Kersten Artus

| Abgeordnete Hamburg 2011-2015
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Verlagskauffrau, Journalistin
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Redakteurin, Betriebsratsvorsitzende
Parlament
Hamburg 2011-2015
Wahlkreisergebnis
%
Wahlkreis
Rotherbaum - Harvestehude - Eimsbüttel-Ost

Die politischen Ziele von Kersten Artus

Über Kersten Artus

Sehr geehrte Frau Artus, am 8.12.2014 wurde im Eingabenausschuss die Petition "Maßnahmen zur Gegenabwehr"/Salafisten behandelt. Wie haben Sie...

Von: Barbara Collet

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Ich teile Ihre Einschätzung nicht, dass die Hamburger Regierung untätig in Bezug auf die Aktivitäten von Salafisten ist. (...) Der Islam ist ein Teil der deutschen Kultur geworden, weil er Teil unserer Einwanderungsgeschichte ist. (...)

# Gesundheit 6Okt2014

Sehr geehrte Frau Artus,

in einem Artikel der taz vom vergangenen Jahr (siehe...

Von: Christian Schröder

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Die Rekommunalisierung des ehemaligen Landesbetriebs Krankenhäuser steht nach wie vor ganz oben bei uns auf der Tagesordnung. Sie soll ein Schwerpunkt der nächsten linken Bürgerschaftsfraktion werden. (...)

# Gesundheit 17Sep2014

Sehr geehrte Frau Artus,

die Nachrichten über die aktuelle Ebola-Epidemie bringen mich dazu, mich mit einem Anliegen an Sie als Mitglied...

Von: Peter Zimmer

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Dies hat mehrere Ursachen, die auch in der Form der Finanzierung des Gesundheitswesens liegen. Aber auch die Privatisierung der Krankenhäuser trägt dazu bei, dass Wettbewerb und Betriebswirtschaft die Versorgung diktieren und nicht mehr ausschließlich das menschliche Wohlbefinden. Das hat dramatische Auswirkungen auf die Pflegefachkräfte, die das Herzstück einer guten stationären Versorgung sind. (...)

# Familie 23Feb2014

Liebe Kersten Artus,

vielen Dank für Ihren Eisnatz gestern auf dem Rathausmarkt für die Hebammen.

Bisher gab es von politischer...

Von: Britta Petersen

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) bereits seit Jahren schlagen Hebammen Alarm, seit Jahren begleite ich den Protest. Doch eine Lösung für die ausufernden Haftpflichtprämien ist nicht in Sicht. (...)

Sehr geehrte Frau Artus,

ist ihre Ansicht zur Prostitution, Menschen kaufen und gebrauchen dies als Sexarbeit zu euphymisieren und damit...

Von: Beata ten Felden

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Bei Prostitution handelt es sich um den Verkauf einer Dienstleistung gegen Entgelt und nicht um den Gebrauch und Verkauf der gesamten Person. Das wäre Menschenhandel, bzw. (...)

# Wirtschaft 30Aug2013

Sehr geehrte Frau Artus,

eine Frage, die wir uns in meinem Bekanntenkreis zum Thema Netze-Rückkauf stellen:

Zur Zeit kann ich den...

Von: Inge Burmeister

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Auch nach einem Rückkauf der Netze hätten Sie eine Wahlmöglichkeit. (...) September bitte mit JA für den 100-prozentigen Rückkauf der Netze! (...)

Sehr geehrte Frau Artus, ich bedanke mich für Ihre rasche Antwort.

Sie schreiben, dass Sie in Kontakt mit linken Gruppen in Ägypten seien....

Von: Barbara Collet

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Ich würde mich jetzt nur noch wiederholen und bitte daher um Verständnis, dass ich mich mit dieser Antwort kurz fasse. Wenn Sie zur "Damenwelt im Islam" (ich zitiere Sie) eine konkrete Frage haben, bitte ich darum, sie konkret zu stellen. (...)

Sehr geehrte Frau Artus, mich interessiert die Position Ihrer Partei zu der Situation im Orient und den aktuellen zunehmenden kriegerischen...

Von: Barbara Collet

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Ägypten braucht Unterstützung für eine Politik, die ganz auf Gewalt verzichtet. (...) Die Menschen brauchen soziale Gerechtigkeit: Essen auf dem Tisch und Arbeitsplätze – und keinen Kulturkampf. (...)

# Gesundheit 22Mai2013

Werte Frau Kersten Artus,

1.Wie ist Ihre Meinung zu einem Passus im Rahmenvertrag mit der AOK, den ein niedergelassener Physiotherapeut...

Von: Ina Pausch

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Ihre Erfahrungen zeigen aber schon heute, dass die Krankenkassen sehKrankenkassenUngunsten der Therapeutinnen und Therapeuten entscheiden und Ihnen wegen kleinster bürokratischer Fehler in den ausgestellten Rezepten die Bezahlung, der von Ihnen erbrachten Therapien verweigern oder sogar zurückfordern. Die Krankenkassen zeigen dabei keine Bereitschaft zur Kooperation. (...) Vor diesem Hintergrund ist es mehr als problematisch, darauf vertrauen zu müssen, dass die Krankenkassen bei zukünftigen Vertragsänderungen die Interessen der Therapeutinnen und Therapeuten angemessen berücksichtigen werden. (...) Zu Ihrer Frage 2: Der Mindestlohn muss endlich durchgesetzt werden und wir finden, dass bereits 10 Euro pro Stunde festgesetzt werden müssen, damit eine Vollzeitstelle auch zum Leben reicht. (...) Wir problematisieren die Frage der viel zu geringen Honorare durch die Krankenkassen in Hamburg seit Jahren und unterstützen Akteurinnen und Akteure - so zum Beispiel die Aktivitäten des Hebammenbundes. (...)

Sehr geehrte Frau Artus,

Sie gehören zum Eingebenausschuß der Hamburger Bürgerschaft.
Bitte, erklären Sie mir folgendes, denn ich...

Von: Hannelore Röhl

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Die Petition, die Hamburg Eingabe genannt wird, ist ein Grundrecht, das in Artikel 17 des Grundgesetzes festgehalten ist. (...)

# Gesundheit 26Jan2013

Sehr geehrte Frau Artus,

auf Ihrer Webseite (...

Von: Rüdiger Schneider

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Und wenn ja, wie? In Anbetracht der Patientenversorgung – Wartezeiten in Notaufnahmen, Abbau des Personals auf Intensivstationen, Reduzierung der Liegezeiten, Überdiagnosen und des Pflegenotstands in Folge des zunehmenden Wettbewerbs unter den Klinikkonzernen – ist es dringend geboten, dass die öffentliche Hand wieder die Kontrolle der gesundheitlichen Versorgung übernimmt. Und zwar eben nicht nur in der Fortschreibung des Krankenhausplans und Teilnahmen des Senats an Sitzungen des Asklepios-Aufsichtsrats. (...)

# Gesundheit 18Dez2012

Hamburger Bundesratsinitiative für ein Bundespräventions- und Gesundheitsförderungsgesetz

Sehr geehrte Frau Artus!

Hamburg wird am...

Von: Ronald Kelm

Antwort von Kersten Artus (LINKE)

(...) Ich unterstütze als Gesundheitspolitikerin die jetzt gestartete Bundesratsinitiative Hamburgs und werde mich aktiv daran beteiligen, dass wir bundeseinheitliche Regelungen für die Prävention und die Gesundheitsförderung erhalten. Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat sich hierzu im Übrigen schon in der Vergangenheit engagiert. (...)

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