Jahrgang
1964
Wohnort
Nürnberg
Berufliche Qualifikation
Beamter im mittleren nichttechnischen Dienst
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 245: Nürnberg-Süd

Wahlkreisergebnis: 30,2 %

Liste
Landesliste Bayern, Platz 13
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Martin Burkert

Geboren am 14. Oktober 1964 in Würzburg.

Qualifizierter Hauptschulabschluss; mittlere nichttechnische
Beamtenlaufbahn; 1987 bis 1988 Wehrdienst.

Seit 1990 Gewerkschaftssekretär bei der Eisenbahn- und
Verkehrsgewerkschaft (EVG, vorher TRANSNET).

Mitglied bei der EVG; der Arbeiterwohlfahr; dem Auto-Club
Europa; im Nürnberger Eisenbahnerverein 1903; im Tuspo-Nürnberg
und im ESV-Nürnberg-Rangierbahnhof; beim Zugführer- und
Schaffnerverein; im Bahnsozialwerk und im Fränkischen
Fastnachtsverein.

Vorsitzender der Nürnberger Herzhilfe.

Seit 1985 Mitglied der SPD; 1997 bis 2004
Ortsvereinsvorsitzender in Ziegelstein; seit 2003 Mitglied im
Unterbezirksvorstand Nürnberg; stellvertretender Vorsitzender
der  Betriebsgruppe Bahn der Arbeitsgemeinschaft für
Arbeitnehmerfragen (AfA).

Mitglied des Bundestages seit 2005.

Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der
SPD-Bundestagsfraktion seit Februar 2010.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Burkert,

zu meinem Entsetzen las ich über die Pläne der EU nur noch amtlich zugelassenes Saatgut als Handelsware und für...

Von: Urvxb Guvreonpu

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) Wir als SPD-Bundestagsfraktion werden uns entschieden dafür einsetzen, dass die EU-Saatgutrechtsreform nicht zu einer Einschränkung der Landwirte und Verbraucher führt. Wir wollen den Erhalt alter und bewährter Kulturpflanzen sicherstellen. (...)

Sehr geehrter Herr Burkert,

ich habe mir heute Morgen (10.05.2013) ganz zufällig einen Teil vom Morgenmagazin angesehen. Eines der Themen...

Von: Senax Obetznaa

Antwort von Martin Burkert
SPD

Sehr geehrter Herr Borgmann,

bitte entschuldigen Sie, dass die Antwort auf Ihre Anfrage auf abgeordnetenwatch.de mit großer Verspätung...

# Soziales 15März2013

Sehr geehrter Herr Burkert,

Sie schrieben kürzlich in Beantwortung einer Frage zu den neuen Rundfunkgebühren u.a., dass bestimmte...

Von: Eüqvtre Fgevgmxr

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) Denn der Rundfunkbeitrag wird pro Haushalt erhoben. Der Vorteil an dem neuen Beitrag gegenüber dem Alten ist, dass einige Haushalte damit doppelte Beitragszahlungen sparen. (...)

# Soziales 12März2013

Hallo Herr Burkert,

aus einer Vermögensaufstellung, die ich im Internet gefunden habe, geht hervor, dass 0,2 % der Bevölkerung über 22 %...

Von: Puevfgvna Unoreynaq

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) Wir als SPD sind mit der Forderung in den Wahlkampf gezogen, dass wir eine gerechtere Lohn- und Steuerpolitik in Deutschland brauchen. Ich stehe zu der Forderung, dass Arbeit sich lohnen muss. (...)

Sehr geehrter Herr Burkert!

Ich glaube, sie haben meine Frage vom 18.01.2013 nicht verstanden, die Sie heute beantworteten. Ich fragte...

Von: Fbcuvn Begubv

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) Der Anfang 2013 eingeführte Rundfunkbeitrag beruht auf einem solidarischen System. Der Rundfunkbeitrag ist eingeführt worden, um die Erhebung und Nachvollziehung der früheren Gebührenzentrale überflüssig zu machen und damit zu ersetzten. (...)

# Internationales 23Jan2013

Sehr geehrter Hr. Burkert,

Gibt es seitens der EU-Kommission tatsächlich Pläne, die Wasservorräte einer privaten Ausbeutung zu überlassen...

Von: Jvyyv Oenha

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) Deshalb lehnen wir die Absichten der Europäischen Kommission entschieden ab. Die Bürgerinitiative Right2Water unterstütze ich bereits. Einen kurzen Stellungnahme von mir finden Sie auch auf meiner Homepage unter: (...)

# Soziales 18Jan2013

Wenn der Blinde nicht fernsehen wollte, brauchte er bis vor kurzem keine Befreiung, um Rundfunkgebühren nicht zahlen zu müssen. Wenn der Taube...

Von: Fbcuvn Begubv

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) Gerne würde ich mir diese Regelung angewendet auf alle Schwerbehinderten weiterhin wünschen. Durch den Rundfunkbeitrag wurde versucht, das Beitragssystem zu vereinfachen und es wurde der Beitrag pro Haushalt eingeführt. Damit zahlen alle zusammenlebenden Personen einen gemeinsamen Beitrag von monatlich 17,98 Euro. (...)

Sehr geehrter Herr Burkert,

der Justiz- und Psychiatrieskandal Gustl Mollath ist Ihnen doch sicherlich nicht verborgen geblieben, oder?...

Von: Urvaevpu Irggre

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) Das Bundesverfassungsgericht hat im Fall Gustl Mollath einen Verstoß gegen Grundrechte bestätigt. Man kann nach der über siebenjährigen Unterbringung eines Bürgers aufgrund eines fehlerhaften Urteils nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. (...)

# Senioren 5Jan2013

Sehr geehrter H. Burkert,

warum müssen 100% Schwerbehinderte Rundfunkgebüren bezahlen.

Mfg. Norbert Leuchauer

Von: Abeoreg Yrhpunhre

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) Für mich als Sozialdemokrat ist wichtig, dass der neue Rundfunkbeitrag für den Großteil der Bürgerinnen und Bürger eine Entlastung bringt, und dass die Befreiungsmöglichkeiten von der Beitragspflicht sozial gerecht gestaltet sind. Kritik haben vor allem die Veränderungen bei den Beitragsregeln erfahren. (...)

Sehr geehrter Herr Burkert,

die Bundesregierung will kurzfristig im November einen Gesetzentwurf einbringen, der die Beschneidung von...

Von: Trbet Wnafra

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) Für mich ist klar, dass jüdisches und muslimisches Leben und deren Kultur fester Bestandteil der Gesellschaft in Deutschland sind und die Beschneidung nicht durch eine fehlende gesetzliche Regelung in die Illegalität gedrängt werden darf. Das Grundgesetz garantiert das Recht auf freie Religionsausübung und macht keinen Unterschied zwischen den Glaubensgemeinschaften. (...)

Sehr geehrter Herr Burkert,

Eine Meldung der Tagesschau vom 12. November lautete, dass 9% der Bevölkerung ein geschlossen-rechtsextremes...

Von: Fvzba Oenha

Antwort von Martin Burkert
SPD

(...) die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, auf die Sie sich beziehen, ist im Sommer 2012 durch das Meinungsforschungsinstitut USUMA (Berlin) im Auftrag der Universität Leipzig und mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt worden. Wenn Sie die Ergebnisse anzweifeln, wäre interessant, welche Zahlen Sie haben. (...)

# Gesundheit 17Okt2012

Sehr geehrter Herr Burkert,

am 10. Oktober beschloss das Kabinett den Gesetzentwurf zum „Notfallsanitätergesetz“. Als Rettungsassistent...

Von: Naqernf Urhyre

Antwort von Martin Burkert
SPD

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