Jahrgang
1968
Wohnort
Freiburg im Breisgau
Berufliche Qualifikation
Diplom Volkswirtin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 281: Freiburg

Wahlkreisergebnis: 21,8 %

Parlament
Bundestag 2009-2013

Die politischen Ziele von Kerstin Andreae

K wie...Klima

Konkrete Klimaziele für 2020 unverzichtbar

Im Vorfeld des G8-Gipfels in Italien gab es viele Bekenntnisse zum Klimaschutz und sogar Ankündigungen für verbindliche Klimaziele. Vor allem das Ziel, dass sich die Erde bis zum Ende des Jahrhunderts um nicht mehr als zwei Grad erwärmen soll, erfährt inzwischen eine breite Unterstützung. Auch eine ambitionierte Verpflichtung zur Verminderung von Treibhausgasen bis 2050 scheint international möglich.

Handeln statt Probleme in die Zukunft verschieben

Also, alles im grünen Bereich? Keineswegs, denn was "als Angebot" im Raum steht wird nichts nützen, solange keine verbindlichen Mittelfristziele und vor allem verbindliche Maßnahmen für den Zeitraum bis 2020 verabschiedet werden. Verständlicherweise fällt es den Staats- und Regierungschefs leicht, sich zu Fernzielen zu verpflichten, für die sie selber nicht mehr haftbar gemacht werden können. Doch dass hilft dem Klima nicht. Die Industrienationen diese Erde müssen jetzt entschieden umsteuern um weltweit die notwendige Trendwende bei den Treibhausgasemissionen in den kommenden Jahren zu schaffen. Das ist die zentrale Herausforderung für den internationalen Klimaschutz und den kommenden G8-Gipfel.

Globaler Grüner New Deal

Die G8 Staaten sollten sich zu einem "Green New Deal" bekennen. Dies meinen längst nicht mehr nur die Grünen. International werben unter vielen anderen der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki Moon und der Leiter von UNEP Achim Steiner dafür. Gerade in der jetzigen Krise sollte weltweit massiv in Technologien der ökologischen Modernisierung (Energie, Effizienz, Transport, nachhaltige Landwirtschaft, besserer Umgang bei der Ressourcenutzung) investiert werden. Damit würden weltweit Arbeitsplätze geschaffen, Grundlagen für die Märkte von morgen gelegt und effektiv Klimaschutz betrieben. Wirtschafts- und Klimakrise könnten gleichzeitig bewältigt werden.

K wie...Kinder

Qualität und Arbeitsbedingungen in Kitas verbessern

Seit Wochen streiken die ErzieherInnen in den kommunalen Kitas für bessere Entlohnung und berufliche Perspektiven. Wir unterstützen die Forderungen und nehmen die Bundesregierung in die Pflicht, hier Verbesserungen durchzusetzen.

Die extrem knapp bemessene Finanzierung für den Krippenausbau kann gar nicht zu höheren Gehältern der Erzieherinnen und Erzieher führen. Auf die Höhe der Entlohnung haben die Bundesmittel für den Kitaausbau gar keinen Einfluss. Auch der von der Familienministerin suggerierte "finanzielle Spielraum der Kommunen" für Personalausstattung ist in vielen Fällen nicht vorhanden, denn das Geld kommt bei den Kommunen gar nicht an! Die Bundesregierung hat versäumt, die Weitergabe der Gelder durch die Länder an die Kommunen festzuschreiben.

Natürlich müssen sich die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern bessern. Und gemessen an den enorm gestiegenen Anforderungen ist deren Entlohnung unzureichend. Das unterstützen wir.

Kinder haben Rechte

Kinder haben eigenständige Rechte und das muss endlich im Grundgesetz klargestellt werden. Trotz der Ankündigung, der Kanzlerin und der Familienministerin, Kinderrechte stärken zu wollen, ist in den letzten Jahren nichts passiert. Im Gegenteil: grüne parlamentarische Initiativen wurden über zwei Jahre hinweg komplett ignoriert. Doch davon lassen wir uns nicht entmutigen, gemeinsam mit Verbänden werben wir weiterhin für eine gerechte Politik für Kinder und nachfolgende Generationen.

Die grüne Kindergrundsicherung

Unser derzeitiges Familienfördersystem ist ungerecht und extrem kompliziert. Kinderarmut wird nicht in ausreichendem Maße verhindert, derzeit ist jedes sechste Kind betroffen. Mit der grünen Kindergrundsicherung steuern wir um zu einem gradlinigen, transparenten, armutsfesten und fairen Fördersystem.

K wie...Konjunktur

Auf Zukunft setzen

Die Regierung ist in der Krise hilflos. Sie hat nicht verstanden, dass aus dieser Rezession nur der gestärkt hervorgeht, der jetzt die Weichen für die grüne Ökonomie der Zukunft stellt.

Wir Grünen setzen in der Krise auf eine konsequente Politik der sozialen und ökologischen Erneuerung unserer Marktwirtschaft. Wir brauchen jetzt eine kluge Ordnungspolitik verbunden mit massiven Investitionen in Klimaschutz, Bildung und soziale Gerechtigkeit. Investitionen auf Kosten künftiger Generationen, wie sie jetzt notwendig sind, sind einzig und allein dann zulässig, wenn sie den Grundstein für künftigen Wohlstand legen. Die Chance für einen Strukturwandel zu einer nachhaltigen Art des Wirtschaftens ist jetzt da.

Mit grünen Ideen 1 Million neue Jobs schaffen

Mit unseren grünen Ideen können wir in den nächsten Jahren mindestens eine Million neue Arbeitsplätze schaffen. Im Unterschied zu den diversen Konjunkturprogrammen der Bundesregierung haben wir ein Konzept verstetigter Investitionen über einen Zeitraum von vier Jahren. Wir wollen die ökologische Modernisierung in allen Wirtschaftsbereichen vorantreiben, den Jobboom in der Umweltbranche verstärken und mit Investitionen in Bildung und Gesundheit für mehr soziale Gerechtigkeit und neue Arbeitsplätze sorgen. Das verlangt einen Mix aus klarer Ordnungspolitik (etwa CO2-Grenzwerte), neuen Finanzierungsinstrumenten wie der Bürgerversicherung oder den Bildungssoli, veränderten Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt (Stichwort Progressivmodell) sowie zusätzlichen und vorgezogenen staatlichen Investitionen – etwa zur Gebäudesanierung oder Bildungsinvestitionen.

Deshalb: K...wie Kerstin!

Über Kerstin Andreae

• 1968 geboren in Schramberg im Schwarzwald
• 1979 - 1988 Gymnasium Schramberg
• 2000 Geburt meines Sohnes Mauritz
• 2009 Geburt meiner Tochter Emma

Akademisches und Berufliches

• 1990 - 1996 Studium der Politischen Wissenschaft und der
Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg
• 1996 Abschluss als Diplom-Volkswirtin
• 1997 - 1998 Mitarbeit bei mediKUR, Agentur für Gesundheits-
und Kurtechnologie in Hamm
• 1998 Pressereferentin und Wahlkampfkoordinatorin
für Wilfried Telkämper, MdEP
• 1998 - 2000 Projektmanagerin beim Sozialwissenschaftlichen
Frauenforschungsinstitut, Ev. Fachhochschule Freiburg
• 2001 - 2002 Mitarbeit bei "Das Grüne Emissionshaus",
Projektentwickler und Finanzdienstleister im Bereich Erneuerbarer-Energien

Politisches Engagement

• 1991 - 1993 Landesvorstand der Grün-Alternativen Jugend
Baden-Württemberg
• 1992 - 1999 Kreisvorstand von Bündnis 90/Die Grünen
Freiburg
• 1999 Landesvorstand Bündnis 90/Die Grünen Baden-
Württemberg
• 1999 - 2002 Gemeinderätin in Freiburg
• ab 2002 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Freiburg

Ämter und Aufgaben im Deutscher Bundestag

• Sprecherin für Wirtschaftspolitik der Grünen Bundestagsfraktion
• Obfrau und Mitglied im Wirtschaftsausschusses
• Mitglied im Unterausschuss Regionale Wirtschaftspolitik
• Stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss
• Stellvertretendes Mitglied des Auschusses für Verkehr, Bau und
Wohnungswesen
• Stellvertretendes Mitglied im Unterausschuss ERP-Wirtschaftspläne

Andere Institutionen

• Mitglied der Verbandsversammlung und des Verwaltungs-
ausschusses des Regionalverbandes Südlicher Oberrhein
• Beiratsmitglied der Bundesnetzagentur
• Beiratsmitglied des Mittelstandsbeirates im Bundesministerium für Wirtschaft
und Technologie
• Beiratsmitglied der Europäischen Akademie für Frauen in
Politik und Wirtschaft
• Stellvertr. Mitglied der 10. Synode der Evangelischen Kirche in
Deutschland
• Mitglied des Beirats der Evangelischen Fachhochschule
Freiburg
• Mitglied des Beirats der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
• Mitglied des Kuratoriums Aids-Hilfe Freiburg e.V.
• Mitglied im Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee e.V.
• Mitglied im Förderverein wohnungsloser Frauen OFF
• Mitglied im Trinationalen Atomschutzverband TRAS
• Schirmherrin des Fördervereins der KITA des Klinikums Freiburg
• Patin für M.O.B.I.L.I.S. - SportMed. Schulungsprogramm Adipositas
• Schirmherrin von ScOLAIRE am Dt.-franz. Gymnasium Freiburg

Alle Fragen in der Übersicht
# Umweltpolitik 25Sep2009

Sind sie gegen Atomkraft?

Von: Wbanf Ivreyvatre

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Vom Uranabbau bis zur Entsorgung erzeugt die Atomkraftnutzung erhebliche Mengen an CO2, die den ohnehin marginalen Beitrag der Atomkraft zum Klimaschutz weiter reduzieren.Statt auf Laufzeitverlängerungen für AKWs zu setzen, müssen wir im Kampf gegen den Klimawandel die Erneuerbaren Energien massiv ausbauen und Energie sparen. (...) Wir werden alles dafür tun, dass der Ausstieg aus der Atomenergie auch unter schwarz-gelb nicht rückgängig gemacht wird! (...)

# Wirtschaft 24Sep2009

Sehr geehrte Frau Andreae,

ich habe mir den aktuellen Subventionsbericht der Bundesregierung durchgelesen und bin über eine ganze Reihe von...

Von: Wbunaarf Xevgmvatre

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Ich habe versucht, hier mit einer großen Anfrage Licht ins Dunkel zu bringen. Die Antworten der Bundesregierung haben leider gezeigt, dass in Deutschland nicht klar ist, warum überhaupt im Einzelfall Subventionen vergeben werden und was sie konkret bringen. Darum werden wir Grünen auch in der neuen Legislaturperiode aus der Opposition heraus dafür kämpfen, dass die Vergabe von Subventionen an klare Nachhaltigkeitskriterien geknüpft wird und die Wirkungen von Subventionen regelmäßig überprüft werden. (...)

# Landwirtschaft 24Sep2009

Sehr geehrte Frau Andreae,

ich bin am Montag zufällig an einem Feuer in Stegen vorbeigekommen, das als Teil einer Demonstration der...

Von: Whyvn Unzzrena

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Denn nicht Marktversagen, sondern die Politik trägt durch die Heraufsetzung der Milchmengen die Verantwortung für den katastrophalen Preisverfall. Marktgerechte Mengenregulierung kostet den Steuerzahler nichts - im Gegensatz zu noch mehr Exportsubventionen, wie sie Ministerin Aigner gefordert hat. Der subventionierte Milchexport zerstört die bäuerliche Landwirtschaft in ärmeren Staaten und nutzt den Milchbauern hier nicht. (...)

# Außenpolitik 23Sep2009

Liebe Kerstin Andreae,

als friedensbewegte Wählerin in Ihrem Wahlkreis interessiert mich Ihre Meinung zu den in Deutschland gelagerten US-...

Von: Naargg Tanff

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Nun müssen konkrete Schritte folgen. Deutschland muss unverzüglich seine nukleare Teilhabe beenden und darauf hinwirken, dass die gesamte NATO im Rahmen ihrer Strategie-Überprüfung einen Plan zur Entnuklearisierung vorlegt. Die fortgesetzte Mitwirkung Deutschlands an der nuklearen Abschreckung ist sicherheitspolitisch nicht mehr zu rechtfertigen, schadet globalen Bemühungen um die Kontrolle und Abrüstung von Kernwaffen und trägt zudem dazu bei, dass wir künftig weltweit mehr Atomwaffen in mehr Händen haben als weniger. (...)

# Außenpolitik 14Sep2009

Sehr geehrte Frau Andreae,

Sie schreiben "Wir wollen die Bundeswehr zur Freiwilligenarmee machen, sie verkleinern u. Freiwilligendienste...

Von: Xynhf Qrzrengu

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Dazu hat nicht zuletzt auch der 2004 vorgelegte Abschlußbericht der Kommission "Impulse für die Zivilgesellschaft" http://www.bmfsfj.de/Politikbereiche/zivildienst,did=14904.html beigetragen, in dem es um die Zukunft des Zivildienstes und der Freiwilligendienste geht. Er kommt zu dem Ergebnis, dass ein Abschied vom Zivildienst machbar ist und nicht einher gehen muss mit einem Verlust an Betreuungsqualität. (...)

Sehr geehrte Frau Andreae,

können Sie mir sagen, wie viele Tage vor der ersten Abstimmung Ihnen die schriftliche Form des konsolidierten...

Von: Uneel Fpuzvrere

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Auf Grundlage der von unseren Fachpolitikern erarbeiteten Argumentationspapiere haben wir Grünen in unseren Fraktionssitzungen die Details der Verhandlungen und Rechtsakte zum Lissabonvertrag diskutiert und unsere Positionen in den entsprechenden Ausschusssitzungen und im Parlament vertreten. Diese Form der Arbeitsteilung ist sinnvoll, denn nur so können bei der Fülle von Fragen, mit der wir Abgeordnete uns beschäftigen, so komplexe Themen wie der Lissabonvertrag mit der nötigen Sorgfalt und Tiefe bearbeitet werden. (...)

# Außenpolitik 7Sep2009

Es gibt so viele Bürgerkriege auf der Welt. Warum sollen ausgerechnet in Afghanistan deutsche Soldaten weiterhin ihr Leben riskieren?

Von: Qvrgre Unhel

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) ( http://www.gruene-partei.de/cms/files/dokbin/247/247629.frisikoabschluss... ). Für uns ist klar: Militärische Intervention muss die Ausnahme sein. Krisenprävention und zivile Friedenssicherung müssen Vorrang haben. (...)

# Landwirtschaft 7Sep2009

Hallo Frau Andreae,

die Grünen beziehen keine klare Stellung gegen die Massentierhaltung (Subventionswahnsinn). Auch habe ich vor Kurzem an...

Von: Fnaqen Fpujrvmre

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Die Agrarzahlungen müssen zukünftig an die Erbringung gesellschaftlicher Leistungen - auch im Tierschutz - geknüpft werden. Außerdem wollen wir eine Tierschutzkennzeichnung für alle Lebensmittel einführen, um den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, sich bewusst für Produkte aus artgerechter Tierhaltung zu entscheiden. Gut für das Klima wäre es, weniger Fleisch zu essen. (...)

# Finanzpolitik 3Sep2009

Wie sind ihre Pläne zur Steuerpolitik nach der Bundestagswahl 2009, im Falle ihres Sieges?

Würde mich über eine Antwort freuen und...

Von: Xriva Srngureol

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) die Steuerpolitik ist ein sehr weites Feld. Einkommenssteuerreform, Abschmelzung des Ehegattensplittings, ökologische Finanzreform und Vermögensabgabe sind nur einige der vielen Stichpunkte, die ich nennen will. Kurz gesagt: Wir Grüne wollen das Steuersystem einfacher, nachhaltiger und sozial gerechter ausgestalten. (...)

# Finanzpolitik 25Aug2009

Sehr geehrte Frau Andreae!
Mit welchen konkreten Maßnahmen würden sie dafür Sorge tragen, dass die Kosten der Bankenrettung von den...

Von: Zneyrar Jresy

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Wir Grüne haben uns deswegen unter anderem dafür eingesetzt, die Bankenaufsicht national und international zu stärken, eine Finanzumsatzsteuer einzuführen und mehr Transparenz für Anlegerinnen und Anleger zu schaffen sowie die Landesbanken zu reformieren und Managergehälter so zu regulieren, dass kurzfristiges Profitstreben weniger attraktiv ist. Eine pauschale Erhöhung der Mehrwertsteuer oder eine Kürzung der Sozialabgaben sind aus unserer Sicht nicht der richtige Weg, um die Kosten der Krise zu decken. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer würde vor allem die Armen hart treffen. (...)

Sehr geehrte Frau Andreae !

Der Bundestag hat den Lissabonvertrag ratifiziert.

Im Amtsblatt der EU im klein-gedruckten steht nun bei...

Von: Tüagre Oram

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Ich betrachte die Abschaffung der Todesstrafe als großen Fortschritt in der Geschichte der Bundesrepublik und halte ihre Wiedereinführung für undenkbar. In Ihrer Einschätzung täuschen Sie sich. (...)

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