Katrin Lompscher

| Abgeordnete Berlin 2011-2016
Jahrgang
1962
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Diplomingenieurin für Städtebau
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
Parlament
Berlin 2011-2016
Wahlkreisergebnis
32,4 %
Wahlkreis
Lichtenberg WK 5

Über Katrin Lompscher

Ich bin am 7. April 1962 in Berlin geboren worden, absolvierte von 1978 bis 1981 eine Ausbildung zur Baufacharbeiterin mit Abitur, studierte von 1981 bis 1986 an der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar und erwarb den Abschluss als Diplomingenieurin für Städtebau.
Danach war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie der DDR, seit 1990 Deutsche Bauakademie Berlin, tätig, und leitete von 1992 bis 1996 Projekte im Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung Berlin/Erkner.
Von 1996 bis 2001 war ich wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin. Ich gehörte von 1990 bis 1992 der PDS-Fraktion in der BVV Berlin-Treptow an und war von 1993 bis 1999 Bürgerdeputierte der PDS-Fraktion in der BVV Berlin-Mitte.
2001 wurde ich als Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung in Lichtenberg gewählt.

Seit Oktober 2006 war ich für kurze Zeit als Leiterin der Abteilung Kultur und Bürgerdienste des Bezirksamtes Lichtenberg verantwortlich für das Kulturamt, das Bibliotheksamt und die Volkshochschule, das Amt für Bürgerdienste und Wohnen sowie das Stadtteilmanagement.

Am 23. November 2006 wurde ich vom Regierenden Bürgermeister zur Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz ernannt.

Ich war von 1980 bis 1989 Mitglied der SED, dann der SED-PDS und der PDS, jetzt der Partei DIE LINKE, deren stellvertretende Landesvorsitzende ich bin.

Ich bin Mitglied in der Volssolidarität, im Förderverein des Museums für Naturkunde, bei den Freunden der Hauptstadtzoos und im Freundeskreis des Theaters an der Parkaue.

Ich lebe in Berlin und habe einen erwachsenen Sohn.

Sehr geehrte Frau Lompscher,

zum Artikel des Bundes der Steuerzahler

"Befreite" Kirchen
Schleswig-Holstein muss handeln...

Von: Gerhard Reth

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

(...) Ich persönlich habe mich damit nicht beschäftigt, finde es aber dem Grunde nach falsch. Eine abgestimmte Position der Berliner LINKEN dazu gibt es nach meiner Kenntnis bisher nicht. Insofern verstehe ich Ihre Frage als Anregung und danke dafür. (...)

# Tourismus 17Mär2016

Sehr geehrte Frau Lompscher,

die Übernachtungssteuer City Tax bescherte dem Landeshaushalt 2015 Einnahmen von 42 Mio. Euro. Die neue...

Von: Karola Vogel

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

(...) Die Förderung bezirklicher Konzepte gehört dazu. Bezirke haben eine große Verantwortung dafür, zum einen die "Touristifizierung" von ganzen Stadtteilen zu verhindern und zum anderen den öffentlichen Raum für alle zu schützen. Dafür gibt es rechtliche Instrumente wie die Begrenzung von Schank- und Sondernutzungserlaubnissen. (...)

Sehr geehrte Frau Lompscher,
Frau Dr. Lötzsch MdB hat darauf hingewiesen, dass sie die aus liturgischen und damit innerkirchlichen Gründen...

Von: Michael Seifert

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

(...) Der Umbau des Kirchenraums der Hedwigskathedrale ist aus Denkmalsicht ein hochsensibles Vorhaben. Die Kirchengemeinde hatte den Wettbewerb ausgelobt, in dem der Sieger einen weitgehenden Eingriff ins Denkmal vorsieht. Die Landesdenkmalbehörde sah sich offenbar aus Gründen der verfassungsrechtlichen Stellung der Religionsgemeinschaften nicht in der Lage hier zu widersprechen. (...)

Sehr geehrte Frau Lompscher,

ich bin Student der Wirtschaftsmathematik in Berlin, daher ist mein Mietbudget auch nur gering.
Der...

Von: Johannes Stark

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

(...) mit blick auf ihre frage enthält er einige, aus meiner sicht nicht ausreichende möglichkeiten. im abschnitt 2 des gesetzes wird die soziale versorgungsfunktion der städtischen wohnungsunternehmen definiert und es wird die möglichkeit eröffnet, diese mit eigenkapitalzuführungen zu stärken. (...)

Sehr geehrte Frau Lompscher,

als Abgeordnete im Berliner Senat, u.a. verantwortlich für Stadtentwicklung, sind Sie sicher mit den...

Von: Wolfgang Barthel

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

sehr geehrter herr barthel,

mit den bauvorhaben der wbm in friedrichshain und mitte befasst sich das abgeordentenhaus nicht. dies wird auf...

Sehr geehrter Frau Katrin Lompscher,

sehen Sie eine Handhabe gegen die Willkür und Diskriminierung der Nichtnutzer der ö.-r. Programme?...

Von: Karl-Heinz Ring

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

(...) sie baten mich um eine einschätzung zu dem von ihnen erwähnten urteil. soweit ich das beurteilen kann, entspricht es in seinem grundtenor, dass der rundfunkbeitrag verfassungskonform und also rechtmäßig und zulässig sei, der bisherigen rechtsprechung. das halte ich für nachvollziebar und sachgerecht. (...)

Liebe Frau Lompscher,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort!

Was kann ich als "einfache" Frau nun Ihres Erachtens nach tun, damit...

Von: Cäcilie Böhmig

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

(...) erfolgversprechender ist immer gemeinsames handeln mit gleichgesinnten. und angesichts des bevorstehenden volksentscheides wird die aufmerksamkeit nicht nachlassen. (...)

Liebe Frau Lompscher,

meiner Wahrnehmung nach setzt sich gerade ihre Partei explizit für Bürgerrechte und Partizipation ein. Ich verfolge...

Von: Cäcilie Böhmig

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

(...) Dies würde ja erfordern, dass reale Einflussmöglichkeiten auf Planungsziele und -inhalte bestehen würden. Die Veröffentlichungen und Veranstaltungen zum Tempelhofer Feld hatten überwiegend Informationscharakter. Die Bürger/innen konnten sich zwar zu vorliegenden Planungen äußern. (...)

Sehr geehrte Frau Lompscher,

in der taz Hamburg vom 15.9.13. lese ich:

„Der Prozess um den Hausfriedensbruch in der Villa Behnke...

Von: Gisela Wallk

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

(...) Das Besetzen von spekulativ leerstehenden Häusern muss legalisiert werden. Alternative Wohnformen, die von Bevölkerungsminderheiten aus finanziellen oder ideellen Gründen genutzt werden, z.B. Kleingarten-Parzellen, Bauwagenplätze, dürfen von den Behörden nicht "abgeräumt" oder Schikanen ausgesetzt werden. Hier gilt es, integrative Regelungsformen der Kommunen zusammenzutragen und "unkonventionelles Wohnen" im Sinne kultureller Vielfalt anzuerkennen und rechtlich abzusichern..." (...)

# Soziales 29Aug2013

Sehr geehrte Abgeordnete, Frau Katrin Lompscher
Danke, für Ihre rasche Antwort. Erlauben Sie mir bitte folgende eine kl. Nachfrage? Darf...

Von: Elisabeth Schwabe

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

sehr geehrte frau schwabe,
ich bitte um verständins dafür, dass ich zu ihrer nachfrage keine weiteren ausführungen machen werde. in dem von...

# Soziales 22Aug2013

Sehr geehrte Frau Katrin Lompscher

Sehr dankbar wären wir Betroffenen Ihnen, wenn Sie uns erklären könnten, weswegen es in Berlin keine...

Von: Elisabeth Schwabe

Antwort von Katrin Lompscher (LINKE)

(...) beauftragten Dienstleistern, z.b. Mieterberatungsgesellschaften kooperiert. Die Kontrolle mag verbesserungsbedürftig sein, krankt aber nicht an der fehlenden Behörde. (...)

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