maßnahmen zu verbessern. Nach diesem Fachgespräch wurde unser Antrag noch einmal überarbeit und jüngst in den Bundestag eingebracht. (...)

# Frauen 29Aug2012

Sehr geehrter Herr Birkwald,

da Sie rentenpolitischer Sprecher Ihrer Fraktion sind, möchte ich Sie fragen, ob bei Ihrer aktuellen Kleinen...

Von: Tvfryn Jnyx

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) Und Frauen haben auch deutlich geringere Renten als Männer und sind häufiger von Altersarmut betroffen als Männer. Doch bei den minijobbenden Menschen im Rentenalter überwiegen knapp die Männer mit 53,6 Prozent. Über alle Altersgruppen hinweg gehen jedoch mit knapp 63 Prozent deutlich mehr Frauen einem Minijob nach als Männer. (...)

# Soziales 16Aug2012

Sehr geehrter Herr Birkwald,

leider finde ich in dem u.a. Artikel des ND keine Stellungnahme Ihrer Fraktion:

"Arme sollen nicht...

Von: Tvfryn Jnyx

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) Die Opfer der verfassungswidrigen Hartz-Gesetze würden so noch zusätzlich gedemütigt. Ursache für die Prozessflut und die damit verbundenen Anträge auf Prozesskostenhilfe sind nicht die Leistungsberechtigten, sondern die Defizite im Gesetz, die darauf basierenden rechtswidrigen Bescheide und Sanktionsmaßnahmen sowie behördliche Fehler. Der einfältige Einfall der Koalition nützt niemandem, schadet aber unserem Rechtsstaat und verärgert die Bürgerinnen und Bürger. (...)

# Arbeit 17Juli2012

Seit Jahrzehnten werden Taxifahrer mit Prozenten von den Umsätzen entlohnt. Das führt dazu, daß diese, um auf das notwendigste Existenz-Minimum zu...

Von: Wöea Ancc

Antwort von Matthias W. Birkwald
DIE LINKE

(...) Unbenommen ist Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen in jedem Fall, sich zu organisieren und gemeinsam für eine bessere Bezahlung einzusetzen! Wir als LINKE im Bundestag setzen uns für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 10 Euro ein. Der soll dann selbstverständlich auch für Taxifahrerinnen und -fahrer gelten. (...)

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Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali

05.06.2013
Dagegen gestimmt

EU-Operation Atalanta

16.05.2013
Dagegen gestimmt

Verbot der NPD

23.04.2013
Dafür gestimmt

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